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Aufnehmen mit Artec - die Lösung

Dieses Thema im Forum "Heimkino mit dem PC" wurde erstellt von Ralf.M, 13. Dezember 2004.

  1. Ralf.M

    Ralf.M Neuling

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    9
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    Hallo Leute, :winken:

    vor einiger Zeit habe ich mir die ARTEC T1 DVB-T Box zugelegt.

    Die Bildqualität finde ich gut, Ruckler oder "Klötzchenbildung" habe ich auf meinem Desktop (Athlon 2400+) und auf meinem Notebook (Centrino 1500) nur selten beobachtet. Es empfiehlt sich allerdings, Bildschirmschoner und Energiesparfunktionen zu deaktivieren. Möglicherweise hilft es auch, das Programm während der Aufnahme auf die Taskleiste zu minimieren. Die Signalstärke liegt hier übrigens zwischen 3 und 5. Weitergehende Funktionen wie EPG oder Videotext brauche ich nicht. Meine Idee war vielmehr, ausgewählte Spielfilme oder Konzerte aufzunehmen und auf DVD zu brennen.

    Wie so viele in diesem Forum bekam ich dann aber das Problem, daß sich die von der Artec-Software (1.08) erzeugten Dateien nicht mit den üblichen Tools wie z.B. PVAStrumento weiterverarbeiten ließen. Stundenlang habe ich im Netz nach alternativer Aufnahmesoftware, neuen Treibern, etc. gesucht - ohne Erfolg. :(
    Die lang erwartete Version 2.09 der Software scheint - wenn man dieses Forum studiert - mehr Probleme zu erzeugen als sie löst. Abgesehen davon kam sie für mich als hartnäckigen DSL-Verweigerer schon wegen ihrer schieren Größe nicht in Frage.

    Eine gewisse Abhilfe schafft das Programm XMuxer von Moonlight, dem Hersteller des von Artec benutzen Codecs. Die Ergebnisse werden aber mit steigender Dateigröße immer schlechter.

    Aus purer Verzweiflung habe ich dann einen Trick versucht, der so entsetzlich simpel ist, daß man sich hinterher stundenlang auf´s Maul hauen möchte. :eek:
    Bei dem abgespeicherten File handelt es sich bekanntlich um einen Transportstream. Also habe ich einfach die Dateiendung von *.mpg in *.ts umbenannt. FERTIG! Von diesem Moment an wird das Format von PVAStrumento erkannt und problemlos verarbeitet. So läßt sich z.B. ein
    Programstream erzeugen, der dann in NeroVision geladen werden kann. Oder man demuxt und benutzt anschließend MPEG2Schnitt. Auf einmal ist alles ganz einfach... :D

    Hoffentlich habe ich einigen von Euch damit geholfen.
    Viel Spaß beim DVD brennen,

    Ralf
     
  2. mcihael

    mcihael Silber Member

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    AW: Aufnehmen mit Artec - die Lösung

    Die Forensuche hier hätte gereicht: Man kann nämlich auch die Twinhan-Software auf der Box betreiben. Die verwendet ein anderes Aufzeichnungsformat, das von gängigen Programmen problemlos verdaut werden kann.
    Eventuell kannst Du ja auch mal den von Artec selbst angebotenen Konverter von TS nach PS probieren: http://82.161.246.249/downloads/drivers/T1/ultrans.sfx.exe

    hth,
    Michael
     
  3. Ralf.M

    Ralf.M Neuling

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    9
    AW: Aufnehmen mit Artec - die Lösung

    Michael,

    natürlich habe ich relativ schnell Deine raffinierte Anleitung zum Patchen der Twinhan-Software gefunden und ausprobiert. Leider hat´s aber bei mir nicht funktioniert. Vermutlich habe ich was falsch gemacht.

    In diesem Forum war aber auch zu lesen, daß die Bildqualität mit der Orginalsoftware besser sein soll als mit der von Twinhan. Außerdem mußt Du zugeben, daß die bloße Änderung des Dateinamens weitaus einfacher ist...

    Gruß,
    Ralf
     
  4. mcihael

    mcihael Silber Member

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    AW: Aufnehmen mit Artec - die Lösung

    Da hast Du natürlich absolut recht. Ich muss das dann auch mal ausprobieren, ob Cyberterror Power Producer die Aufnahmen so frisst. Die mag er im Moment nämlich überhaupt nicht.

    Gruß,
    Michael
     
  5. Ralf.M

    Ralf.M Neuling

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9
    AW: Aufnehmen mit Artec - die Lösung

    CYBERTERROR ?!
    *räusper*
    Na, hoffentlich ist der Name nicht Programm... ;-)

    Meinereiner benutzt
    - PVAStrumento zum Demuxen und korrigieren von Übertragungsfehlern,
    - Cuttermaran zum Schneiden,
    - IFOedit zum Muxen ins DVD-Format,
    - Nero6 zum Brennen.
    Einfach, schnell, lippensynchron und ohne Qualitätsverlust.

    Das einzige Problem: während die so erzeugten DVDs in Computer-Laufwerken perfekt funktionieren, bleiben sie in meinem DVD-Player (Philips DVD634) öfter mal hängen, d.h. das Bild friert für ein paar Sekunden ein und der Film läuft erst mit der folgenden Szene weiter. :-(
    Das scheint aber ein verbreitetes Phänomen zu sein. Die Frage ist bloß, liegt´s an den Daten, am Rohling, am Brenner oder am Player? So viele Experten, so viele Meinungen. *seufz*

    Hat jemand ähnliche Schwierigkeiten oder, noch besser, die Lösung dafür?

    "Computer helfen einem Probleme zu lösen, die man ohne sie gar nicht gehabt hätte."

    Ciao,
    Ralf
     

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