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Beyerdynamic A 200 p: Mobiler DAC mit Kopfhörerverstärker

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 9. Januar 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    High-End-Kopfhörer machen an Smartphones und Co. oft nur bedingt Sinn, da die Signalverarbeitung der Abspielgeräte diese kaum herausfordert. Beyerdynamic will hier mit dem superkompakten DAC A 200 p Abhilfe schaffen.

    zur Startseite | Meldung
     
  2. StefanG

    StefanG Wasserfall

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    AW: Beyerdynamic A 200 p: Mobiler DAC mit Kopfhörerverstärker

    Tja zum Schluss, am Ohr, muss es halt analog sein.

    Dennoch Produktmix den kein Mensch braucht.
     
  3. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    AW: Beyerdynamic A 200 p: Mobiler DAC mit Kopfhörerverstärker

    Kann man durchaus geteilter Meinung sein. Kein Mensch ist wohl übertrieben, nicht viele trifft es eher. Finde den Ansatz erst mal interessant, allein der zusätzliche Pflegefall in Form der kleinen und dazu auch noch unförmigen Kiste, turnt mich bereits ab. Irgend etwas in länglicher Form und mit integrierter Lautstärkeregelung, würde ich schon mal als passender empfinden als dieses unpraktische Quadrat.

    Die Digitale Fotografie ist auch mal verurteilt worden und bedingt am Ende ebenfalls ein analoges Bild. Inzwischen ist auch hier eine Qualität erreicht, dass nur noch Nostalgiker am Ningeln sind.
     
  4. MartinP

    MartinP Board Ikone

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    Edision Argus Vip

    Unitymedia 2Play 100
    Ein paar Worte ...

    ... über die Methode, mit der die Audio-Signale aus einem beliebigen Player in diesen DAC gelangen sollen, wären in einem technischen Magazin vielleicht angebracht gewesen. :winken::winken:

    So mußte ich auf die Beyerdynamic-Webseite gehen, um festzustellen, daß der einzige Weg, digitales Audio in die Kiste hineinzubekommen ein USB-Anschluss ist, und "designed for Android and iPhone/iPod/iPad" ist ......

    Nicht einmal Bluetooth geschweige denn WLAN gibt es laut Angaben auf der Webseite ...
    SPDIF o. Ä. auch Fehlanzeige...


    Mit USB alleine wird das wohl nichts werden, mit den Verkaufszahlen...

    Hier wäre auch interessant, in welcher Weise sich der USB-Anschluss des Wandlers mit dem Player verbindet:

    - Als USB-Soundkarte ("Device")? --> wird wohl nur an ausgewählten Smartphones/Tablets funktionieren.

    - Als USB-"Host", der den Player/das Smartphone als externen USB-Massenspeicher für Audio-Material nutzt? --> Bedienung wie in der Steinzeit, mit den drei Knöpfchen an der Seite des Gehäuses????
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2014

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