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ARD: Telemediengesetz muss auch für Netzbetreiber gelten

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Februar 2018.

  1. DF-Newsteam

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    Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hat die Ministerpräsidenten aufgefordert, bei der Neuordnung des Telemediengesetzes nicht nur auf Zeitungen und Öffentlich-Rechtliche zu schauen. Außerdem ist die ARD für eine unabhängige Beschwerdestelle gegen sexuelle Übergriffe.

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    hans-hase gefällt das.
  2. NFS

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    Also soll ein Oligopol entstehen und Wettbewerber keinen Zutritt zum Markt mehr haben?
     
  3. hans-hase

    hans-hase Platin Member

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    Technisches Equipment:
    Aktiv:
    AX Quadbox mit DVB-C/T2;
    Philips 32PFL8404H;
    div. DAB+-Empfänger;
    DigiCorder K2 (f. DVB-C- Hörfunk)

    Empfang:
    KMS-Kabel mit ca. 100 FTA-Programmen im Münchner 862MHz-Netz, Abos mit Conax (CV/KK);
    DAB+ : Oly/IRT/Ingolstadt;
    DVB-T2 Gaisberg (AT) Mux A+B;
    Sat: außer Betrieb

    Ausgemustert:
    Digit ISIO C;
    Digit mf4k;Digit HD8C;
    dbox1;
    Sky+-Box;
    Terratec Cinergy HTC HD XS;
    Von Oligopol lese ich da nichts. Die Frage, Regulitis nur für das bisherige Duopol aus ö.-re. und Kommerzsender, oder auch für reichweitenstarke Plattformen ist durchaus berechtigt im Sinne der Gleichbehandlung. Warum sollen für sogenannte Wettbewerber andere Regeln gelten?
    Allerdings geht die Forderung, mehr Kontrolle und Regulierung für alle in die Falsche Richtung. Die Frage ist, was wird reguliert und warum. Da sehe ich momentan Kuhherdentreiberei durchs mediale Dorf.
    Richtig wäre weniger Regulierung und diese haarspalterische Trennung Audio/Video versus zeitungsähnliche Angebote in die Tonne zu treten. Weil, wenn ich einen ö.-re. Beitrag im Netz finde, lese ich ers (und oft nur) den Begleittext,bevor ich aufs Vidio/Audio klicke.
    So wie Euronews das macht, finde ich das vorbildlich: Transciption des vollständigen Beitrages. Die sind (inzwischen) auch privat und kommerziell, aber fallen nicht unter das Regulitis-Thema.
     

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