1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Der kofferbomber von dresden

Dieses Thema im Forum "Film-, Serien- und Fernseh-Tipps" wurde erstellt von bibineustadt, 6. Januar 2009.

  1. bibineustadt

    bibineustadt Board Ikone

    Registriert seit:
    27. Juli 2004
    Beiträge:
    3.352
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    46
    Technisches Equipment:
    jede Menge ! ( von DSR - HD und von analog bis digital,egal ob SAT oder KABEL )
    Anzeige
    07.01.2009 20:15 Uhr - 20:45 Uhr MDR FERNSEHEN

    Die Spur der Täter

    Mit Peter Escher

    Der Kofferbomber von Dresden

    Die Aufklärung des gescheiterten Bombenanschlages auf den Dresdner Hauptbahnhof im Juni 2003 steht im Mittelpunkt der neuen Folge der MDR-Reihe "Die Spur der Täter". Mit der Bombe wollte der Erpresser der Deutschen Bank seine Forderung nach 50 Millionen Euro bekräftigen. Die Sendung dokumentiert, wie die Sonderkommission (Soko) "Bahnhof" zusammen mit Chemikern, Stein-Experten und Profilern des Bundeskriminalamtes den Täter innerhalb von gut 100 Tagen ermitteln und festnehmen konnte. Exklusive Aufnahmen zeigen, dass die Bombe Teile des Bahnhofes zerstört und auch Menschen getötet hätte. Dafür wurde ein originalgetreuer Nachbau auf einem Sprengplatz gezündet.

    Nach dem gescheiterten Anschlag beginnt die 20-köpfige Soko die Suche nach dem Täter. Bei der Täterspurensuche analysieren die Ermittler als erstes die Kofferbombe. Die meisten Teile wie der Koffer und der Schnellkochtopf sind Massenware. Eine Überraschung gibt es jedoch bei den Steinen im Koffer. Sie sollten für die Splitterwirkung bei der Detonation sorgen. Einer der Steine ? ein Phyllit - wurde nicht industriell bearbeitet und scheint den Ermittlern vom Wohnort des Täters zu stammen. Dieser Stein führt die Kriminalisten ins Vogtland. Dort konnte der Täter dann festgenommen werden. Für seine Tat wurde er zu zwölf Jahren Haft verurteilt.
     

Diese Seite empfehlen