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ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Oktober 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

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    Köln - Mehr als zehn Prozent weniger Sprit verbraucht ein LKW, wenn er statt zu überholen mit erlaubtem, gleichmäßigem Tempo auf der rechten Spur auf Autobahnen fährt.

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  2. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Dem Kunden ist der Spritverbrauch aber sowas von egal, der will pünklich beliefert werden, ansonsten sucht er sich jemand anders der Bleifüße hat.
     
  3. Kimi

    Kimi Silber Member

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    Schweiz
    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Wie wärs mit 10 Minuten früher losfahren ;)?
     
  4. letsplay

    letsplay Senior Member

    Registriert seit:
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    352
    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Wenn man dann noch die Nerven der Autofahrer hinzurechnet, die mit einem Überholverbot für LKW geschont würden, und die Zeit, die PKW dadurch sparen, dann bin ich für ein klares JA! Verbannt die Brummies auf die rechte Spur!
     
  5. eifelman

    eifelman Silber Member

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    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Da stimm ich letsplay zu. Ich fahre zwar nur selten Autobahn, aber letztens war ich Richtung Köln unterwegs und es war grauenvoll. Da kommt man mit 180-190 an und vor einem zieht ein LKW raus, dass man mächtig auf die Bremse treten muss. Und dann kommt er auch noch kilometerlang nicht am anderen LKW vorbei. Die Brummifahrer gucken kaum und viele scheinen rücksichtslos. Also ab auf die rechte Spur!
     
  6. PirX1454

    PirX1454 Senior Member

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    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Fahrt mal, insbesondere Montag früh oder Freitag am Nachmittag, auf der A2 von MD nach BS. Ständig werden schon jetzt Überholverbote für LKW elektronisch angezeigt, nur es richtet sich nieman danach. Wird auch garnicht kontrolliert.
    Wie immer - keine neuen Gesetze - sondern die Durchsetzung der geltenden Vorschriften wäre notwendig.

    Im übrigen sprechen die schweren Unfälle auf diesem Stück Autobahn eine eigene Sprache.

    Gruß -
    ein verzweifelter Pendler
     
  7. Kimi

    Kimi Silber Member

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    11. August 2003
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    Schweiz
    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Klar bin ich auch dafür - aber ohne drakonische Strafen (so 500€) und regelmässige Überprüfung wird es nicht viel bringen.
     
  8. Gorcon

    Gorcon Kanzler Mitarbeiter

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    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Wenn das ginge würde man das auch machen.
     
  9. borg2

    borg2 Platin Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.562
    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Als jemand der mit dem PKW öfters auch auf längeren Streckenabschnitten (2 und 3 Spurig) unterwegs ist, welche mit LKW-Überholverbot teilweise sogar mit Limit für PKWs auf 120 "gesegnet" sind, muss ich dem leider entschieden wiedersprechen. Mit den exakten 80 für LKWs klappt es leider kaum. Es gibt immer mal einen Transporter oder eine übervorsichtige ältere Fahrerin, welche nur mit 79kn/h unterwegs ist. Dahinter sammeln sich dann im Laufe der Zeit zig LKWs. Wenn diese dann mit korrektem Sicherheitsabstand fahren, sind es bei 11 LKWs bereits Pulks von deutlich über einem halben Kilometer Länge. Wenn dann noch jemand in eine dieser Lücken einfährt (sei es nur um eine Abfahrt zu erreichen) und die hinteren LKWs den Abstand durch Bremsen anpassen, hat man im Nu einen 1 km langen Convoy.
    Leider werden diese Pulks auch gerne von PKWs überholt, deren älterer Fahrer neben einem LKW nur unwesentlich schneller als der Überholte unterwegs sind. Wenn sich dann solch ein "mit 90-Überholer nicht traut, einmal in die Lücke einzufahren, dann kann man sich vorstellen, wie lange dieser benötigt, um an dem 600 - 1000 Meter langen Pulk vorbeizugelangen. Selbst bei 3 Spurigen Fahrbahnen ist man aufgeschmissen, wenn die Dritte Spur durch einen jungen dynamischen handytelefonierenden BMW-Driver blockiert wird. In entsprechenden Überholverbotstreckenabschnitten liegt, egal ob mit oder ohne PKW-Geschwindigkeitsbegrenzung auch auf der Überholspur bzw. auf den beiden linken Spuren die Geschwindigkeit meist kaum über über 90-100.
    Lässt man als PKW Fahrer jedoch mal 1 oder 2 Brummis welche hinter einem Schleicher unterwegs sind überholen, dann kann man zwar ebenfalls nur mit 80 hinterhertuckern. Aber im Anschluss hat man in der Regel über mehrere Kilometer eine Freie Fahrbahn - zumindest bis zum nächsten Pulk in dem keiner einen LKW rauslässt, die Überholenden PKWs ebenfalls nur 100 fahren.
    Leider ist es meist nicht nur 1 Fahrzeug, welches nicht mal die Geschwindigkeitsbegrenzung ausnutzend langsam überholt. Mal ist es ein älterer Fahrer, dann ein Handy-Telefonierer, eine Frau die versucht tobende Kinder zu bändigen, ein streitendes Paar. Somit ist man dann auch auf 10 oder 20 km langen Autobahnstücken ausgebremst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2008
  10. PapaJoe

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    AW: ARD "Plusminus": Überholverbot geht nicht zu Lasten von Spediteuren

    Bei freier oder dreispuriger Autobahn fahre ich auch gerne mal 200.
    Gefährlich an der Autobahn sind ja nicht die Geschwindigkeiten, sondern
    die Geschwindigkeitsunterschiede.

    Deshalb halte ich solche Geschwindigkeiten auf einer zweispurigen Autobahn
    mit LKWs auf der rechten Spur doch für ein bisschen hirnverbrannt.

    Auf der gesamten zweispurigen A12 ist LKW-Überholverbot und Geschwindigkeits-
    beschränkung 120 (130?). Dort fährt es sich im Vergleich zur A13 wirklich
    sehr entspannt.

    :eek:
     

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