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Breitbandausbau: Streit um schnelles Internet tobt weiter

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 26. Januar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der Breitbandausbau steht weiter im Zeichen des Streites zwischen Deutscher Telekom und ihren Wettbewerbern. Die Frage nach Vectoring oder Glasfaser soll von der Bundesnetzagentur gelöst werden, wobei die Telekom-Konkurrenz vor einer Remonopolisierung warnt.

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  2. kromvel93

    kromvel93 Junior Member

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    Warum kann die Telekom-Konkurrenz nicht einfach mal den Mund halten und selbst damit anfangen Netze auszubauen?
     
    DocMabuse1 gefällt das.
  3. Give

    Give Junior Member

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    Ja das nervt ungemein.
     
  4. Batman 63

    Batman 63 Talk-König

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    Ich verstehe das auch nicht. Jeder hat einen Stromanschluss, einen Anschluss für Wasser und für Abwasser, aber beim schnellen Internet stellen sie sich an wie die ersten Menschen. Wenn ich überlege wie schnell es hier nach der Wende ging dass wir Telefon und Kabelfernsehen hatten. Und beim Internet geht das nicht?

    Herbst 90 war die Wiedervereinigung und schon Anfang 92 hatten wir Kabelanschluss und Ende 92 Telefon. Damals haben die hier in jeder Strasse gebuddelt wie die Wilden. Und das fast gleichzeitig.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2016
  5. WWizard2

    WWizard2 Silber Member

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    Also ich kann die Wettbewerber voll verstehen.

    Die Telekom benimmt sich bei uns wie ein Landesfürst, der entscheidet was seine Untertanen bekommen, bzw nicht bekommen.

    Bei uns in 41516 Grevenbroich-Hülchrath verweigert die Telekom den Ausbau auf VDSL, obwohl wir zwischen 730m und 1,2 km von der Vermittlungsstelle entfernt sind. Der Aufbau eines Outdoor DSLAMs wäre also möglich.

    Selbst Nachbarorte mit 75% weniger Haushalte haben VDSL bekommen mit eigenem DSLAM, wie der ganze Rest der Vorwahl 02182
    Bei uns verweigert die Telekom den Ausbau mit Hinweis auf Kosten und das die BNetzA den Ausbau nicht gestatten würde.... Man hat uns gesagt, dass es weder Planung gäbe, noch langfristig Ausbau in Sicht, noch von der Telekom gewünscht.

    Ohne Worte. Verarschung pur.

    Die Bürger gehen jetzt zur Deutschen Glasfaser, die bei uns ein FTTH Netz aufbauen will.
    Die Mitarbeiter der Telekom waren der festen Meinung, dass die nötigen mind. 40% aller Haushalte für ein neues FTTH Netz nicht zusammenkommen werden.

    Eine fatale Fehleinschätzung. Nun verliert die Telekom, ca 60% Ihrer Kunden.....
    und das ist gut so. Vielleicht verstehen diese Mitarbeiter ja dann, was Kundenwünsche sind.

    ww
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2016
    Winterkönig, DrHolzmichl und Patrick S gefällt das.
  6. WWizard2

    WWizard2 Silber Member

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    Stattdessen verweisen die Mitarbeiter der Telekom auf einen theoretischen Hybridanschluss, wohlwissend, dass es bei uns ohne Aussenantenne ( Richtantenne!) weder ein funktionierendes 4G- Netz gibt, noch ein 3G, noch im Haus ein lauffähiges 2G Netz und Hybrid wäre noch nichtmal in allen Haushalten verfügbar.
    Aussenantennen selbst sind aber aufgrund einer Denkmalbereichssatzung auch nicht ohne Probleme umsetzbar.

    Soviel zur Kenntnis der hochqualifizierten Telekom Mitarbeiter zur Lage vor Ort.

    ww
     
  7. kromvel93

    kromvel93 Junior Member

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    Das sind die Vorteile eines Monopols. Damals war's ein Staatsunternehmen, was keine Aktionäre/Investoren oder sonstwas im Nacken hatte. Zudem gehört ein Telefonanschluss zur Grundversorgung, Kabelfernsehen und DSL eben nicht.
     
  8. kromvel93

    kromvel93 Junior Member

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    Gute Entscheidung, da hat wohl jemand aus Rudelzhausen die Werbetrommel gerührt bzw. von den Erfahrungen berichtet. Die Telekom braucht sich in solchen Orten dann nicht mehr blicken zu lassen ;-)
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Maximal 1,2km TAL ist aber schon relativ gut und dürfte auf jeden Fall mindestens 15 MBit/s bringen. Evtl. gibt es auch noch Unitymedia Kabelinternet.

    Ein Mobilfunkausbau dort wäre wirklich wünschenswert. Geht nämlich auch darum das man unter seiner Mobilfunrufnummer erreichbar bleibt. Als Nebeneffekt wäre dann natürlich auch Hybrid-DSL möglich.
     
  10. DrHolzmichl

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    Man nehme...

    ...der Telekom endlich die letzte Meile weg. (Bundeskartellamt)

    Schon hätten wir...

    seit 2010: Vectoring (VDSL), mittlerweile nahezu überall, der Wettbewerb hätte es gerichtet,

    und heute: Glasfaser bis vor die Haustür. Vectoring wäre heute schon in der Praxis die Technik von gestern. Zumindest in den Metropolen ein Auslaufmodell.;)

    Gruß Holz (y)
     
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