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Bearbeiten gespeicherter DVB-T-Videos mit Studio 9 plus

Dieses Thema im Forum "Heimkino mit dem PC" wurde erstellt von hjaeger50, 27. Juli 2005.

  1. hjaeger50

    hjaeger50 Junior Member

    Registriert seit:
    19. Januar 2005
    Beiträge:
    56
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    Seit kurzem habe ich Studio 9 plus und kann grundsätzlich 4:3- und 9:16-Aufnahmen aus der DVB-T-Karte (Cinergy 1200) nachbearbeiten. Aufgenommen habe ich entweder mit der aktuellsten Beta-Version von Terratec (Cinergy) oder der von Sceneo (Vrecord). Dabei kam folgendes Problem auf:

    Wenn ich die mpg-Datei im Bearbeiten-Status öffne, beginnt die Szenenerkennung; meist bleibt schon dieses Feature an den kritischen Stellen hängen. Wenn ich die Szenenerkennung "umschiffe", kann es sein, dass schon bei der Bearbeitung der Szenen, spätestens aber beim Filmerstellen das Programm an den kritischen Stellen hängen bleibt. Mit Heranarbeiten von beiden Seiten konnte ich diese Stellen schon isolieren und herausschneiden. Dann klappten die weitere Bearbeitung und Filmerstellung. Diese Prozedur ist aber zeitraubend, weil man mit einigen Abstürzen rechnen muss.

    Vom Pinnacle-Support kam der Hinweis, dass TV-Karten meistens in einem sogenannten Transport-ProgramStream abspeichern, welcher noch TV-Informationen zu VPS, VideoText usw. enthält. Diese Informationen bringen den MPEG-Decoder von Studio durcheinander. In der Pinnacle-eigenen TV-Software gebe es daher eine Option "Speichern" welche all die nicht benötigten Informationen herausfiltert und einen reinen Programstream zur Verfügung stellt.

    In den genannten Softwareprodukten von Terratec und Sceneo für die DVB-T-Karte ist diese Option m.W. nicht gegeben. Weiß jemand, ob evtl. eine entsprechende Nachrüstung vorgesehen ist?

    Die Frage des Nachrüstens ist zwar noch nicht beantwortet. In dem Forum von Sceneo Vrecord habe ich aber inzwischen einen hilfreichen Tipp bekommen: Mit PVAstrumento kann man die mpg-Dateien "säubern", so dass eine gute Bearbeitung in Studio 9 möglich wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2005
  2. ThePikeman

    ThePikeman Senior Member

    Registriert seit:
    5. Mai 2004
    Beiträge:
    261
    Ort:
    Braunschweig
    AW: Bearbeiten gespeicherter DVB-T-Videos mit Studio 9 plus

    Jo, das geht mit PVAstrumento. Ich würde Studio9 aber nur verwenden, wenn du mehr damit machst, als Werbung rausschneiden. Studio9 codiert die mpg soweit ich weiß immer neu, das dauert ewig und verschlechtert die Qualität.
    Nur zum Entfernen der Werbung würde ich Cuttermaran empfehlen. Kostenlos, einfach zu bedienen und schnell.
     
  3. hjaeger50

    hjaeger50 Junior Member

    Registriert seit:
    19. Januar 2005
    Beiträge:
    56
    AW: Bearbeiten gespeicherter DVB-T-Videos mit Studio 9 plus

    Klar, ein einfaches umcodieren ist wenig sinnvoll, wenngleich ich eine Qualitätsverschlechterung bisher noch nicht feststellen konnte - ich hatte eher einen gegenteiligen Eindruck, bin aber auch erst am Anfang. Ich will aber mal schauen, inwieweit ich eine "Fundgrube" für weitere Verwendungen in eigenen - privaten - Filmprojekten aufbauen kann bzw. nach einiger Zeit noch will.;)
     
  4. Kiepenkerl

    Kiepenkerl Junior Member

    Registriert seit:
    2. Juni 2005
    Beiträge:
    23
    AW: Bearbeiten gespeicherter DVB-T-Videos mit Studio 9 plus

    Auch ich war mit Video Studio 9 nicht zufrieden und benutze jetzt Ulead Filmbrennerei 4.0.

    Meine DVB-T-Sendungen nehme ich mit Cinergy T2 im mpeg-Format auf. Wenn ich diese Aufnahmen direkt mit FilmBrennerei 4.0 bearbeite, hängt sich dieses Programm gar nicht so selten auf.

    Ich schicke daher alle Aufnahmen vor der Weiterverarbeitung durch das Programm DVDPatcher. Dort wird zunächst die mpeg-Datei geöffnet. Dann wird die Bitrate auf 3,5 MBit eingestellt, egal was im Fenster mit den Dateieigenschaften als Bitrate angezeigt wird. Die Sender melden in der Regel eine Bitrate, die höher als die tatsächliche ist.
    Die horizontale und vertikale Bildgöße stelle ich ein, wie das (rechte) Eigenschaftsfenster anzeigt. Das Seitenverhältnis stelle ich ein auf den Wert, den der Film hat, den ich herauspräparieren möchte. Oft hat die verhergehende Sendung (insbesondere beim BR) ein anderes Seitenverhältnis. Schliesslich gebe ich ein, dass die ganze Datei gepatcht werden soll.

    Wenn man unsicher ist, sollte man vorher eine Kopie der Originaldatei machen.

    Seit ich so vorgehe, habe ich keine Schwierigkeiten mehr und die FilmBrennerei kodiert die Datei tatsächlich nicht neu. Ich habe den Eindruck, dass dann umkodiert wurde, wenn der Sender (fälschlicherweise) eine Bitrate anzeigte, die nicht zum DVD-Format passte.
     

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