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Audiolaufzeit korrigieren

Dieses Thema im Forum "Audio-Equipment und Digitalton" wurde erstellt von Scholli, 3. Oktober 2016.

  1. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Mein A/V- Verstärker gibt mir die Möglichkeit ein Lichtleitersignal auch koaxial weiter zu geben, um somit 2 verschiedene Lautsprechersysteme gleichzeitig anzusteuern. Leider sind diese beiden Signale nicht mehr synchron. Inzwischen haben selbst billige TV's Audiolaufzeitkorrekturen. Mein etwas älterer A/V Verstärker aber leider nicht. Wie könnte ich die beiden unsynchronen digitalen Ausgänge ( möglicherweise eines davon auch analog wandeln) synchron bekommen ?
     
  2. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Gibt es so etwas nicht, oder interessiert das hier niemanden ?
     
  3. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Ich habe soetwas jedenfalls nicht gefunden. Meist kann man ja die Laufzeit am Verstärker einstellen.

    zwischen LWL und Koax gibts ja normal keinen Laufzeitunterschied sofern die Anschlüsse vom selben Gerät stammen Koax wird ja direkt genutzt um daraus ein LWL Signal zu erzeugen (da hängt maximal ein Cmos IC dazwischen der die Laufzeit nicht ändern kann. (er verstärkt das Signal nur)
     
  4. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Ich danke Dir ! Schade, dass auch Du so etwas noch nicht gefunden hast, aber es gibt Dich wenigstens, der hier in diesem Forum eigentlich bei jeder Problematik hilfreich zur Seite steht.
    Ich darf mal kurz ausholen:
    Mein Problem ist ein inzwischen sehr starker, zudem auch noch unterschiedlicher Höhenverlust auf beiden Ohren.
    Natürlich habe ich zwei sehr teure, auch für beide Ohren unterschiedlich abspeicherbare Hörgeräte. Diese sind aber nicht zum Musikhören geeignet.
    Meine jahrzehntelange Leidenschaft sind immer noch räumliche Klangbilder ,wenigsten mit 5.1 liegend in meinem Schlafgemach. Das passiert entweder mit der dazugehörigen, üblichen Lautsprecheraufstellung, oder mit einem Kopfhörer, der tatsächlich 6 getrennte Toneingänge hat.
    Seit geraumer Zeit bin ich nun damit beschäftigt, mit mehreren(!) Equalizern die Klangbilder meinem immer schlechter werdenden Gehör anzupassen.
    Selbst mit neuen, selbsteinmessenden A/V-Verstärkern bekomme ich da nichts Zufriedenstellendes hin.
    Das geht schon damit los, dass die mögliche Höhenanhebung für mich meist nicht ausreichend ist.
    ...und dann eben die problematischen Laufzeitverzögerungen, wenn ich unterschiedliche Lautsprecher über unterschiedliche Leitungswege ansteuere.
     
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Da wende Dich mal an Lechuk. So weit ich weiß nutzt der so etwas.
    Versuche das bitte mal etwas genauer zu erklären (um herauszufinden wo die Ursache sein könnte).
     
  6. Scholli

    Scholli Wasserfall

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    Meine meist genutzte Tonquelle ist jetzt der Solo4K-Receiver. Der hat leider keine analogen Tonaussgänge mehr.
    Per Lichtleiter geht es also zum AV Receiver Sony STR-DB9040 aus den 90er Jahren. Der gibt dann nach wie vor eigentlich einen sehr guten 5.1-Ton an die entsprechenden Lautsprecher.
    Wie aber schon gesagt fehlen mir in den vielen Klangbildern, die er ausgeben kann, Reserven für die hohen Frequenzen bei den Hauptlautsprechern vornlinks und vornrechts. Der Mittenlautsprecher, der ja hauptsächlich für Sprachverständlichkeit zuständig sein sollte, braucht für mich auch mehr Reserven im mittleren Frequenzbereich.
    Das geht eigentlich alles im Sony A/V zu regeln, aber mit viel zu wenig db.
    Daher gebe ich das Lichtleitersignal am Sony A/V noch mal aus (das kann die 20 Jahre alte Kiste auch!) um damit an Stelle meiner Mittenbox eine Bose Soundbar Solo5 anzusteuern. Die bringt mir dann sehr textklare Mitten, aber leider auch ein komplettes 2.1 raus. Die 2 Frontsignale sind es, die sich zeitverzögert mit meinen "gr0ßen" Frontboxen beißen. Diese brauche ich aber, weil ich sie nicht direkt von den Lautsprecherausgängen des SonyA/V, sondern aus linearen Chinchausgängen zunächst noch an einem externen Equalizer mit je 10 Klangregler ein für mich passendes Klangbild für die Front bilde. Nur Bose reicht schon wegen der geringen Basisbreite nicht.
    Tja, da wird wohl jetzt so mancher den Kopf schütteln. Der Alte sollte doch seine Musik lieber so hören, wie es die Experten im Tonstudio längst optimal gemischt haben...
     

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