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Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von mor, 7. Dezember 2006.

  1. mor

    mor Wasserfall

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    bei der alm ist der Digitaliserungsbericht 2006 abrufbar


    mehr unter
    http://www.alm.de/fileadmin/Download/Digibericht2006_englische_Version.pdf
     
  2. frankkl

    frankkl Talk-König

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    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Ja und DVB-T wurde schon immer akzeptiert :rolleyes:


    :winken:

    frankkl
     
  3. mor

    mor Wasserfall

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    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    ach so hier die Zahlen :
    Da ich die Grafik nicht einbinden kann hier als Tabelle
    *m.W: waren es 3%
    mor
     
  4. htw89

    htw89 Guest

    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Im Übrigen hat die Akzeptanz des Kabels gewonnen:D

    http://www.alm.de/fileadmin/Download/Positionen/Digibericht2006.pdf

    Anteile am Gesamtmarkt
    Kabel 51,8%(+0,1%), digital 7,2%(+2,2%)
    Sat 42,0%(-1,1%), digital 19,5%(+2,8%)
    Antenne 9,2%(-0,5%), digital 5,3%(+0,9%)

    Digitalanteil liegt somit bei 32%.


    In Millionen:
    Kabel 17,57 Mio.(+0,05 Mio.)
    Sat 14,24 Mio.(-0,37 Mio.)
    Antenne 3,13 Mio.(-0,16 Mio.)

    Digitalisierung in den Empfangswegen
    Kabel 15,2%(+5,5%)
    Sat 47,2%(+8,4%)
    Antenne 57,1%(+11,5%)

    In Millionen:
    Kabel 2,5 Mio.(+0,8 Mio.)
    Sat 6,6 Mio.(+1,0 Mio.)
    Antenne 1,8 Mio.(+0,3 Mio.)
    macht insgesamt 10,9 Mio. Digitalhaushalte

    Verteilung der Übertragungswege in digitalen Haushalten
    Kabel 24,9%(+2,3%)
    Sat 62,8%(-4,0%)
    Antenne 17,2%(-0,8%)
     
  5. mor

    mor Wasserfall

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    86.12S, 148.41 W
    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    In Absoluten Zahlen (und absolute Zunahme) siehts ja nicht so aus
    (s.o. Heiners3 Tabelle)
    Und die Aussage dürfte auch stimmen:
     
  6. frankkl

    frankkl Talk-König

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    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Wenn man die SH,HH,NS mal wegrechnet bleiben bei HB ~ 19 %

    :LOL:

    Wie kommt das hin
    und was haben die anderen 29 Mio. :eek:

    http://www.bpb.de/wissen/GLSOS3,0,Bev%F6lkerung_und_Haushalte.html



    :winken:

    frankkl
     
  7. htw89

    htw89 Guest

    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Die anderen 29 Mio. gucken noch analog:rolleyes:
     
  8. frankkl

    frankkl Talk-König

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    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Soviel noch oh oh !


    :winken:

    frankkl
     
  9. borg2

    borg2 Platin Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.562
    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Wo liegt der Mehrwert von Digital-Empfang ?
    Ja, mehr Programme (fremdsprachliche oder Popmusik-Sender)
    Bessere Bildqualität (hautpsächlich bei grösseren Diagonalen, 16:9 und Flachgeräten)
    Bessere Tonqualität z.B: Dolby und 5.1
    Zusatzdienste wie EPG, MHP etc.

    Aber auf dies alles legt die Mehrheit der 80 Millionen TV.Zuschauer kaum wert. Schon Videotext wird nur von relativ wenigen genutzt obwohl dies bereits seit Jahrzehnten selbst in billigsten Geräten verbaut ist - aber für viele ist die kleine Schrift kaum lesbar, die Bedienung (Verdoppelung der Schriftgrösse und rauf/runterblättern) zu kompliziert - und dies betrifft nicht nur Ältere.
    Die bessere Bildqualität spielt ebenfalls kaum eine Rolle, sind ca. 50 der Röhren-TVs doch bereits falsch eingestellt (zu Dunkel/Hell, Tomatengesichter weil es Buntfernsehen ist) oder die Röhren haben altersbedingt bereits einen Farbstich. Nicht selten ist das Bild im TV auch durch spiegelnde Fenster oder Lampen beeinträchtigt, aber die Einrichtung des Wohnzimmers hat eine höhere Priorität wie die optimale TV-Position.
    Zwar ist die Mehrheit der TVs seit ca. 20 Jahre mit Stereolautsprechern ausgestattet, aber die Geräte stehen heute noch in der Ecke des Zimmers. Ein Lautsprecher hallt gegen die Betonwand, der andere schallt in eine Übergardine. Einige wenige Sprachbegeisterte hören sich evtl. mal eine Sendung im O-Ton an oder Sehbehinderte nutzen mal die Bildbeschreibungsfunktion.

