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Britische Politiker drohen BBC mit Gebührenkürzung

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 28. Oktober 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die konservative Regierung Großbritanniens ist offenbar äußerst unzufrieden mit der BBC. Grant Shapps, Chairman der konservativen Partei, warf der Rundfunkanstalt öffentlich einseitige Berichterstattung und die mangelhafte Aufarbeitung interner Skandale vor. Er drohte mit der Kürzung von Gebührengeldern.

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  2. Lt_Spock

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    AW: Britische Politiker drohen BBC mit Gebührenkürzung

    Unvorstellbar in Deutschland!
     
  3. kulik

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    AW: Britische Politiker drohen BBC mit Gebührenkürzung

    In Nordkorea auch!:LOL:
     
  4. Wambologe

    Wambologe Platin Member

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    AW: Britische Politiker drohen BBC mit Gebührenkürzung

    Richtig, weil in Deutschland das Bundesverfassungsgericht in seinem 8. Rundfunk-Urteil entschieden hat, dass der Staat (bzw. genauer: die Länder) sich auch bei der Gebührenfestsetzung nicht einmischen darf, weil er sonst auf diesem Weg Einfluss auf das Programm nehmen kann. Entsprechend wären Drohungen deutscher Politiker auch nichts weiteres als leere Drohungen, über die man bei ARD und ZDF nur müde lächeln könnte.

    Die Parlamente der jeweiligen Länder sind durch das Rundfunkurteil auch mehr oder weniger gezwungen, der Empfehlung der KEF zu folgen. Sie können die Gebühren lediglich dann kleiner ausfallen lassen, um sie sozialverträglich zu halten.

    Passende Geschichte dazu aus dem Jahr 2007:
    Karlsruhe entscheidet: GEZ-Gebühren sind zu niedrig - n-tv.de
     
  5. MartinP

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    AW: Britische Politiker drohen BBC mit Gebührenkürzung

    Wer Ironie findet, darf sie behalten.

    Aber es stimmt natürlich - der letzte Bundenspräsident hat einen Redakteur der schreibenden Zunft wg. mißliebiger Berichterstattung persönlich angerufen, und nicht vom Rednerpult herunter gewettert...

    Und die BBC war bei der Neugründung (zurecht) bewundertes Vorbild für die Organisation eines für Deutschlandt erstmalig unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks ....
     

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