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DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 9. Februar 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Börsensendungen berichten von steigenden und fallenden Kursen, vom Auf und Ab des Dax. Anstoß hat daran bislang niemand genommen. Nun jedoch meldet sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu Wort.

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  2. planet2000

    planet2000 Platin Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Oh mann, warum nicht gleich die ARD wieder durch DDR1 ersetzen?
    Und bitte auch die Privaten abschaffen, da die ja auch nur böse privatwirtschaftliche Interessen verfolgen.:eek:
    Armes Deutschland...
     
  3. offenbach

    offenbach Silber Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Die Kritik ist nicht überraschend, schließlich war Polkaehn Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Deutschlands „Die Falken“
     
  4. Edelmax

    Edelmax Gold Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Tja, liebe Gewerkschaften, und wenn ihr solche lebensfremden Funktionäre euer eigen nennt, wen wunderts dann, dass die Mitglieder in Scharen die Gewerkschaften verlassen, weil sie solche Kumpels einfach nicht finanzieren wollen?! Schickt den Typen arbeiten, "Praktikum am Leben" machen!
     
  5. Gato

    Gato Gold Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Auch Kapitalisten zahlen Rundfunkbeitrag und haben somit ein Recht auf Information.
     
  6. mannesmann

    mannesmann Junior Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    EUdSSR :wüt:

    Sollten nicht eigentlich die öffentlich-rechtlichen ihr Programm frei und ohne politische Einflussnahme gestalten dürfen? Das soll doch der Grund sein für den Rundfunkbeitrag bzw. Demokratiebeitrag.
     
  7. Gato

    Gato Gold Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Was hat denn Wirtschaftsberichterstattung mit politischer Einflussnahme zu tun?
    Wir leben in der Markt- und nicht im System der Planwirtschaft!
    Da wäre es so!
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Februar 2013
  8. Union Jack

    Union Jack Platin Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Ist das der selbe DGB, der die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen verhindert hat und Gerhard Schröder massiv dafür verurteilt hat, dass er die Minijobs abgeschafft hat, was letztlich zur Wiedereinführung führte?

    Ist das der selbe DGB, der seit 25 Jahren in Tarifverhandlungen zu maßvollen Abschlüssen tendiert und dann hinterher über sinkende Reallöhne jammert? Ist es etwa der DGB, der kleine Unternehmen über die Klippe springen lässt, statt vorübergehend einen Haustarifvertrag zuzulassen, aber bei Großkonzernen nach Rettungsmilliarden der Steuerzahler ruft?

    Ist das der DGB, der damals die Bündnisse für Arbeit unter Kohl und Schröder platzen ließ, was letztlich dazu führte, dass die Politik ohne Anhörung der Gewerkschaften die Hartz-Reformen durchführte?

    Der DGB ist überflüssig. Er sollte endlich abgewickelt werden. Nicht, dass man mich falsch versteht. Wir brauchen Gewerkschaften, genauso wie wir Arbeitgeberverbände brauchen. Aber was nutzen uns Gewerkschaften, die zu rein gar nichts taugen?
     
  9. Gato

    Gato Gold Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Der DGB ist doch nicht überflüssig!
    Er hat doch eben die Börsenberichterstattung der ARD kritisiert.
    Ein Meilenstein der Gewerkschaftsarbeit!!!
    Das hat sich zuvor noch keiner getraut!
    :D:eek:
     
  10. offenbach

    offenbach Silber Member

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    AW: DGB kritisiert Börsensendungen der ARD

    Die Gewerkschaften nach Deinen Vorstellungen haben wir z.B. in Italien und Griechenland, die möchte ich nicht haben. Immerhin hat sich das Einheitsgewerkschaftsprinzip trotz berechtigter Kritik bewährt und zu vergleichsweise hohem Wohlstand der Arbeitnehmer geführt. So wie Du argumentierst, kann nur eine Wirtschaft ohne Wettbewerbszwänge funktionieren. Durch die Globalisierung waren Anpassungen erforderlich, die man sicherlich isoliert betrachtet kritisieren kann. Soll auch nicht heißen, daß ich alle Zugeständnisse an die Politik begrüße.
     

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