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die richtige Antennendose für DVB-T

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von Joe D., 18. Juni 2006.

  1. Joe D.

    Joe D. Junior Member

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    Hallo....,

    ich habe über die Funktion >Suchen< das Thema Antennendose eingegeben.
    Als Antwort kamen jede Menge Seiten. Aber dass richtige habe ich leider nicht so richtig gefunden!
    Also ich möchte eine alte Antennendose austauschen, welche ist als Enddose geeignet. Es gibt eine Menge von Ausführungen.
    Könnte ich auch eine ESD 44 SAT (14 db) von kathrein verwenden mit einem Endwiderstand. Oder ist da die Dämpfung viel zu hoch, für ein schwaches Eingangssignal?

    Danke, Gruß
    Joachim
    :rolleyes:
     
  2. Joe D.

    Joe D. Junior Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Hallo ,

    danke für eure vielen. vielen Antworten!

    Das Ganze interessiert mich nur weil die Frage steht ob die Durchgangsdämpfung und die > 22db Entkopplung intern etwas
    miteinander zu tun haben sprich auch eine Dämpfung sind?
    ------------------
    Entkopplung intern
    Isolation internal
    ≥ 22 dB
    ------------------
    (Durchgangsdämpfung ca. 7db)
     
  3. Schlosser

    Schlosser Gold Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Es hängt sicher davon ab, wie der Rest Deiner Anlage aussieht: wieviele Leute hängen denn an der Anlage? Was wird übertragen, nur VHF/UHF oder auch Satellit? Im ersten Fall brauchst Du schon mal keine SAT-Dose. Warum willst Du die Dose tauschen? Eine alte Antennendose funktioniert auch mit DVB-T, außer dass vielleicht auf den allehöchsten Kanälen die Dämpfung etwas zunimmt. Ich fürchte, ohne etwas mehr Informationen kann Dir niemand Deine Fragen beantworten.
     
  4. Asket_

    Asket_ Silber Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Kannst Du machen, aber das ist keine Enddose, sondern eine Durchgangsdose. 14dB sind ganz schön happig "für ein schwaches Eingangssignal" . Ist es zu schwach - siehst Du nichts mehr.

    Cheers
     
  5. Asket_

    Asket_ Silber Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Keine Ursache.

    ---->--|-----> Durchgangsdämpfung (zu den nachfolgenden Dosen)
    | |
    | /\
    \/ |
    Auskoppeldämpfung
    Entkopplung (Rückflußdämpfung)
    |
    zum TV

    (Buh - Sch**** Darstellung)

    Cheers
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juni 2006
  6. Joe D.

    Joe D. Junior Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Hallo...,

    Danke für Eure Antworten!

    Also ich wohne in einer sogenannnten Einliegerwohnung!
    Die Ausstattung zum Thema Antenne ist folgendermaßen.

    UHF - Antenne unterm Dach (14 Direktoren)
    Mehrbereichtsverstärker
    sowie zwei Durchgangsdosen und eine Enddose die bei mir ist.
    Receiver DigiPal 2

    Nun ist folgender Zustand vorhanden dass DVB-T was ich vom HR empfangen kann ist sehr unterschiedlich.
    Kanal 22 und 54 empfange ich gut, Kanal 57,34 und 64 gleichen mehr dem Empfang von einem KW-Sender. Einmal richtig gut, eine Std. später Funkstille.
    Nun gibt es die Möglichkeit den Antennenverstärker zu ändern
    siehe auch <http://www.wolfgang-rolke.de/dvb-t/ant_amp.htm>
    Wenn ich dann noch die Enddose bei mir austausche hatte ich die Hoffnung dass sich etwas zum Positiven verändert.
    Noch dazu wo es eine Doppeldose gibt also Antennendose und Steckdose zusammen in einer Unterputzdose (ovalen) untergebracht sind. Was wahrscheinlich nicht so günstig ist! Beide besser gegeneinander "isolieren"!
    Nun hatte ich noch eine Antennendose von Kahtrein (Sat) nun wußte ich bisher nicht was die 14 db. aussagen.
    Sprich ich habe eine Antennendose gesucht mit geringer Dämpfung!
    Ob dies nun die Axing BSD 4-00 ?

    Eine Alternative wäre dann eine Außenantenne ans Fenster Typ >DSC 300 DVB-T Außenantenne< +Verstärker? aber ob diese Antenne die Dachantenne ersetzen kann?

    Viele Grüße
    Joachim
     
  7. Asket_

    Asket_ Silber Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Ich kenn mich im Kathrein Sortiment nicht so aus aber es wird wohl eine Dose mit 14 dB Auskoppel (auch Anschluß-) Dämpfung sein.

    Die Axing BSD 4-00 ist eine Enddose mit einer A-Dämpung von 3,5 dB .


    Cheers
     
  8. Schlosser

    Schlosser Gold Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Wenn Du kannst, dann überprüfe erstmal, ob das Signal oben an der Antenne (vor dem Verstärker) gut ist. Wenn es so wäre, dann könnte tatsächlich der alte Verstärker bzw. die Antennendose die Ursache sein, zumindest für den höchsten Kanal. Wenn direkt an der Antenne das Signal auch zu schwach ist, dann ist vermutlich die Antenne zu klein (14 Direktoren ist nun nicht gerade ein Monstrum) oder falsch ausgerichtet.

    Es wäre dann zu prüfen, ob sich Senderstandorte geändert haben und ob evtl. die Polarisation geändert wurde. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass von Anfang an zu wenig Pegel zur Verfügung steht, weshalb der Empfang zusammenbricht.

    Eine Enddose ist für Dich richtig, wenn Du als letzter an der Leitung hängst.

