1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

DEC 2000-t Aufnahme: Bearbeitungsprogramm?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von FackingKolibri, 18. Juni 2003.

  1. FackingKolibri

    FackingKolibri Neuling

    Registriert seit:
    16. Dezember 2002
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Berlin
    Anzeige
    Leider sind die Aufnahmen von meiner DEC 2000-t nicht sauber MPEG2-Codiert. Ich vermute mal die meisten haben das schon lange gemerkt.

    Und deshalb:
    • <font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Wie bearbeitet ihr eure Aufnahmen, ohne sie vorher in MPEG4 zu codieren???
    • <font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Gibt es ein Tool, mit dem ich die Aufnahmen reparieren kann, um sie dann in Virualdub laden zu können?
    • <font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Mein Ziel ist es SVCDs zu erstellen, jedoch vorher ohne qualitätsverlust die Werbung rauszuschneiden, wie mache ich das?
    <font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">
    Danke schon mal
     
  2. Hans-Joachim Kirnbichler

    Hans-Joachim Kirnbichler Senior Member

    Registriert seit:
    16. April 2003
    Beiträge:
    166
    Ort:
    berlin
    Mit dem Tool PVAStrumento (http://www.offeryn.de/dv.htm) kann man wohl etliche der Probleme beseitigen.
    Was die - im übrigen unsägliche - Technotrend-Software* aufzeichnet, scheint noch ein MPGE2 Transport Stream zu sein; PVAStrumento kann daraus einen für Weiterbearbeitung verwertbareren MPEG2 Program Stream erzeugen.
    Allerdings scheint gerade die Technotrend-Software besondere Probleme zu bereiten, wie ein Kommentar zu einer Betaversion von gestern (!) zeigt:
    MPEG2 ist bereits nur mit Problemen schneidbar; eine Umwandlung in MPEG4 verbessert das definitiv nicht.
    Eine Schnittmöglichkeit bei I-Frames, die einfachen Ansprüchen genügt, bietet "TMPGEnc DVD Author" der Firma Pegasys (www.pegasys-inc.com).
    Inwiefern das Resultat dann auf SVCDs anwendbar ist, entzieht sich mangels Interesse an VCD/SVD gänzlich meiner Kenntnis.
    Das Resultat kann auf eine DVD gebrannt werden und dann mit einem üblichen DVD-Player betrachtet werden.
    Vorteil des Verfahrens ist, daß die MPEG2-Daten nicht erneut komprimiert werden, was rechenaufwendig und qualitätsverschlechternd wäre.
    Der gestern auf Arte ausgestrahlte Film "Yellow Submarine" ist als Rohmaterial ca. 2 GByte groß, so daß man zwei Spielfilme nebst eines einfachen Menüs auf eine DVD packen kann - die als einfacher Rohling immerhin bereits der VHS-Kassette Konkurrenz macht.


    *) wird zwar von Hauppauge verkauft, ist aber von Technotrend
     
  3. Asket

    Asket Senior Member

    Registriert seit:
    29. November 2002
    Beiträge:
    450
    Ort:
    Berlin
  4. Hans-Joachim Kirnbichler

    Hans-Joachim Kirnbichler Senior Member

    Registriert seit:
    16. April 2003
    Beiträge:
    166
    Ort:
    berlin
    Hmm. VirtualDub ist aber doch kein MPEG2-Editor, erfordert also auf jeden Fall ein Neukomprimieren des Videomaterials.
    Interessant ist aber - allein schon aus Rechenzeitgründen - ein Schnitt ohne Neukompression.
    Schnitt auch bei B- und P-Frames mit Neukompression nur der vom Schnitt betroffenen Teile beherrschen aber wohl nur zwei Programme, M2-Edit und PowerDirector Pro 2.x.

    PowerDirektor ist unsäglich (Programmoberfläche ist so eine Art Graphikadventure für zwölfjährige), M2-Edit ist ziemlich verdammt teuer (1k5 USD).

    Der von mir erwähnte Tsunami DVD Author schneidet nur an I-Frames, aber dafür eben völlig ohne Neukompression.
     
  5. Asket

    Asket Senior Member

    Registriert seit:
    29. November 2002
    Beiträge:
    450
    Ort:
    Berlin
    Ja klar, die von mir verwendete Verfahrensweise geht auf eine Komprimierung ins DivX Format hinaus. Der VFApi Codec rechnet aus den I + B/P Frames jeweils ein Vollbild aus und reicht das an VDub weiter, welches dann seinerseits die Neukomprimierung vornimmt. Das Belassen im MPEG2 Format in Originalauflösung erlaubt es ja nicht, Spielfilmlänge auf CD Größe einzudampfen - mit DivX geht das ganz gut.
    Und die Verfahrensweise hat keine Macken, auch Bild/Ton Synchronität ist gewährleistet, ohne Offsets und Co. Die Vorbereitungszeit bis zur Verarbeitung in VDub ist ca. 15 Minuten pro Spielfilmlänge.

    Cheers
     
  6. Alien

    Alien Neuling

    Registriert seit:
    10. Januar 2003
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Berlin
    Ein Schnittprogramm für MPEG1/2, welches wirklich recht gut funktioniert ist MPEG2VCR V3.14 von WOMBLE.

    http://www.womble.com/

    Es ist schnell, einfach zu bedienen und macht vor allem keine Zicken mit dem MPEG2 Stream.

    Ciao, Alien
     

Diese Seite empfehlen