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Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 21. Oktober 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Fernseh- und Videodienste aus dem Internet werden immer beliebter. Doch die datenintensiven Anwendungen benötigen auch gut ausgebaute Netze. Die Regierung möchte den Aufbau befördern, doch wer soll ihn eigentlich bezahlen? Eine aktuelle Umfrage unter Nutzern zeigt ein relativ deutliches Ergebnis.

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  2. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Welch blöde Frage, es zahlt immer der Endverbraucher, also du und ich. Andere mögen da in Vorkasse gehen, hinten raus wird es umgelegt oder im Falle von Vater Staat, bereits im Voraus in Form von Steuern beigetrieben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2014
  3. HD-Fan

    HD-Fan Gold Member

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Bei den Milliarden, die jährlich verschwendet werden, sollte der Staat für die Infrastruktur Geld locker machen. Nur leider ist den Politikern eine schwarze Null wichtiger.
     
  4. snowmanch

    snowmanch Senior Member Premium

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    Wie so sollen alle Steuerzahler dafür aufkommen?
     
  5. HD-Fan

    HD-Fan Gold Member

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Weil es sich für private Unternehmen kaum rechnet...
     
  6. Premier4All

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Weil alle Steuerzahler es nutzen. :D
     
  7. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Na wunderbar, dann können ja auch die Netbetreiber es zahlen und auf die Nutzer umlegen. Warum soll der Staat denen ein Geschäft ermöglichen? Vielleicht sollte ich meine Geschäftsidee auch mal einreichen.
     
  8. BartS

    BartS Wasserfall

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Eben. Deutschland wird zurecht massiv für diesen Null-Fetischismus kritisiert. Gerade wo sich derzeit auch die deutsche Wirtschaft deutlich abschwächt, wäre ein flächendeckender Glasfaserausbau eine sehr gute Idee, von der sowohl Bau- als auch Technikunternehmen profitieren würden. Und langfristig würden alle(!) - auch die Unternehmen - davon profitieren, d.h. Deutschland wäre in puncto Internet-Infrastruktur ein absolutes Vorzeigeland.

    Dabei müsste der Staat nicht mal die vollen Kosten tragen. Ich bin mir sehr sicher, dass man mit den großen Providern vereinbaren könnte, dass der Staat die Kosten für die "teuersten" 50 Prozent der Haushalte übernimmt, während die Provider die Kosten für die günstigsten 50 Prozent der Haushalte tragen - das dürfte für diese rentabel sein. Ein flächendeckender Glasfaserausbau könnte so innerhalb von ca. fünf Jahren realisiert werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2014
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Am wichtigsten wäre ein Regulierung, die dafür sorgt das die vohanden Mittel erstmal dafür verwendet werden überall eine halbwegs vernünftige Bandbreite anbieten zu können, anstatt Geld in einemin unnötigem "Wettrüsten" in den Ballungsräumen zu "verbrennen".
     
  10. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Breitbandausbau: Wer soll die Zeche zahlen?

    Nach dem Ausbaugutachten des Bundeswirtschaftsministeriums kostet der Ausbau u. die Versorgung der letzten 5% der Haushalte mit Glasfaser mehr als die ersten 95%.
    Klar. Bei den letzten 5% sind total abgelegene Ortschaften, Bergalmen, Nord- u. Ostseeinseln u. Halligen mit dabei.
     

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