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Doku über Rudi Gutendorf

Dieses Thema im Forum "Special: Sport im TV - Sport Live-Talk" wurde erstellt von *scirocco, 12. Mai 2004.

  1. *scirocco

    *scirocco Moderator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    26. Dezember 2002
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    5.058
    Ort:
    Hagen
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    Do 13.05 21:00 (WDR)

    In 50 Jahren um die Welt

    Rudi Gutendorf und der ganz besondere Weltrekord
    Dokumentation

    Autor: Von Jürgen Bergener

    Der inzwischen 77jährige R. Gutendorf ist immer noch als Fußballlehrer aktiv. 1964 wurde "Riegel-Rudi" mit dem damaligen Meidericher Spielverein (heute MSV Duisburg) gleich im ersten Bundesligajahr sensationell deutscher Vizemeister. Mit dem VfB Stuttgart, dem FC Schalke 04, Kickers Offenbach, Tennis Borussia Berlin und dem Hamburger SV trainierte er in der Folge weitere Bundesligamannschaften. Seine große Liebe galt später der Fußballentwicklungshilfe. In 28 Ländern trainierte er 56 Mannschaften, darunter mit Fidschi, Tonga und Samoa drei Nationalteams aus der Südsee. Anlässlich seines goldenen Trainer-Jubiläums besucht R. Gutendorf per Schiff seine drei ehemaligen Südsee-Teams und wird jede Mannschaft bei einem Freundschaftsspiel "coachen". R. Gutendorf wird auf dieser Reise aus seinem Leben erzählen, blickt damit zurück in die Vergangenheit und macht einen weiteren Schritt in die Zukunft. Der WDR wird exklusiv dabei sein, wenn R. Gutendorf einen neuen Vertrag als Nationaltrainer in der Südsee unterschreibt. Darüber hinaus ist R. Gutendorf ein interessanter Zeitzeuge der Nachkriegsära. Kurz nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war R. Gutendorf bei TUS Neuendorf noch als Spieler aktiv, u. a. 1948 im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC Kaiserslautern, die mit den späteren 54er Weltmeistern antraten. Beteiligte von damals, z. B. Horst Eckel, kommen zu Wort, aber auch die Sportler und Verantwortlichen, die R. Gutendorf während seiner Trainerlaufbahn erlebten (u. a. Wolfgang Overath, Kevin Keegan, "Oscar" Günther Siebert, der frühere Präsident vom FC Schalke 04). Das Ganze wird mit historischen Bildquellen verknüpft, vieles davon exklusiv aus dem Privatarchiv von R. Gutendorf.

    Ein Portrait über einen faszinierenden, aber auch polarisierenden Menschen und Trainer.
     

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