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Die Moral von "Six Feet Under"

Dieses Thema im Forum "ARD, ZDF, RTL, Sat.1 und Co. - alles über Free TV" wurde erstellt von Reiner_Zufall, 26. Januar 2005.

  1. Reiner_Zufall

    Reiner_Zufall Silber Member

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    568
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    Obwohl ich die Serie an sich sehr sehr gerne sehe und mir einige Charaktere - Nate, Keith und David - richtig ans Herz gewachsen sind, so stößt mir doch zunehmend die "Moral" von SFU sauer auf.


    Irgendwie vögelt hier geschlechterübergreifend Jede(r) mit Jedem rum, überdies sind Drogen wie Gras, Marihuana und wasweißich ebenso an der Tagesordnung, sowohl beim Teenievolk (Claire), gesetzteren Semestern (Nate, David und Co). als auch bei den nicht mehr ganz taufrischen wie Ruth, ihrer Schwester oder deren Pflegerin die von Kathy Bates gespielt wird.

    Ist das alles höchst fiktiv oder mittlerweile tatsächlich real das mit dem hemmungslosen Rumvögeln und dem Drogenkonsum als wäre es Schokolade? Und falls Letzteres zuträfe, beschränkt sich das aufs freidenkerische Kalifornien, auf Amerika oder ist das mittlerweile selbst hier "da draußen" an der Tagesordnung - in allen gesellschaftlichen Schichten, Jungvolk wie gesetzteren "Semestern" ?

    P.S. soll SFU in erster Linie Abbild einer Gesellschaft sein die so frei mit Sex&Drugs umgeht wie gezeigt oder will SFU nur überspitzt provozieren?
     
  2. wilmington

    wilmington Gold Member

    Registriert seit:
    4. Januar 2004
    Beiträge:
    1.831
    Ort:
    USA, Switzerland, Germany, Spain
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    Schau dir doch deine Umgebung an: ist das, was in der Serie passiert, dort normal? Und selbst wenn hier einer ja oder nein sagt, dann spricht das nicht für ganz Deutschland. Und die Serie spricht auch nicht für ganz Amerika, sondern für die Fishers & Friends.
     
  3. satman702

    satman702 Wasserfall

    Registriert seit:
    28. April 2001
    Beiträge:
    8.299
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    Hi,
    also die letzte Folge fand ich auch irgendwie ein wenig Oversexed. Also irgendwie ging es zu 70% um Sex. Nicht das es mich groß gestört hätte, aber ich hoffe mal nicht, das SFU auf Dauer zu so ner Art Soft Erotik Serie verkommt. Fand es aber trotzdem ganz nett. Evtl. ist das die Gegenbewegung zu dem ganzen religiösen Fanatismus der in den USA ja wohl zur Zeit immer mehr Verbreitung findet, also so Sachen wie die Evolutionstheorie nur noch mit Warnhinweis an Schulen zu unterrichten und die Schöpfungsgeschichte aus Bibel als tatsache hinzustellen. Dazu noch diese ganze dahingeheuchelte Moral. Evtl. ist das den Machern ein wenig Sauer aufgestossen und die wollen mal ein Zeichen dagegen setzten, dass natülrlich in der Form auch überspitzt ist, aber ich glaub schaden kann es nicht.
    Allerdings mag ich das irgendwie auch an der Serie so sehr, das der seriose Bestattungsunternehmer und die Familie irgendwie nen leichten Dachschaden haben. Das macht die Charaktere irgendwie auch wieder interessant. Aber bei der Folge letzten Sonntag war es schon extrem irgendwie.
    Mfg
    satman702
     
  4. Reiner_Zufall

    Reiner_Zufall Silber Member

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    568
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    naja, ich wollte da eigentlich mehr auf den recht laxen Umgang mit Drogen in der Serie hinaus bzw daß hier Jung und Alt einen recht laxen Umgang damit pflegt als wären es Gummibärchen. Das stößt mir schon a bissel sauer auf. Zumal ich mich frage, ob das eben sehr überspitzt als Satire gedacht ist oder tatsächlich als Abbild einer verrohenden Gesellschaft in der alle Schranken fallen. Und dann ob das auch hierzulande so ist oder nur im "freien California" ?
     
  5. satman702

    satman702 Wasserfall

    Registriert seit:
    28. April 2001
    Beiträge:
    8.299
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    Hi,
    ach das mit den Drogen. Tja das ist mir auch schon aufgefallen. Scheint dort irgendwie das normalste der Welt zu sein. Was das ganze soll? Keine Ahnung. Aber ich kann mir vorstellen das es schon so eine Art Spiegelbild darstellen soll und das auf satirische Art und Weise.
    Mfg
    satman702
     
  6. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

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    7. Februar 2003
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    Magdeburg
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    Was ist so schlimm am häufigem Sex? Soll gesund sein...;) (Der Drogenkonsum natürlich nicht!)
     
  7. satman702

    satman702 Wasserfall

    Registriert seit:
    28. April 2001
    Beiträge:
    8.299
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    Hi,
    ne schlimm ist daran nichts, obwohl letztens hab ich gelesen das 3 mal pro Woche das optimum sein soll, weil ansonsten die gesunde Wirkung wieder verpufft. Ich fand in der letzen Folge ging es eigentlich um nichts anderes mehr, was ja mal ne Folge ganz nett ist, aber wenn das jetzt immer so sein wird, dann würde es auf dauer doch langweilig werden. Stimmt es eigentlich das dieser Staffel nur noch eine 5. kommt und danach Schluss ist?
    Mfg
    satman702
     
  8. Reiner_Zufall

    Reiner_Zufall Silber Member

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    568
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    yep FINITO !!
     
  9. UliS

    UliS Guest

    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    ICh habe sie noch nie gesehen, aber du hast mich jetzt irgendwie neugierig gemacht :))) OK, Drogen sind schei***
     
  10. Kai F. Lahmann

    Kai F. Lahmann Board Ikone

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.004
    AW: Die Moral von "Six Feet Under"

    wenn die wirklich soviel über Sex reden, muss man sich keine Sorgen machen, dass das in den USA irgendein prüder Hansel davon zuviel mitbekommt. Sowas landet da in Pay-TV.
     

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