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Astra liefert Satelliten-Breitband für den Nahen Osten

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 8. September 2010.

  1. DF-Newsteam

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    Der Satellitenbetreiber SES Astra wird in Zukunft satellitenbasiertes Breitband für den Nahen Osten anbieten. Das Unternehmen unterzeichnete einen Vertrag mit einem in Jordanien ansässigen Anbieter von Satellitendienstleistungen.

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  2. Saadi

    Saadi Silber Member

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    AW: Astra liefert Satelliten-Breitband für den Nahen Osten

    Hört sich schon mal gut an, wenn es endlich mehr Wettbewerb in den ISP-Markt bringt. Leider sieht es hier noch so aus dass man für ein 2Mbit (dsl 2000) vertrag fast 40-60 JDs (zzgl. steuern!) zahlen muss, sind knapp fuffzig euro plus downloadlimit von 25 GBs im Monat. Wer mehr will muss blechen, pro GB so 4 Euro o_O
    Und das wird von allen grossen internetanbietern hier so gehandhabt (Orange, Zain, Umniah).
    Siehe dazu http://www.black-iris.com/2009/09/0...range-jordan-all-jordanian-service-providers/ ;-)

    Zum glück gibt es eine Alternative namens WiMax von Kulacom, da zahlt man c.a 35 Euro Monatlich und hat ne echte DSL 2000flatrate ohne ein downloadlimit . (Nachteil sehr selten Ausfälle, Ping hoch (150-200 ms), downloads langsam bei Rush-Hour, P2P limiting)

    Das ist Jordanien.


    Bei den Nachbarländern ist es sogar noch schlimmer, in Syrien z.B benutzen viele immer noch das gute alte Dial-Up modem (3 Kilobyte pro sekunde) , denn ein DSL 2000 vertrag kann dort schon locker mal 60-80 Euro im monat kosten, Zensur des internets vom Staat (Facebook, youtube, staatsberohende Websites, usw..) und Downloadlimit sind natürlich auch inklusive.

    Fragt sich deshalb nur ob das SkyDSL wirklich massentauglich ist. In Deutschland sind die SkyDSL verträge ja auch nicht wirklich ein Schnäppchen..

    Bin auch mal gespannt wie das mit der zensur gehandhabt wird, vorallem im Irak, Libanon und Jemen, wo der Staat ungern die Kontrolle über das Internet aus der Hand gibt und die meisten ISPs vom Staat kontrolliert werden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. September 2010

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