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DuMont: Zeitungsverleger-Bund zu unkritisch gegenüber neuem Rundfunkstaatsvertrag

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 27. Oktober 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.225
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    Köln - Der Kölner Verleger Alfred Neven DuMont hat den Bund Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) wegen dessen Haltung zu den Online- Angeboten von ARD und ZDF scharf kritisiert.

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  2. borg2

    borg2 Platin Member

    Registriert seit:
    9. April 2005
    Beiträge:
    2.562
    Wo kann man sich gegen die Form des Rundfunkstaatsvertrags beschweren?

    Als Steuer- und Gebührenzahler ERWARTE ich, daß ich auch in 5 Jahren
    noch einen Bericht aus Monitor, Fakt, Länderschau BW,
    Auslandsjournal, Report oder ct-Magazin abrufen kann.

    Oder soll ich mir mein Geschichtsbild von Bush´s Pressesprecher und
    Michael Moore DVDs vorgeben lassen?
    Alternativ in Blogs und Foren in Form von Windows (Linux, Apple) ist *******,
    bzw. mit Windows (Linux, Apple) wäre das
    nicht passiert. (Alternativ kann man auch Energiesparlampen,
    Politiker oder Biolebensmittel anstelle der Betriebssystem
    einsetzen).

    Wie NICHT unabhängige Berichterstattung über Politik, Wirtschaft und
    Datenschutz stattfindet, kann man bei den extrem lobbyabhängigen
    "Nachrichtensendern" N24 und NTV täglich erleben. Egal ob es sich um
    eine Doku über den von der USA so human durchgeführten Golfkrieg geht
    oder um eine Doku über die Herstellung gesunden Bio-Fastfoods geht.
    Auch bei der kritischen Berichterstattung über die aktuellen Deutsche
    Bahn ICE Probleme sprang man, erst nachträglich auf den Zug auf.
    Während bei ARD/ZDF schon längst die DB, weiterhin unsichere Achsen,
    Mehdorn und der geplante Aktiengang in Kritik standen, wollten die Privaten
    ihrem Werbekunden zunächst nicht mehr Schmerzen zufügen als unbedingt
    notwendig war.
    Der neue Rundfunksstaatsvertrag ist ein Beispiel dafür, daß, egal
    welcher Partei die Landesregierungen angehören, nicht für, sondern
    gegen das Volk entschieden wird. Einzig, man wirft dem dumpen
    Wahlvolk ein Goodie (in Form von "Ihr müßt zwar GEZ zahlen, aber
    dafür dürfen "die da" nicht alles machen, wir schauen ihnen auf die
    Finger") vor um es zu beruhigen.
    Ich finde vieles am ÖR verbesserungswürdig. Auch im Umgang mit den Zwangs-
    gebühren. Aber bei aller Kritik, die unabhänigere Berichterstattung (im Vergleich
    zu den Alternativen) ist es mir auch wirklich wert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2008

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