    Also, warum soll diese Mehrheit auf Digital umsteigen? Sind doch bereits an den Vorhandenen TVs Videotext und Stereosound Features "ohne wirklichen Mehrwert". Im Gegenteil, die bei Altgeräten benötigten Set-Topboxen sind für viele nur Abschreckend.

    Der TV meiner Eltern gab den Geist auf (noch analoge Antennschauer). Beim Neukauf waren die einzig wichtigen Kriterien: KEIN Zusätzliches Gerät, ein Flacher muss es sein, damit der Schwarze kubikmeter endlich aus dem Zimmer verschwindet und der Bildschirm sollte nicht kleiner aber auch kaum grösser als der Alte sein. Ausserdem soll die Fernbedienung grosse und wenige Knöpfe haben. Das man Wert auf ein Geschäft mit gutem Service legt und nicht in einem Kaufhaus etwas selbst abholt ist selbstredend.

    Da bereit das von der nahen Schweiz empfangene Programm DVB-T ist und in der Wohnregion Ende nächsten Jahres auf DVB-T umgestellt werden soll (?!), fiel die Entscheidung auf eine Metz.
    Positiv. Beim Umschalten zwischen den DVB-T und Analog Programmen muss man nichts beachten. Die 16:9 und Letterboxsendungen werden automatisch umgeschaltet, bei 4:3 wird in die Breite gezogen (aber die Mitte bleibt normal) ohne dass der Nachrichtenspecher dicker wird - steht jemand am Bildrand (Gruppenbild) fällt dessen Übergewicht jedoch auf. Und beim Schweizer Programm (es gibt ja jetzt 2 deutsche Programme!) sind die Geisterbilder weg.
    Das versehentliche Aktivieren von Videotext oder Bildverstellungsfunktionen konnte man im Menue und auf den Tasten verstecken.
    Somit ist das Gerät einfach und Narrensicher. Die Eltern sind zufrieden. Im Bekanntenkreis kenne ich jedoch genügend (sogar viel jüngere), die eine ähnliche Einstellung haben. Gut, man will mehr Programme, also hat man Kabel. Digital ist jedoch für diese nur ein Mehrwert, wenn es nicht anders zu bedienen ist, wie das bisherige analoge (Antenne oder Kabel).
    In meinem Wohnbereich (Rhein Main) haben viele Analogzuschauer auf DVB-T umgestellt. Sie freuen sich zwar über das grössere Programmangebot (wobei darunter einige sind, die mittlerweile wieder nur die ÖRs ansehen). Aber die Settopbox ist immer noch ein absoluter Grund für regelmässigen Ärger. Zwei Fernbedienungen, zusätzlicher Staubfänger, nach dem Wohnungsputz funktioniert der TV nicht mehr (weil ein Stecker rausgefallen ist), zusätzliche Kabel etc. etc.
     
  10. masterandy

    masterandy Silber Member

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    Berlin
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    HTPC mit Win7 Mediacenter DVB-S
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    AW: Digitalisierungsbericht 2006: Die Akzeptanz von DVB-T steigt ...

    Hi Borg...;-)

    In einem Punkt stimme ich dir nicht zu.Denn Videotext hat sich nun wirklich im breiten Umfang auch unter meiner älteren und jüngeren Verwandschaft durchgesetzt. Viele empfinden sogar das EPG der DVB-Boxen als Bereicherung und Ergänzung zu Lotto und Fußballergebnissen des Videotextes . In Berlin hat sich DVB-T auch aufgrund der einfachen Installation auch bei älteren nutzern, das sind in meinem Bekanntenkreis viele Laubenpieper (berlinerisch für Besitzer) durchgesetzt. Also alter Lauben TV und neuer Empfänger in Kombination.

    Also grüße mir die M740 Gemeinde

    mfG masterandy
     

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