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D-Box 2 Kabelversion für DVB-T geeignet?

Dieses Thema im Forum "d-box 1 und d-box 2" wurde erstellt von DerBonner, 2. Februar 2005.

  1. DerBonner

    DerBonner Neuling

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    9
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    :eek:
    Vielleicht eine dumme :eek: :eek: Frage, aber ich werde diese doch stellen:
    Kann man mit der D-Box 2 Kabelversion mit Betanova Software 2.01 auch DVB-T empfangen (Sind Codierung und/oder empfangbare Frequenzen miteinander vereinbar?)

    Gibt es ggf. Abhilfemöglichkeiten:) ???

    Mit freundlichen Grüßen,:winken:

    DerBonner
     
  2. vinyl

    vinyl Gold Member

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    1. Juli 2002
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    Pforzheim / BW
    AW: D-Box 2 Kabelversion für DVB-T geeignet?

    Empfangbare Frequenzen wären sicherlich vereinbar. Allerdings wird DVB-T anders moduliert als DVB-C, daher ist ein Empfang mit einem reinen Kabel-Receiver (wie der Dbox2) generell ausgeschlossen.
     
  3. Blue7

    Blue7 Institution

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    Kabel und Satreceiver
    AW: D-Box 2 Kabelversion für DVB-T geeignet?

    Die Modulation ist doch einstellbar. Aber hat DVB-T nicht andere Antennenstecker auch?
     
  4. vinyl

    vinyl Gold Member

    Registriert seit:
    1. Juli 2002
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    Ort:
    Pforzheim / BW
    AW: D-Box 2 Kabelversion für DVB-T geeignet?

    Quark. Natürlich hat DVB-T dieselben Antennenstecker wie analoges terrestrisches TV und wie auch Kabel. Da ändert sich nichts. DVB-C Geräten fehlt aber im Allgemeinen der OFDM-Demodulator, sie sind daher nicht verwendbar für DVB-T.
     
  5. DerBonner

    DerBonner Neuling

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    9
    AW: D-Box 2 Kabelversion für DVB-T geeignet?

    Vielen Dank für die Antwort!

    Ich muß die D-Box also nach einer evt. Kündigung des Kabelanschlusses loswerden, schade.

    Damit andere Leser nicht auch den Google bemühen müssen zur Info:

    COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex)
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    von einem französischen Forschungsinstitut entwickeltes Verfahren zur unverzerrten, störungsfreien Übertragung digitalisierter Funksignale. COFDM vermeidet Verzerrungen, die zum Beispiel dadurch entstehen, dass von Gebäuden oder von Bergen reflektierte Signale verzögert beim Empfänger eintreffen, indem es die Datenströme mehrerer Radio- oder Fernsehprogramme in einem Multiplexer zusammenfasst, ineinander verschachtelt und so auf verschiedene Trägerfrequenzen verteilt, dass die Daten den Empfänger ohne nicht korrigierbare Fehler erreichen und bei ihm wieder auseinandersortiert werden können. COFDM ist eine wesentliche Voraussetzung von Digital Audio Broadcasting, wo in jedem so genannten DAB-Block auf einer Bandbreite von 1,5 MHz insgesamt 1.536 Trägerfrequenzen für dieses Übertragungsverfahren zur Verfügung stehen. Bei terrestrischem Digital Video Broadcasting kommt das Verfahren ebenfalls zum Einsatz. COFDM erlaubt bei DAB wie DVB-T eine großflächige Programmversorgung über Gleichwellensendernetze, also auf jeweils einer Frequenz, und ermöglicht damit eine effektivere Ausnutzung der Frequenzbereiche des Rundfunks als herkömmliche Verfahren der Programmverbreitung.

     

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