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Daniela Schadt: Qualitätsjournalismus zur Publikums-Verjüngung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 6. Juli 2015.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Geordnete Informationen und Qualitätsjournalismus seien die Chance für die öffentlich-rechtlichen Sender, stärker beim jüngeren Publikum zu punkten. Daniela Schadt, Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, spricht sich in Zeiten der Informationsflut für Qualitätsjournalismus aus.

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  2. DW DX

    DW DX Neuling

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    sie hätte also gerne, daß man sich von ARD u. ZDF die Welt erklären läßt
     
  3. SanBernhardiner

    SanBernhardiner Silber Member

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    AW: Daniela Schadt: Qualitätsjournalismus zur Publikums-Verjüngung

    Qualitätsjournalismus hätte ich auch gerne. Dann hätte ich mich nicht fragen müssen, wer zum Geier Daniela Schadt ist :D

    TTIP, Snowden, NSA. Das blubbert alles so nebenher mit. Kein Journalist bei ARD und ZDF traut sich einen Regierungsvertreter fest zu nageln, was jetzt konkret zur Aufklärung und zum Schutz deutscher Interessen getan wird. Man berichtet so dösend vor sich hin. NSA-Untersuchungsausschuß, es gibt irgend welche Listen, dann daß unsere Regierung diese Listen nicht rausgibt. Ein wirklich qualitativ hochwertiger Journalismus würde unsere Regierung grillen, da ein Rechtsbruch des Amerikaners im Raum steht und man den eigenen parlamentarischen Untersuchungsausschuß Daten vorenthält, die von erheblicher Relevanz sein dürften. Aber unsere Medien spielen in diesem Schmierentheater mit. Kein Wunder, daß sich jüngere Leute ihre Informationen woanders her holen.

    Bei TTIP ist es dasselbe. Im Prinzip akzeptiert man von Medienseite her, daß die Verhandlungen geheim geführt werden. Ein qualitativ hochwertiger Journalismus würde sich 82 Mio Zuschauern verpflichtet sehen und auch hier unsere Politiker so unter Druck setzen, daß solch fundamentale Entscheidungen öffentlich verhandelt werden müßten. Wenn der Amerikaner damit ein Problem hat, dann ist er sowieso der falsche Vertragspartner.
     

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