1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

dvb-t-empfaenger-test

Dieses Thema im Forum "DIGITAL FERNSEHEN - Die Zeitschrift" wurde erstellt von Feldhase, 18. April 2005.

  1. Feldhase

    Feldhase Junior Member

    Registriert seit:
    31. Juli 2004
    Beiträge:
    62
    Anzeige
    ick hab da mal ne frage: wieso wurde bei diesem neuen "test" von dvb-t-receivern zwar viel auf bedienung (was ok ist) oder auch erstinstallation (die man ja eigentlich nur einmal macht) herumrumgeritten, aber nicht ein wort zur bild- oder empfangs-qualitaet verloren?

    ich selbst hab keine dachantenne, die ich nutzen koennte, muesste also mit einer dieser passiven oder aktiven zimmerantennen klar kommen.

    philllllips tut doch immer so, als sei da ein ganz besonders tollller chip im dtr1000 drin, der auch bei miesen bedingungen aussetzer ausbuegeln soll. merkt man davon was? wie sieht es generell bei den geraeten bei schwierigeren empfangsbedingungen aus?

    auch fehlt ein hinweis, welche der boxen ueberhaupt ueber den antennen-anschluss aktive antennen mit saft versorgen kann. der phillllips kann das zum beispiel naemlich nicht! da muesste man sich in randgebieten ne antenne mit extra-netzteil daneben stellen, wenn man nix auf dem dach hat.

    auch kein hinweis in der liste, wie viele timer-plaetze ein geraet denn bietet und ob es auch ne schaltspannung zum steuern eines videorecorders liefert. fuer den alltags-betrieb waer das aber vielleicht wichtiger als die genaue zeit, die ein dau fuer die erstinstallation benoetigt.

    also technisch gesehen ist der test, vom abschreiben der ein oder anderen technischen daten aus den bedienungsanleitungen, etwas zu duenne geraten. denn welchen epg man denn nun bevorzugt oder ob man sein bedien-menue lieber spartanisch oder barock gestaltet haette ist doch eher ne geschmacksfrage. aber die hauptsache, die die geraete schliesslich bringen muessen wird ueberhaupt nicht naeher untersucht, naemlich einen stabilen empfang und ein sauberes bild. und ihr koennt mir nicht erzaehlen, dass die alle "gleich gut" oder schlecht sind.
     
  2. littlelupo

    littlelupo Guest

    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Meinst Du, wie "stark" oder "schwach" der eingebaute Tuner ist oder die Bildqualität an sich, die am Scart-Ausgang des DVB-T Receivers zur Verfügung gestellt wird (hoffentlich als RGB, nicht als FBAS...) ?
    War das nicht dieser Chip, der Störungen zB durch gepulste Strahlung 'abschirmen' kann?
     
  3. Ricardo

    Ricardo Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    15. Januar 2001
    Beiträge:
    879
    Ort:
    Leipzig / Geringswalde
    Technisches Equipment:
    diverse Receiver ob Kabel, Sat oder DVB-T, Antennen zwischen 1,10 m und 33 cm sowie weiteres technisches Equipment welches zum testen wichtig ist.
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Die Empfangsqualität ist bei den Empfängern gleich, wer behauptet sein Gerät könnte mehr oder weniger betreibt zwar gekonnte Marketingpolitik mehr aber auch nicht. Leider gibt es bis heute keine Wundertuner weder für Sat, noch für Kabel oder DVB-T. Viel größer als die Tunerunterschiede sind heutzutage die Unterschiede bei den Antennen. Darum mein Rat: Nich Schönheit zählt sondern die Empfangsqualität und da hat im DF-Test vom vergangenen Jahr Technisat mit dem "Ventilator" klar gewonnen.

    Hoffe paar Unklarheiten beseitigt zu haben. Im übrigen heben wir bei Test immer die besonderen Vor und Nachteile hervor, wenn wirklich mal ein besonders starker Tuner über meinen Testtisch läuft erfahrt ihr das natürlich auch im Bericht. Gleiches gilt auch für das Negativbeispiel aber wie gesagt war diesmal nicht der Fall.
     
  4. Feldhase

    Feldhase Junior Member

    Registriert seit:
    31. Juli 2004
    Beiträge:
    62
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    ach tatsaechlich? ich zitiere mal aus der einleitung zu eurem test-artikel:

    "Große Unterschiede gibt es allerdings in der Qualität der angebotenen Geräte, denn nicht jeder Receiver ist technisch ausgereift und läuft stabil."
     
  5. littlelupo

    littlelupo Guest

    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Da steht "Qualität", nicht "Empfangsqualität".

    Mit "Qualität" ist wohl mehr gemeint, ob die Software stabil läuft und intuitiv zu bedienen ist.
     
  6. Florian

    Florian Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    14. Januar 2001
    Beiträge:
    2.480
    Ort:
    Magdeburg
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Genau. Heutzutage ist ein intuitiv gestalteter EPG und eine leichte sowie schnelle Bedienbarkeit wichtiger. Was nützt der beste Tuner wenn die Programmierer keine ordentliche Benutzeroberfläche geschaffen haben. Auch bei PCs achtet man nicht mehr so stark auf den Prozessor, sondern mehr auf die Ausstattung und die mitgelieferte Software.
     
  7. Terranus

    Terranus ErdFuSt Mitarbeiter

    Registriert seit:
    8. Mai 2002
    Beiträge:
    28.675
    Ort:
    Fränkische Schweiz / München
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Könnte man das nicht beides bewerten und gegenüberstellen ? Sowohl die Qualität der Bedienung als auch die technische Qualität.
    Als Käufer kann man dann ja seine Prioritäten setzen. Mich würde zB sehr interessieren, welche Box einen empfindlichen Tuner hat und einen 12V Anschluss, gleichzeitig aber auch eine recht gute Signalanzeige.
     
  8. littlelupo

    littlelupo Guest

    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Du meinst: Nicht nur Stromanschluß für 220 Volt, sondern auch für 12 Volt?
     
  9. Terranus

    Terranus ErdFuSt Mitarbeiter

    Registriert seit:
    8. Mai 2002
    Beiträge:
    28.675
    Ort:
    Fränkische Schweiz / München
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    @littlelupo: genau das. Es gibt ne ganze Menge Modelle, die einen 12V Eingang haben und mit einem 12V Adapter geliefert werden. Hat den Vorteil, dass man die Teile sowohl zu Haus am 230V Netz betreiben kann, als auch im Campingmobil / Auto.
    Für mich kommen nur solche Geräte in Frage... denn DVB-T hat ja gerade da seine Vorteile. Finde, man hätte gar keine nur-230V Geräte für DVB-T rausbringen sollen.
     
  10. AudioPurist

    AudioPurist Senior Member

    Registriert seit:
    14. März 2005
    Beiträge:
    174
    AW: dvb-t-empfaenger-test

    Was meinen Sie mit "Technischer Qualität"? Die Bildqualität (Schärfe, Artefakte...)? Die hängt wohl in erster Linie vom Coder am Sender ab und ist bei DVB-T wegen der Bandbreite nicht berauschend.

    In einem 7 MHz breiten Band III Kanal hat man knapp 13 MBps zur Verfügung. Die werden dann auf vier TV-Sender aufgeteilt. Für ein gutes TV-Bild brauche ich aber mindestens 5 MBps statt 13/4 MBps. Über Satellit kein Problem.
     

Diese Seite empfehlen