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Bundesliga und die Bilder aus dem Stadion

Dieses Thema im Forum "Sky - Programm" wurde erstellt von Berliner, 5. Februar 2004.

  1. Berliner

    Berliner Lexikon

    Registriert seit:
    15. Januar 2001
    Beiträge:
    45.843
    Ort:
    Ostzone
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    Derzeit wird wieder um die Rechte gepokert und gemunkelt die DFL wolle selbst als Bildproduzent in Erscheinung treten. Einen Hintergrundbericht dazu gibt es hier:

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,284615,00.html
     
  2. maliilam

    maliilam Foren-Gott

    Registriert seit:
    14. August 2002
    Beiträge:
    14.040
    Ort:
    HH
    Zitat aus dem obigen Artikel:
    ------------
    Sogar Spiele im DFB-Pokal werden zuweilen mit doppelt so vielen Kameras aufgezeichnet wie ein Bundesliga-Match
    ------------
    Haben die dort etwa das DFB-Pokalfinale mit einer Partie Wolfsburg-Leverkusen verglichen? Die sooo vielen Kameras bei DFB-Pokalspielen werden aber geschickt kaschiert ;-)
     
  3. Super-Mario

    Super-Mario Guest

    glaub ich auch!!!! ver&auml
     
  4. MaxiKlin

    MaxiKlin Silber Member

    Registriert seit:
    8. Dezember 2003
    Beiträge:
    995
    Ort:
    egal
    Die Geschichte kenne ich auch schon länger entt&aum IN meinen Augen hat der Hackmann (obwohl ich HSV-Fan bin oda grade deswegen *g*) und die DFL an sich nen Sockenschuß läc

    Die DFL will weit mehr als 150 Mio €/Jahr von Premiere haben, weil ihnen die Personalkosten etc. aus dem Ruder laufen (selbst Schuld, s. Dortmund). Aber NIEMAND von den Herren wird doch auch nur im entferntesten glauben, dass ein DFL-eigener Pay TV-Kanal im Jahr 200 Mio € und mehr GEWINN (!) einspielt oder etwas doch ? Selten so gelacht.

    Alleine der Aufbau eines PayTV-Senders + Programms kostet MILLIARDEN Euro, die irgendwer bezahlen müssen, das dauert dann auch paar Jährchen, dann muß man das alles noch vermarkten können, paar MILLIONEN Abonnenten finden, die mehr oder weniger viel Geld NUR für Fussball hinlegen wollen etc. pp. Ich persönlich tue solche "Ambitionen" als das ab, was sie sind, Märchen, die Menschen erzählen, die den Hals nicht voll genug bekommen.

    Ich würde als DFL eher festlegen, dass ein Verein nur X Prozent seines Etats bzw. EInnahmen ausgeben darf usw. Wenn ich die Gurkentruppe Dortmund nehme oder aktuell Bayern, die eigentlich NUR Nationalspieler aller Herren Länder auflaufen lassen und deren Spieler allesamt Multimillionäre sind, und dann die Leistung gegenüberstelle, die erbracht wird, dann kommen mir die Tränen vor lachen läc Den Meyer hab ich eh schon lange gefressen, der hat von Management und Wirtschaft so viel Ahnung, wie ne Kuh von Elektrotechnik ha!

    MaxiKlin
     
  5. Rayo

    Rayo Silber Member

    Registriert seit:
    30. Oktober 2002
    Beiträge:
    594
    Ort:
    Nordbaden
    Die DFL macht sich wirklich lächerlich mit ihren Vorstellungen ! breites_
    Die sollen ihren Millionären mal in den A.... treten und das Gehalt "anpassen" ! breites_
     
  6. webster1

    webster1 Senior Member

    Registriert seit:
    24. Februar 2002
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Münster
    Fußball im Fernsehen
    Premiere bleibt, Freitag kommt

    05. Februar 2004
    Ein paar Interessenten, aber noch keine Lösungen: Bei der Vermarktung der Fernseh-Rechte der Fußball-Bundesliga zeichnet sich trotz einer kurzfristigen Offerte des Pay-TV-Senders Premiere noch lange keine Lösung ab. Auch nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung der 36 Proficlubs am Donnerstag in Frankfurt blieb völlig offen, wie die Zukunft im TV-Bereich aussieht.

    Zumindest konnte Werner Hackmann als Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL) einen PR-Pluspunkt sammeln. Premiere habe am Tag zuvor telefonisch ein Angebot gemacht, teilte Hackmann mit. Er nannte allerdings keine Details über Inhalt und Gestaltung des Angebots. Nach Angaben von Wilfried Straub, dem Vorsitzenden der DFL-Geschäftsführung, ist die Nachfrage rege: „Es sind jetzt alle an Bord, auch große Agenturen wegen der Auslandsrechte.“ Die DFL verhandelt derzeit nach eigenen Angaben auch mit dem ZDF und dem Deutschen Sportfernsehen (DSF).

    Hackmann: „272,5 Millionen plus X“

    Wie offen die Situation aber ist, zeigt sich daran, daß auch die Schweizer Vermarktungsagentur Infront weiter im Rennen zu sein scheint. „Fakt ist, daß Infront seine Option über eine Vertragsverlängerung fristgemäß am 31. Dezember 2003 nicht wahrgenommen hat. Wenn Infront aber ein neues Angebot macht, werden wir dies natürlich auch prüfen“, meinte Hackmann.

    Auf der letzten DFL-Mitgliederversammlung am 15. Dezember hatten die Clubs die von Infront vorgeschlagene Reduzierung der TV-Honorare von vertraglich vereinbarten 295 Millionen auf 272,5 Millionen Euro für die Saison 2004/2005 und auf 277 Millionen für die Spielzeit 2005/06 einstimmig abgelehnt. „Wir trauen uns angesichts des starken Produkts zu, diese 272,5 Millionen plus einer Summe X zu erlösen“, sagte Hackmann.

    Keine Entscheidung über Eigenproduktion

    Außerdem sei über die Gründung eines eigenen Pay-TV-Senders eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden, deren Ergebnisse im März vorliegen sollen. „Dies ist keine Drohung gegenüber Premiere, sondern ganz im Sinne der Planungssicherheit der Vereine“, sagte Hackmann. Diskutiert wurde auch über ein eigenes Basis-Signal für eine Liga-TV-Produktion. Eine Entscheidung darüber soll noch bis Ende Februar fallen.

    Von den Fernsehverhandlungen wird auch die in Frankfurt erörterte künftige Spielplangestaltung abhängig sein. „Am Samstag als zentralem Spieltag wird auf jeden Fall festgehalten. Alles weitere bleibt weiter in der Diskussion“, sagte Hackmann.

    Einzelvermarktung bei Internet und Mobilfunk

    Nach dem auch von der DFL-Führung kritisierten Münchner „Geheimtreffen“ der „Großen 8“ fanden alle 36 Proficlubs jetzt zum Schulterschluss in ihrem gemeinsamen Vorgehen bei der Europäischen Union (EU) für die Beibehaltung der Zentralvermarktung. „Die Liga spricht wieder mit einer Zunge“, sagte Straub, der mit der Verhandlungsführung in Brüssel beauftragt wurde.

    Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von Bayern München, VfL Bochum, Bayer 04 Leverkusen und Hamburger SV soll den entsprechenden Freistellungsantrag ausformulieren und auf juristisch sichere Füße stellen. Dem Beispiel der Champions League folgend, wird allerdings eine Einzelvermarktung der „Neuen Medien“ (Internet, Mobilfunk) durch die Clubs angestrebt.

    Text: dpa
     

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