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DVB-T bzw. DVB-C Receiver - Unterschiede?

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von RedKite, 17. April 2005.

  1. RedKite

    RedKite Neuling

    Registriert seit:
    31. März 2005
    Beiträge:
    4
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    Ich frage mich, welche Unterschiede die beiden Receiver-Typen haben. Von den Spezifikationen empfangen beide die VHF Kanäle (2)5-12 und UHF Kanäle 21-39 (IV) bzw. 40-69 (V). Wenn man mal von einer möglichen 5V-Speisespannung für eine aktive Antennen absieht, wo sind denn die Unterscheide? Könnte man nicht einen DVB-C Receiver in einem versorgten Gebiet auch an die Hausantenne hängen, bzw. in einem solchen Gebiet die digital ausgestrahlten privaten Sender (Pro7 etc.) über einen Switch zum Kabelangebot dazu 'mischen'? Oder habe ich da was übersehen?
     
  2. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
    AW: DVB-T bzw. DVB-C Receiver - Unterschiede?

    DVB-T benutzt eine bessere Fehlerkorrektur, um Empfangsschwächen auszugleichen. DVB-C geht von einer guten Verbindung aus und kann die Transponder (Frequenzen) besser ausnutzen. Bei DVB-T passen i. d. R. 4 Sender auf einen Transponder, während DVB-C dieselben Kapazitäten wie DVB-S erreicht (8 bis 12 Fernsehsender pro Transponder, zusätzlich noch Radiosender).
     
  3. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

    Registriert seit:
    21. Januar 2001
    Beiträge:
    9.032
    Ort:
    Deutschland / Hessen
    AW: DVB-T bzw. DVB-C Receiver - Unterschiede?

    Einfach gesagt: DVB-T und DVB-C nutzen unterschiedliche Modulation, daher inkompatibel.
    DVB-C = QAM
    DVB-T = COFDM
     
  4. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
    AW: DVB-T bzw. DVB-C Receiver - Unterschiede?

    Technisat bietet Fernseher mit integriertem Kombireceiver (DVB-C und -T) an.

    Wenn der Konflikt mit den Privatsendern endlich gelöst und somit das digitale Kabel mehrheitsfähig wird, werden vielleicht noch mehr Kombigeräte auf den Markt kommen; auf Dauer dürfte das für die Hersteller billiger sein als die Produktion und Vermarktung zweier getrennter Gerätelinien. Im Augenblick sind DVB-T und DVB-C aber noch zwei Welten.
     

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