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ARD-Chefin Piel kritisiert "Gottschalk Live"-Produzenten

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 20. Juni 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Nach dem Scheitern der Vorabendsendung "Gottschalk Live" hatten sich die zuständige Produktionsfirma Grundy Light Entertainment und die ARD in Schuldzuweisungen geübt. Nun legt ARD-Chefin Monika Piel noch einmal nach. So hätten die Produzenten bereits früher auf die schlechten Einschaltquoten reagieren müssen.

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  2. Mangels

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    AW: ARD-Chefin Piel kritisiert "Gottschalk Live"-Produzenten

    Allerdings hätte auch die ARD den Produzenten von "Gottschalk-Live" die Pistole eher auf die Brust setzen können, anstatt die ewigen Treueschwüre. Hier haben beide Seiten Fehler gemacht.Jetzt den "Wer hat Schuld-Ball" hin und her zu werfen ist doch nur lächerlich.
     
  3. Satsehen

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    AW: ARD-Chefin Piel kritisiert "Gottschalk Live"-Produzenten

    Nach der Absetzung von Gottschalk nervt man die Zuschauer nun mit noch mehr Brisant. Ziemlich einfallslos u. sowas nennt sich "Das Erste".
    Inklusive Werbung laeuft Brisant jetzt fast 1 Stunde ! "Verbotene Liebe" einfach mal 20 min nach hinten geschoben u. "Wissen vor 8" reaktiviert, sind das überhaupt neue Folgen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2012
  4. rs-lennep

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    AW: ARD-Chefin Piel kritisiert "Gottschalk Live"-Produzenten

    Immer diese Heuchelei von Piel und Co.! Erst schielt man darauf, mit dem Namen "Gottschalk" die große Quote im Vorabendprogramm machen zu können. Dann versucht sie die katastrophal niedrigen Quoten (gemessen an den Erwartungen) kleiner als klein zu reden und womit-auch-immer zu begründen.
    Nachdem die Kritik auch in den eigenen Reihen immer größer wird, beschließt man im April dann die Absetzung der Sendung. Aber nicht sofort, sondern erst zum 7. Juni. Und Gottschalk wird weiterhin in den Himmel gelobt und für spätere Einsätze "warm gehalten". Aber auch danach, Anfang Mai, verkündete sie weiter, dass die Sendung ein "wichtiges Experiment sei", das Zeit benötige, um sich zu entwickeln. Die Frau hat offenbar -wie viele andere- jeden Realitätssinn verloren und will nicht begreifen, dass die Zuschauer diese Sendung nicht sehen wollen.

    Und nun, da alles vorüber ist, folgen -wie vorhersehbar- die Schuldzuweisungen. Und natürlich sind die Anderen schuld! Bei der ARD werden ja bekanntlich keine Fehler gemacht! Wie erbärmlich, Frau Piel!

    Hatte sie nicht letztes Jahr noch großspurig dementiert, dass die ARD (nicht bezogen auf die Gottschalksendung) auf Einschaltquoten schiele? Komisch! Nun sind die Quoten doch wichtig. Was denn nun?


    Ich habe den Eindruck, dass sie und andere ARD-Verantwortliche Fehlbesetzungen sind! Zunehmend zeigt sich, dass die Besetzung führender Positionen nur nach der richtiges Parteizugehörigkeit (Und dass bei den angeblich unabhängigen ÖR?) und nicht nach der Qualifikation sich zunehmend negativ im Programm niederschlägt.


    Mich verwundert es angesichts des unattraktiven Programmangebots nicht, dass der "Marktanteil" der ARD immer weiter sinkt und sie zuletzt nur noch auf dem dritten Platz rangiert. Doch statt einer ergebnisoffenen Ursachenanalyse gibt es von verantwortlicher Seite nur ein "Weiter so!". So wird die ARD verlorene Zuschauer nicht wiedergewinnen können!
     
  5. Neasy

    Neasy Senior Member

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    AW: ARD-Chefin Piel kritisiert "Gottschalk Live"-Produzenten

    Das ist halt wie im Profi-Fußball. Da gibts für den Trainer vom verantwortlichen Präsidenten/Manager bis zur Entlassung auch keine öffentliche Kritik, sondern halt "Treueschwüre".
     

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