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ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 4. September 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Berlin - Der stellvertretende ARD-Vorsitzende Fritz Raff sieht für den digitalen Rundfunk in Deutschland eine unsichere Zukunft.

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  2. Kalle

    Kalle Gold Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Es ist schlicht und einfach eine Sauerei jetzt keine Mittel mehr für DAB bereitstellen zu wollen, da hat die ARD völlig recht.
    Viele Verbraucher wie auch ich haben sich DAB Empfänger zugelegt (Auto und Büro) und sollen nun wieder einmal (wie beim DSR seinerzeit) gelackmeiert sein.
    Ich bin sehr zufrieden mit DAB und erwarte wie in GB oder der Schweiz einen unverzüglichen Ausbau.
     
  3. Manfred Z

    Manfred Z Board Ikone

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Jetzt, nachdem die Gerätenormen verbessert (DAB+/DMB) worden sind und die Geräteindustrie dies umgesetzt hat, soll in Deutschland alles gestoppt werden, um einen Sonderweg zu beschreiten?

    Hier die neueste Meldung von der IFA:

    Frontier Silicon launches the world’s first DMB-Radio Profile one compliant tuner
     
  4. Mustermaus

    Mustermaus Senior Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Sorry, also ich brauche und will DAB nicht! UKW reicht vollkommen: der Empfang von zahlreichen Sendern ist sehr gut, wenn auch dafür das Programm der Öffentlichrechtlichen Anstalten immer schlechter und immer mehr an die Privaten angepasst ist.
    Wenn die Sender schon mit unseren Gebührengeldern agieren wollen, dann sollten sie es für ein besseres Programm tun und nicht für eine neue Technik, die - abgesehen von einigen technischen Details und Gimmicks - für mich persönlich keinen qualitiativen Vorteil bringt, im Gegenteil: es werden erhebliche zusätzliche Kosten generiert für die Anschaffung von Neugeräten und Adaptern.
    Die Folge ist zusätzlicher Eletronikschrott ohne Ende, Ressourcenverschwendung und ökologischer Frevel. Aber das scheint der heutigen Wegwerfgeneration ja egal zu sein - frei nach Madame Pompadour: Nach uns die Sintflut.
    Manchen Leuten scheint auch gar nicht bewußt, wieviele Rohstoffe heute schon rar und entsprechend immer teuerer werden. Der sogenannte Fortschritt kann manchmal auch der erste Schritt zum Rückschritt sein.
    Etwas mehr Nachhaltigkeit in Bezug auf Schonung von Ressourcen und Energiebedarf sollte heutzutage selbstverständlich sein bei technologischen Änderungen. Zumindest da, wo der Staats Einfluss nehmen kann. Und gerade bei DAB muss man soch fragen, ob es nicht in absehbarer Zeit eh schon wieder überholt sein dürfte angesichts von Internetradio etc.
    Und Politiker oder Chefs von Rundfunkanstalten sollten vielleicht auch mal an die Bürger denken, denen sie zwar eine 'bessere' Technik aufdrücken wollen, ihnen aber nicht die Mittel an die Hand geben, all die neuen Geräte zu kaufen. Mit dem einfachen Volk und deren begrenzten Mitteln haben solche Menschen nämlich nur noch wenig gemeinsam.
     
  5. Teletubbie

    Teletubbie Senior Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    DAB ist halt nur eine Biermarke und so sollte es auch bleiben :) ukw reicht voll aus.
     
  6. DigiAndi

    DigiAndi Platin Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Und morgen schalten wir DVB-S wieder ab und holen die analogen Receiver aus dem Elektronikschrott. Aber klar, sonst noch Wünsche?

    Aber STOPP. Das führt auch hier nur zu einer Pro/Contra-Diskussion und da haben wir schon genug andere Threads zu.
     
  7. oli

    oli Platin Member

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    adam S
    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    UKW reicht aus? Dann stimmt was mit meinem Autoradio vielleicht nicht? Ich habe etwa alle 100m Störungen drauf? Außerhalb der Städt und in den Bergen kann man lieber gleich auf CD schalten...
    Ich werde mal eine Werkstatt aufsuchen ob die den vollkommen ausreichenden UKWempfang wiederherstellen können?

    cu Oli

    P.S. aber nur weil das DAB ******** bitter schmeckt muß DAB nicht auch schlecht sein?
     
  8. Kalle

    Kalle Gold Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    DAB Empfänger sind nicht teuer und der Klang um etlich besser als UKW. Schön wenn später das umleigende Ausland hat und Deutschland funzelt über UKW. Ich würde vorschlagen, schwarz/weiß-Fernsehen reicht auch aus; weg mit dem Elektronikschrott von Farbempfängern...
     
  9. Kimi

    Kimi Silber Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Gerade in den Bergen ist der Empfang mit DAB einfach viel besser. Als es nur UKW gab, hab ich kaum noch Radio gehört, weil Interferrenzen und Reflektionen den Genuss doch arg stören. Das lässt sich bei UKW halt nicht vermeiden. Seit ich DAB habe, geniesse ich es wieder. Darauf verzichten möchte ich jedenfalls nicht mehr.

    Spätestens mein nächster Wagen wird gar kein UKW mehr haben, wozu sowas veraltetes noch mitschleppen? So selten wie ich in Deutschland bin, machts mir nichts aus dann auf das UKW-Rauschen und Geknatter zu verzichten, Verkehrshinweise bekomme ich übers Navi per TMC (huch - das ist ja auch noch analog... ;)).
     
  10. Mustermaus

    Mustermaus Senior Member

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    AW: ARD sieht für Digitalradio DAB "tiefe Ratlosigkeit"

    Empfangsprobleme bei UKW mag es geben. Kann ja nur von meinen persönlichen Erfahrungen ausgehen. Mein zwei Jahre altes UKW-Autoradio hat mich jedenfalls bislang nicht im Stich gelassen, nicht mal in den österreichischen Bergen.

    Ansonsten: hier soll niemand alten Schrott aus dem Keller holen. Es geht mehr darum, das tadellos funktionierende, vielleicht auch geliebte oder hochwertige nicht zum Schrott zu machen. Und das ist doch ein feiner Unterschied: Ressourcen schonen, Nachhaltigkeit leben.
    Meine Zweifel an DAB sind auch weniger technischer Natur, sondern ökonomisch-ökologischer im Hinblick auf andere technische Entwicklungen wie z.B. drahtloses Internet. Darüber kann man letztlich sehr viel umfassender Daten übertragen, eben auch Internetradio.

    Außerdem bin ich der Ansicht, daß die Öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten ihre Mittel lieber in Programmqualität stecken sollten als in immer neue Kanäle und Technikexperimente. Es ist das Geld des Gebührenzahlers und entsprechend sollte man verantwortlich damit umgehen und den Verpflichtungen zu Grundversorgung, Information und Qualität gerecht werden. Diese Gebührengelder sind auch nicht unendlich und bei der absehbaren demographischen Entwicklung muß bei den Rundfunkanstalten dringend einmal Sparen gelernt werden (und nicht das Spekulieren mit Gebührengeldern an der Börse wie beim MDR).
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2009

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