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Breitbandausbau: Zahlt letztlich alles der Kunde?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 23. Oktober 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Wer verdient am Breitbandausbau und wer soll diesen bezahlen? Auch auf den Medientagen München wurde diese Frage heftig diskutiert. Sind es Netzbetreiber oder Inhalteanbieter, welche die Kosten tragen sollten? Oder fällt letztlich alles auf den Kunden zurück?

    zur Startseite | Meldung
     
  2. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Breitbandausbau: Zahlt letztlich alles der Kunde?

    Wer soll es denn bitte sonst bezahlen? Der Weihnachtsmann etwa?
    Natürlich bezahlt der Bürger für den Breitbandausbau, entweder direkt (Grundgebühr) oder indirekt (Steuern, Abgaben).
     
  3. Popper

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    AW: Breitbandausbau: Zahlt letztlich alles der Kunde?

    Also ich finde die Idee grandios, dass es der Weihnachtsmann bezahlen soll.
    :D

    Aber im Ernst: Bei den Infrastrukturbetreibern werden Millionen-Boni jährlich ausgeschüttet. Abfindungen in mehrfacher Millionen-Höhe pro leitendem Mitarbeiter gezahlt, der das Unternehmen verlässt. Für was? Ich bin schon der Meinung, dass da Geld übrig wäre für den Netzausbau, wenn man gesetztlich regelt, die Summen mal umzuverteilen, von dem, was da an Gewinn bei den Infrastrukturbetreibern übrig bleibt. Ob Telekom oder KabelDeutschland-Vodafone. Das Prinzip sich die Gewinne untereinander aufzuteilen ist im jeweiligen Unternehmen immer dasselbe.
     
  4. Kapitaen52

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    AW: Breitbandausbau: Zahlt letztlich alles der Kunde?

    Und trotzdem zahlt letzendlich immer der Kunde oder Endverbraucher.
     
  5. mischobo

    mischobo Lexikon

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    AW: Breitbandausbau: Zahlt letztlich alles der Kunde?

    ... dazu passt auch das ganz gut -> René Obermann erhält von Ziggo fast vier Millionen Euro - SPIEGEL ONLINE
     

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