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ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Oktober 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

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  2. modus333

    modus333 Platin Member

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    2.787
    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Gekürz, auf späte Zeiten verschoben. Die ARD hat alles getan, um die Zuschauer zu vergraulen.
     
  3. devastor

    devastor Gold Member

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Gutes Beispiel für sinnloses Geldverbrennen. Wie mein Vorredner schon geschrieben hat, ist die ARD selber verantwortlich für den schlechten Stand Ihrer Magazine.
     
  4. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Ja. Und dieser Sender hat das erkannt und versucht nun gegenzusteuern. Ist doch erstmal nicht verkehrt...
     
  5. devastor

    devastor Gold Member

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Da stimm ich dir grundsätzlich zu aber die Form in der dieses geschieht ist bezeichnend für die ARD. Es werden die Symptone bekämpft aber nicht die Ursachen.
    Was nützt es einen 6stelligen Betrag für Werbung der betreffenden Magazine auszugeben, wenn sich an dem Grundübel (miserable Sendeplätze, schlecht recerchierte Inhalte, Kürzungen der Sendezeit) nichts ändert? Für mich ist das schlicht sinnlos Geldverbrennen weil man es eben nicht gelernt hat.
     
  6. NURadio

    NURadio Gold Member

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Sehr gut formuliert. Das ist wie in der Politik. Wenn die Reformen nicht greifen, wird einfach die Dosis erhöht...
     
  7. Kanalratte

    Kanalratte Silber Member

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Vielleicht sollte man - in Abwandelung eines alten Werbespruchs - das Geld nicht in die Werbung sondern ins Programm investieren. :rolleyes:
     
  8. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Sendeplätze: So schlecht sind die gar nicht. Montags will nur keiner Dokumentationen sehen, deswegen laufen die Magazine dort auch nur mittelmäßig. Es schalten aber m.W. Zuschauer für die Magazine zu. Donnerstags platziert man quotenstarke Filme oder Shows im Vorprogramm um eine gute Basis zu bieten. Das ist besser als die Magazine direkt am zappingintentiven 20:15-Sendeplatz zu zeigen. Es ist ja nicht so, dass man es nicht versucht hätte.

    Kürzungen: In Anbetracht der Fülle (Montags und Donnerstags im Ersten, Dienstags in Zweiten) haben die Kürzungen zwar kein gutes Image, aber dennoch sind gut 90 Stunden pro Jahr allein mit diesen drei Sendeplätzen zu füllen. Hat der normale Zuschauer überhaupt Zeit und Interesse, diese Gießkannenpolitik anständig zu nutzen? Gibt es genug Themen, ohne dass man anhand der vielen Sendeplätze frühzeitig auf Tralala-Themen zurückgreifen muss? Will man wirklich mehr als 75 min pro Woche von korrupten Politikern, Unternehmen und Managern hören? Ich kenne die Anworten nicht, aber evtl wäre es aus Gründen der Relevanzsteigerung nicht verkehrt, sich zu verknappen, aber alle Energie dann dort rein zu stecken. Es werden zwar aktuell einige Dinge angesprochen, aber man kann nicht sagen, dass es gesellschaftliche Relevanz mit Folgen hätte.

    Recherche: Siehe Kürzungen. Weniger kann mehr sein, wenn das wenige wirklich gut ist. Vielleicht sollte man hier noch am ehesten ansetzen, weil gute Sendungen für mittelmäßgie Sendeplätze entschädigen können.
     
  9. NURadio

    NURadio Gold Member

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Du siehst es wie immer nur aus der kurzfristigen Sicht unter Vernachlässigung des Umstandes, dass es einen Prozess der Verkürzung und Verflachung gegeben hat, der sich an zweifelhaften Überzeugungen orientierte. Bei diesem Vorgang ist der Zuschauer konditioniert worden. Das kann man nicht ad hoc wieder beheben. Wie bei den Quoten glaubst du einfach nicht mehr daran, dass sich das wieder umkehren könnte und argumentierst mit diesen Quoten. Na ja, das ändert aber nichts an dem Ergebnis des selbst herbeigeführten Verfalls, den man nun mit der Doktorei an den Symptomen zu bekämpfen sucht...
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2008
  10. Kellerkind

    Kellerkind Wasserfall

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    AW: ARD startet Werbeoffensive für ihre Polit-Magazine

    Die Sender arbeiten nicht in ihrer eigenen kleinen Welt. Es ist ja immer das wichtig, was die anderen Sender machen, man kämpft um die gleichen Zuschauer.
    Und da zeigt sich z.B. dass die Montagsdokus im Ersten locker die 15% schaffen, wenn Jauch im Urlaub ist. Sobald Jauch da ist, sind 10% äußerst schwierig. Glaub mir, nichts wäre schöner, als wenn der Durchschnittszuschauer wieder selektiver und allgemein interessierter unterwegs wäre. Aber daran glaube ich nicht mehr. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine (oberflächliche) Imagekampagne ein mögliches Mittel.
     

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