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Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 26. Juni 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Halle/Saale - Die Uneinigkeit über die Zukunft des digitalen Radios ist groß. Einige Bundesländer setzen für die Zukunft des Radios auf digitale Übertragung, andere wollen weiter in UKW senden.

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  2. The Fan

    The Fan Senior Member

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Deutschland braucht einen Barack Obama für die Digitalisierung, ich sag nur armes Deutschland......
     
  3. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Schon witzig, dass du gerade die Amis als Beispiel nimmst.

    Die haben im Februar auch erst die analoge terretische Ausstrahlung verändert, da waren wir schneller. :eek:
     
  4. The Fan

    The Fan Senior Member

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    ich denke nicht an die Amis, sondern an die Person und die Bereitschaft Änderungen herbei zu rufen...
     
  5. xoro

    xoro Silber Member

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    tja das hat man davon wenn sowas auf länder statt auf bundeseben entschieden wird.

    ich bin aufjeden fall pro analog, ich will ungern ein neues radio in meinem auto oder auf meinem hof haben.
     
  6. MartinP

    MartinP Board Ikone

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Ich finde es toll, in einem föderativen Staat zu leben:LOL:

    Am besten...

    .... wird jetzt noch in einem Bundesland DAB eingeführt
    .... in nächsten dann DAB+
    .... und im ein paar weiteren wird dan auf DVB-T für die Verbreitung von Radioprogrammen gesetzt.

    Naja, bis das Spruchreif ist, kann man ja hoffen, daß ein Universaltuner für alle Normen nur noch ein Stückchen Silizium ist, und 0,89 Cent kostet.

    Der decodiert dann alles...
     
  7. berniebaerchen

    berniebaerchen Senior Member

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Naja. Scheinst ja einen Goldesel im Garten stehen zu haben.

    In den Haushalten dürfte es mehr Radios als TV Geräte geben. Alle mal eben so austauschen, nur weil UKW "abgeschafft" wird, kann sich wohl nur eine Minderheit leisten.
    Autoradio (vielleicht noch mit Navi), Radiowecker, Küchenradio, vielleicht noch ein Radio im Bad und, und, und........

    Denk mal drüber nach.
     
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Selbst wenn man in allen Bundesländern DAB einführen würde, würde sich nichts an der Sache ändern man könnte trotzdem nicht quer duch Deutschland fahren und nur einen Sender überall hören wollen. Denn die Sender werden generell nicht flächendeckend ausgestrahlt. Da ändert eine Digitale Ausstrahlung überhaupt nichts daran. Die Sender haben gakeite lizenzen flächendeckend ihr Programm zu verbraeiten. Es gibt nur wenige Ausnahmen wo das der Fall ist.
     
  9. MRM

    MRM Senior Member

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Deswegen vermutlich auch die Assoziation mit Obama - wegen der rekordverdächtigen Neuverschuldung mit der er aufgefallen ist :winken:
    Massive Neuverschuldung: Kongress stimmt für Obamas Riesen-Haushalt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Naja - schönes Beispiel dafür, was passiert wenn man so etwas von jedem Landesfürsten entscheiden läßt - da muß schon eine Bundesweite Entscheidung her, sonst wird das Murks.
     
  10. Manfred Z

    Manfred Z Board Ikone

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    AW: Deutschland droht Flickenteppich bei Radioübertragung

    Die Planung von ARD, Deutschlandradio und Landesmedienanstalten für den DAB(+)-Neustart sieht drei Multiplexe im VHF-Band III vor:

    - eine einheitliche bundesweite Bedeckung (dann 3 Programme des DLR, Rest private Sender)
    - eine erste landesweite Bedeckung pro Bundesland
    - eine zweite Bedeckung pro Bundesland, in großen Ländern regionalisiert

    Die am 1. September 2008 in Kraft getretene Änderung des Rundfunkstaatsvertrages enthält Regelungen für die bundesweite Zuweisung von Sendeplätzen an Privatsender durch die ZAK, eine gemeinsame Kommission aller Landesmedienanstalten. Zuweisungen an private Sender können natürlich nur dann erfolgen, wenn sie sich vorher bei der Ausschreibung beworben haben.

    Der Aufbau der bundesweiten Bedeckung soll wie bei DVB-T in den Ballungszentren unter Einschluss der Landeshauptstädte beginnen und sich dann in die Fläche ausbreiten. Bisher (vor der Wirtschaftskrise) ist ein Aufbau über vier Jahre geplant.

    Die Landesbedeckungen sollen neben den Programmen der jeweiligen Landesrundfunkanstalt auch private Programme enthalten, die von der jeweiligen Landesmedienanstalt ausgeschrieben werden. Die Landesrundfunkanstalten dürfen digital genau ein zusätzliches Programm verbreiten (Vergleichsbasis April 2004).

    Die Probleme der Privatsender sind in erster Linie:
    - die Finanzierung des DAB-FM-Simulcast, der mindestens bis 2015 geht (heute gültige Fassung des Telekommunikationsgesetzes), ohne zusätzliche Einnahmen
    - mehr Konkurrenz für die jetzigen Platzhirsche (ffn, FFH, Antenne Bayern, ...)
    - Ensemblezwang für Lokalsender.

    Der jetzige Beschluss des VPRT ist m. E. eine Karte im Poker um Subventionen für die Finanzierung des Simulcast. Da hier anders als beim Fernsehen ein langjähriger Simulcast geplant ist, halte ich diese Forderungen für berechtigt.


    PS: die oben zitierte Deutschlandreise verstehe ich als Satire.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juni 2009

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