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Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Mai 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Halle/Magdeburg - Drei Bewerber haben sich auf die Ausschreibung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) für die angebotenen landesweiten DAB-Übertragungskapazitäten gemeldet.

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  2. Piekepuck

    Piekepuck Guest

    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Und mit wieviel Euros an Steuergeldern wird deren DAB Verbreitung gefördert?
     
  3. Manfred Z

    Manfred Z Board Ikone

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Es wird keine Förderung für DAB geben. Wozu auch? Die Ausstrahlung eines einzelnen Programms ist via DAB kostengünstiger als über FM/UKW, wenn man die gleiche Versorgungsqualität zugrunde legt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2010
  4. Piekepuck

    Piekepuck Guest

    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Das glaube ich nicht.

    Klick

    Fazit:

    Ohne massive Förderung, wäre die Investitionsleiche DAB schon lange das was das Buschstabenkürzel bereits aussagt:

    DAB = Dead And Buried ;)
     
  5. mischobo

    mischobo Lexikon

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    ... kann man so pauschal nichts sagen, zumindest was den kommerziellen Rundfunk angeht. Die kommerziellen Sender finanzieren sich in allererster Linie durch Werbeeinnahmen. Die Höhe der Werbeeinnahmen orientiert sich an der Anzhal der Hörer.
    Ein kommerzieller Sender, der nur via DAB(+) sendet, hat kaum Hörer und damit kaum Werbeeinnahmen. Unter'm Strich dürften die kommerziellen aktuell draufzahlen.
    Das würde sicherlich anders aussehen, wenn es über DAB(+) ein vielfältiges und attraktives Programmangebot geben würde.
    Solange es ein solches Angebot nicht gibt, wird DAB(+) weiterhin nicht außer der Nische kommen.

    Die kommerziellen Sender wollen nicht über DAB(+), weil sie erstmal zusätzliche Kosten haben und die Landesrundfunkanstalten verbreiten in ihren Hoheitsgebieten nur ihre eigenen Programme.
    Ein DAB(+)-Hörfunk Angebot würde schon deutlich vielfältiger und attraktiver werden, wenn man in seinem Bundesland auch die Hörfunk-Programme anderer Landesrundfunkanstalten empfangen.
    Bei DVB-T geht das doch auch, warum dann nicht auch DAB. Wenn z.B. hier in Bonn schon die TV-Programme von SWR, NDR und MDR via DVB-T empfangen kann, warum dann auch nicht beim Hörfunk ?
    Es gibt hier genug Leute, die unterwegs z.B. SWR 3 hören. Das Programm ist hier in Bonn über UKW gut zu empfangen. Mit DAB sieht das ganze aber wieder anders aus.
    Ein Umstieg auf DAB(+) würde der Verzicht auf ein gewohntes Programm bedeuten. Das einfachste wäre, wenn der WDR auch SWR-Hörfunkprogramme in sein(e) Bouquets aufnehmen würde. Allerdings könnte der WDR Zuhörer und damit auch Werbeeinahmen verlieren.
    Sattdessen wird das digitale Hörfunkangebot durch zusätzliche Programme der jeweiligen Landesrundfunkanstalt künstlich aufgebläht.
    Mit diesen Retortenprogrammen kann man zwar die Anzahl der Hröfunkprogramme erhöhen, aber die Programmvielfalt bleibt auf der Strecke ...
     
  6. olga

    olga Junior Member

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Doch das kann man so pauschal sagen. Denn gemeint war die reihne Sendeabwicklung, da spielt ja die Kunden-Reichweite nicht rein. Geringere Senderleistungen bei höherer Reichweite und Quallität.
    Beiden andern kann ich dir aber zustimmen. Aber die neuen DAB+ Pakete werden auch die Standard-Programme enthalten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2010
  7. Manfred Z

    Manfred Z Board Ikone

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Ich habe mein obiges Posting präzisiert.

    Beim geplanten Ausbau des DAB-Netzes mit Sendeleistungen bis zu 10 kW bleibt der Overspill größtenteils erhalten. Da braucht man keine verfassungsrechtlich zweifelhafte Ausstrahlung landesfremder Sender. Die Privatsender würden sofort nach Karlsruhe laufen. Zurecht.

    In NRW soll der Ausbau mit den Sendern Langenberg, Düsseldorf und Köln beginnen (alle 10 kW).
    In Sachsen-Anhalt sind zuerst Magdeburg und Halle dran (beide 10 kW).
    Die neuen Regional-Ensembles gleichzeitig mit dem Bundes-Multiplex.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2010
  8. pfennigfuchser

    pfennigfuchser Junior Member

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Wenn ich mal bedenke, dass man vom Sender Langenberg eine große Reichweite erzielen kann, stelle ich mir die Frage, ob DAB+ wirklich eine so große Reichweite erzielen kann. Eigentlich wäre Düsseldorf überflüssig. Die UKW-Sender von Langenberg, auch die 96,5 mit 35 kw, haben eine Reichweite in fast ganz NRW. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass DAB+ die gleiche Reichweite mit 10 kw erreicht wie über UKW.

    Noch eines zu den SWR-Programmen: In NRW wird sehr viel SWR 1, 3 und 4 gehört. Will man mit DAB+ wirklich das Gebiet abdecken, was man mit UKW erreicht, wird man auch in NRW mitsenden müssen. Und warum auch nicht. Es gibt über Sat den Hörfunktransponder und es wäre super, dies auch mobil empfangen zu können. Und die Privaten können doch auch in ganz D auf Sendung gehen. Sie wollen es nur nicht. Da nützt auch so ein Gang nach Karlsruhe nicht.

    Welche Bewerber haben sich denn beworben?
     
  9. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    Och das tut mir aber Leid.
     
  10. radio.burg

    radio.burg Silber Member

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    AW: Drei DAB-Bewerber in Sachsen-Anhalt

    @Pfennigfuchser

    Es gibt UKW-Radiosender,die senden mit 100 KW.
    Zu DAB+Radio, soll noch DRM+Radio dazukommen.
    Das DRM+Radio, soll das DAB+Radio ergänzen.:eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Mai 2010

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