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Brummen beim Ton

Dieses Thema im Forum "Analog-Ecke" wurde erstellt von HCH, 4. Januar 2004.

  1. HCH

    HCH Neuling

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    14. Januar 2003
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    Ort:
    Österreich
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    Hallo,

    ich habe bei einer alten analogen Satanlage den Receiver gewechselt. Es war anfangs auch alles ok. Nach wenigen Tagen hat sich aber ein Tonproblem eingestellt. Wenn der Receiver etwas länger (manchmal eine halbe - dann auch zwei Stunden) eingeschaltet ist, kommt beim Ton ein Brummen hinzu, welches so laut wird, dass man fast nichts mehr versteht. Auch wenn ich den alten Receiver anschließe, bleibt das Problem bestehen.
    Kann es sein, dass der LNB etwas hat? Oder kann das auch andere Ursachen haben?
    Der Fernseher kann es nicht sein, da bei den terrestrischen Programmen der Ton ok ist.
    Übrigens: Der alte Receiver hat nicht mehr ganz einwandfrei funktioniert, daher der Austausch. Der Ton war aber vorher in Ordnung.

    Grüße,
    Chris
     
  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    Da scheinen im Receiver die Sieb Elkos keine kapazität mehr zu haben. (Sie befinden sich beim Netzteil)
    Gruß Gorcon
     
  3. HCH

    HCH Neuling

    Registriert seit:
    14. Januar 2003
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Österreich
    Das kann aber nicht bei beiden Receivern gleichzeitig sein.....

    Gruß,
    Chris

    <small>[ 04. Januar 2004, 14:39: Beitrag editiert von: HCH ]</small>
     
  4. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

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    21. Januar 2001
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    9.037
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    Entweder TV oder Receiver. Der Rest scheidet aus.
     
  5. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

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    2.375
    Ich wette, wenn Du Antenne (un alle anderen Kabel) vom TV (ung ggf. auch Receiver) abziehst und nur noch Sat-Kabel und Scart-Verbindung übrig läßt, brummt nix mehr.

    Der LNB kann es definitv nicht sein. Eine Masseschleife/Brummschleife ist das wahrscheinlichste.
     
  6. Brummschleife

    Brummschleife Board Ikone

    Registriert seit:
    12. September 2003
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    Ort:
    Eschborn
    Technisches Equipment:
    Philips 42PFL6687K
    Gibertini Cassegrain CPR 60
    Gaaaanz genau... breites_
    Wie der Name schon sagt winken
     
  7. uli12us

    uli12us Platin Member

    Registriert seit:
    25. August 2003
    Beiträge:
    2.741
    Ort:
    München
    Wär vielleicht mal im Interesse der vielen geplagten Stereoanlagenbesitzer dass man die Netzfrequenz geringfügig erhöht z.B. auf 25kHz. Dann gäbs zwar weiterhin Brummschleifen aber die würde man nicht mehr hören zudem könnte man sich die Schaltnetzteile in den diversen Geräten sparen und bräuchte nur mehr kleine Trafos, Die würden sich aber dann vermutlich recht stark erwärmen.

    Gruss Uli
     
  8. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

    Registriert seit:
    10. März 2003
    Beiträge:
    2.375
    Nein, wenn man das Stromnetz heute nochmal bauen würde, würde man vermutlich Gleichspannung nehmen.

    NF-Mantelstromfilter 5,25 € bei reichelt:
    http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=14P9j3E9S4AQ4AABi-rlcf35f5188e1bcdc18e1d481f91d30f1bb;ACTION=3;LASTACTION=4;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=I133;WG=0;SUCHE=mantelstrom;ARTIKEL=KFZ %2520NF-FILTER;START=0;END=15;STATIC=0;FC=667;PROVID=0;TITEL=0

    Man bekommt ihn aber auch im Ich-Bin-Bescheuert-Und-Kaufe-Überteuert-Markt, da dann allerdings so um ca. 40,- Euro.
     
  9. uli12us

    uli12us Platin Member

    Registriert seit:
    25. August 2003
    Beiträge:
    2.741
    Ort:
    München
    Ganz bestimmt nicht, das war ja wohl die grösste Fehleinschätzung die T.A.Edison in seinem Leben gemacht hat indem er meinte dass kein Mensch jemals Wechselspannung einsetzen würde. Schliesslich kann man Gleichspannung nicht transformieren. Und die Transformation ist der wesentliche Grund warum überall Wechselspannung verwendet wird. Leider ist der Hauptgrund dass eine berührung eines unter Hochspannung stehenden Teils tödlich sein kann der dass durch die recht niedrige Frequenz Herzkammerflimmern ausgelöst wird. Wenn man die Frquenz also wesentlich erhöhen würde wär dieses Gefahrenpotential weg.
    Allerdings lassen sich solche hohen frequenzen nicht mehr auf herkömmliche Weise mit Generatoren erzeugen sondern müssten aufwendig weiterverarbeitet werden ähnlich einem Schaltnetzteil. Das ganze geht ja ganz gut bis zu einigen hundert KW auch wenn die grösse dabei schon recht beachtlich wird allerdings bei etlichen hundert Megawatt läuft da gar nix mehr.

    Gruss Uli
     
  10. Gummibaer

    Gummibaer Platin Member

    Registriert seit:
    10. März 2003
    Beiträge:
    2.375
    Sososo... schonmaö was von HGÜ (Hochgleichspannungsübertragung) gehört? Nutzt man z.B. in den USA bei extrem langen Strecken.

    Natürlich würden herkömmliche Trafos nicht mit Gleichspannung funktionieren, aber wer braucht schon Trafos, die mit 50 Hz laufen?

    Man müßte natürlich Wechselspannung draus machen. Ein 25 kHz-Stromnetz wäre ja ein gigantischer Langwellensender und würde dann sicher andere Störungen, zumindest bei Röhrendmonitoren verursachen.

    Ich denke schon ein Einsatz von gleichspannung wäre wesentlich wahrscheinlicher als einer von 25 kHz-Wechselspannung.

    Vielleicht wären 500 Hz-Wechselspannung ein guter Kompromiss. Aber dann summt es überall... wäre auch Mist.

    Ich denke Gleichspannung wäre das Sinnvollste. Wirkjlich gute Waschmaschinen z.B. richten sich ja auch schon den Wechselstrom gleich, um dann daraus für jede Last und Drehzahl einen optimalen Drehstrom mit angepasster Frequenz zu erzeugen. Dadurch können die sehr leise und Stromsparend werden. (sollten dann natürlich auch einen zusätzlichen Warmwasseranschluß haben).


    PS: Ich habe keinesfalls gesagt, dass Wechselspannung überflüssig ist. Aber Jedes Netzteil, dem RICHTIG Power abverlangt wird und das dabei klein sein soll (also PC-Netzteile) ist als Schaltnetzteil ausgeführt. Die wären mit Gleichspannung besser bedient, bzw. besser gesagt: einem Gleichspannungsnetz würden solche Netzteile nicht schaden.
     

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