    Eine Fensterantenne würde ich nicht installieren, wenn Du eine bestehende Infrastruktur hast. Du musst lediglich herausfinden, wo das Problem ist. Wenn der Empfang auch auf dem K34 schlecht ist, tippe ich mal, dass es eher an der Antenne als am Verstärker bzw. Enddose liegt.


    Jens
     
  9. Joe D.

    Joe D. Junior Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Hallo Jens,

    also das Antennensignal ist OK. Ich glaube dann eher dass die Antenne zu klein ist.
    Es hat sich seit diesem Jahr eine Menge geändert. In Hessen wurde auf vertikale Polarisation umgestellt. Die Senderstandorte in Hessen haben sich geändert.
    Jetzt wird von der "Hohen Wurzel" Wiesbaden, Frankfurt/M. und vom Feldberg /Ts. gesendet. Von Riemberg ist keine Rede mehr.
    Die Ausrichtung habe ich mit dem DigiPAL 2 - Antennenjustage über Kanal 22 gemacht.
    Allerdings habe ich seit der Ausrichtung ein Sammelsorium von Kanälen.
    Da ist Kanal 6 Weinbiet , Kanal 27,50,53 Baden-Württemberg (Horizontale Pola.) und Hessen Kanal 22,31,54,57,64 und 34 (Kanal 34 gestört durch den analogen Sender Pforzheim ZDF.
    Da wir hier im Randgebiet des Empfangs von DVB-T wohnen kann man noch einige analoge Programme sehen. (Qualität eher schlecht).
    Ich weis nicht wieviel z.B. 21 Direktoren an db mehr bringen!
    Was die Antennendose angeht habe ich die Enddose.
    Im Moment steckt da eine Dose vom Baumarkt ohne jegliche Bezeichnung.
    Also werde ich einmal eine neue Antenne und eine neue A.Dose probieren.
    Allerdings weis ich nicht ob bei den alten Dosen eine Steckdose +Antennendose zusammen in einer ovalen Unterputzdose sich irgendwelche Störungsprobleme ergeben!
    Nun müßte ich eine entsprechende Antenne finden (ich habe eine gesehen mit Direktoren die wie ein x aussehen) und die entsprechende Antennendose ob die Axing die Ideale ist?

    Danke, viele Grüße
    Joachim
     
  10. Schlosser

    Schlosser Gold Member

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    AW: die richtige Antennendose für DVB-T

    Mit "Steckdose" meinst Du eine 230V Netzsteckdose? Das ist kein Problem, es gibt keine Störungen weil die Antennendose und auch die Kabel geschirmt sind.

    Ohne jetzt genauer auf die Empfangssituation an Deinem Ort eingehen zu können (das ist zu komplex und von hier aus nicht zu beurteilen), denke ich, dass des Rätsels Lösung eher auf der Antennenseite als anderswo zu suchen ist. Lass erstmal die Antennendose drin und schau mal nach, was Du mit der Antenne machen kannst.

    Ich würde zunächst versuchen, ob ich die Kanäle von jedem einzelnen Standort fehlerfrei empfangen kann, wenn die Antenne nur auf diesen Standort ausgerichtet wird. D.h. jeden Sender einzeln anpeilen, und gucken ob dann die Bildfehler verschwinden. Falls das geht, ist prinzipiell die Antenne erstmal groß genug. Dann könnte man versuchen, eine Kompromissausrichtung zu finden, bei der alle Kanäle gehen, aber keiner das Maximum an Signalqualität erreicht. Ganz optimal ist das zwar nicht, aber es könnte funktionieren, jedoch nur, wenn die Sender ungefähr aus der gleichen Richtung kommen. Eine Yagi-Antenne hat immer eine Vorzugsempfangsrichtung mit einem mehr oder weniger großen Öffnungswinkel, und eine mehr oder weniger starke Rückdämpfung. Daher kann es sein, dass Du um die Installation einer oder gar zweier neuer Antennen samt Weiche nicht umhin kommst, um im Extremfall für jeden Senderstandort (es waren doch 3 Standorte, oder?) eine Antenne zu haben, wenn sich keine Ausrichtung finden lässt, bei der alle Sender fehlerfrei angezeigt werden. Wie groß die zusätzlichen Antennnen sein müssten, kannst Du anhand des ersten Tests herausfinden (nämlich: ob prinzipiell bei optimaler Ausrichtung jeder der Standorte mit der kleinen Antenne zu empfangen ist). Wichtig ist auch noch die Polarisation, also wenn es da Unterschiede gibt (selbst aus der gleichen Richtung), könnte es u.U. auch nötig werden, zwei Antennen dafür einzusetzen (horizontal und vertikal).

    Der Unterschied von 14 zu 21 Elementen ist nicht sehr groß. In der Regel bringt eine Verdoppelung des Antennenaufwandes einen Gewinn von 3dB. D.h., wenn Du einen Standort auch bei optimaler Austichtung mit der kleinen Antenne nicht empfängst, dann nimm statt 21 Elementen lieber gleich 30 (wichtig wäre, vor allem den Gewinn bei den betreffenden Kanälen zu vergleichen). Es kann auch sein, dass die kleine Antenne nicht breitbandig genug ist, und prinzipiell mit sehr hohen und/oder sehr tiefen Kanälen Probleme hat. Dann könnte vielleicht eine sehr breitbandige Antenne besser funktionieren, das gilt aber auch nur, wenn die Sender aus einer Richtung kommen.

    Im Vergleich zum Analogfernsehen hast Du zumindest den Vorteil, dass Du nicht für jedes Programm eine optimal ausgerichtete Antenne benötigst, weil DVB-T auch mit Reflektionen umgehen kann und daher eine "Kompromissausrichtung" je nach örtlichen Gegebenheiten funktionieren kann.

    Jens
     

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