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Die geliebten Schwestern

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von Alaska, 17. März 2015.

  1. Alaska

    Alaska Talk-König

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    26. März 2002
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    Deutschland/Österreich, 2013
    Drama Historienfilm Liebesfilm
    Produktionsfirma: Bavaria/WEGA Film/WS Filmprod./Kiddinx Filmprod./Senator Film Prod./WDR/BR/Degeto/ARTE/ORF
    Verleih Kino:Senator/Praesens (Schweiz)
    DVD:Senator/Universum (16:9, 1.85:1, DD5.1 dt.)
    Blu-ray:Senator/Universum (16:9, 1.85:1, dts-HD dt.)
    Länge: Kino & BD: 139 (Festivalfassung 171) = DVD: 134 (Festivalfassung 164) Minuten
    Produktion: Uschi Reich, Veit Heiduschka, Michael Katz, Wolfgang Stürzl, Karl Blatz, Helge Sasse, Solveig Fina
    Regie: Dominik Graf
    Buch: Dominik Graf
    Kamera: Michael Wiesweg
    Musik: Sven Rossenbach, Florian van Volxem
    Schnitt: Claudia Wolscht
    Darsteller: Hannah Herzsprung (Caroline von Beulwitz), Florian Stetter (Friedrich Schiller), Henriette Confurius (Charlotte von Lengefeld), Claudia Messner (Louise von Lengefeld), Ronald Zehrfeld (Wilhelm von Wolzogen), Maja Maranow (Frau von Stein), Anne Schäfer (Frau von Kalb), Andreas Pietschmann (Friedrich von Beulwitz), Michael Wittenborn (Knebel), Peter Schneider (Körner), Elisabeth Wasserscheid (Schwenke)

    Kurzkritik:
    Im Jahr 1787 lernt der Dichter und Philosoph Friedrich Schiller im Thüringer Exil die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengefeld kennen und verliebt sich in die intelligenten und lebensfrohen jungen Frauen. (Spoiler: ) Über Jahre besteht zwischen den dreien eine komplizierte Dreierbeziehung, ohne dass das enge Verhältnis zwischen den Schwestern darunter leidet, bis Carolines Verzicht und Schillers Heirat mit Charlotte doch einen Keil zwischen sie treiben. Mit stilistischer Brillanz und grandiosen Darstellern gelingt es dem Film über die historisch verbürgte "Menage à trois", die Weimarer Klassik auf mitreißende Art fürs Kino zu beleben. Dabei begeistert das epische Gefühlsdrama ebenso durch die spannende Inszenierung und die ausgefeilten Dialoge wie durch die scheinbar mühelose Einbeziehung zeitgeschichtlicher Hintergründe. – Sehenswert ab 14.
    (Filmdienst)

    Nachdem ich lange Festivalfassung von "Die geliebten Schwestern" gesehen habe, war ich fassungslos: Was für ein grandioser Film und was für eine Wahnsinnsgeschichte! Da stimmte alles, Casting, Drehbuch, Rhythmus, Kamera, Musik. Keine Ahnung, wie Domink Graf es geschafft hat, in Deutschland einen Kostümfilm zu drehen, der so voller Leben und Leidenschaften steckt. Diese faszinierende Magie, die das Kino ja immer wieder erzeugt, hätte ich einer deutschen Produktion nicht zugetraut.

    10/10 Punkte.

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