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Arbeitgeber-Sparzulage

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von RalfCux, 24. November 2007.

  1. RalfCux

    RalfCux Gold Member

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    Moin :)

    ich mache mir gerade einen Kopp, wie ich am besten die vermögenswirksamen Leistungen, welche der Arbeitgeber zahlt, am besten unterbringen kann. Zwar habe ich dafür noch fast ein Jahr zeit, weil bis dahin noch in einen Bausparvertrag gezahlt wird, dennoch suche ich bereits jetzt nach möglichkeiten. In einen dann neuen Bausparvertrag kann man die VL ja nicht mehr einzahlen lassen. Was gibt es für Alternativen?
    Ich bin jetzt 45, meine zu Erwartende Rente sollte ausreichend sein, weil noch eine Betriebsrente zusätzlich zur Gesetzlichen Rente gezahlt wird. Daher ist wohl Riester nicht wirklich lohnend?!

    Wo pumpt ihr die VL rein? :rolleyes:
     
  2. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    warum nicht?
     
  3. RalfCux

    RalfCux Gold Member

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    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    Na ich denke das geht nicht mehr? :confused:
    Gesetzänderung...
     
  4. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

  5. RalfCux

    RalfCux Gold Member

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    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    Ähm

    Obwohl...

    Mein Gott, ist das Kompliziert! :eek:
     
  6. KTS

    KTS Talk-König

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    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    ist in unserem Betrieb auch schon so. Allerdings Chemie Branche
     
  7. wolf_d1box

    wolf_d1box Silber Member

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    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    VL: In Aktien, die mir mein Arbeitgeber anbietet.

    Riester: Warum lohnt sich das nicht ?
    Du kannst entweder die Zulagen nehmen (Netto-Riestern), oder die Steuerabschreibung (Brutto-Riestern oder Riestern nach Eichel).
    In jedem Fall bekommst du für dein Verhalten - eine bestimmte Menge Geld auf einen Riestervertrag einzuzahlen - vom Staat Geld, das du ansonsten nie bekommen wirst.

    Ob Netto oder Brutto hängt von deinem pers. Steuersatz ab, und zwar dem Spitzensteuersatz. Dass musst das zwar dann später versteuern, aber meist zu einem dann
    a) niedrigeren Steuersatz
    b) in der Zwischenzeit verzinst sich das Bruttoguthaben
    b1) diese Zinsen fallen nicht in deine Sparerfreibeträge
    b2) d.h. du musst die Zinsen die du heute erhältst nicht versteuern

    Mit Riester sammelst du also Geldbeträge an, die ansonsten für immer und ewig weg ist. Leider ist das ganze auf 4% der RV Betragsbemessungsgrenze limitiert.

    Falls du in der Kirche bist könnte es dich nun natürlich ärgern, dass du dort beim Brutto-Riestern weniger einzahlst, und auch an Soli zahlst du weniger, und je nach Situation dann auch weniger in Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Das Geld ist aber im Riestervertrag eindeutig besser angelegt als in den oben genannten Alternativen.

    Beispiel:
    Annahme pers. Spiztensteuersatz 40%, 8die sind bei einem Single bei ca. 50000 Euro Bruttogehalt erreicht)
    Kirchenmitglied (9% KIrchensteuer auf gezahlte Steuer)
    Soli 5%

    2520 Brutto nicht in Riestervertrag eingezahlt::
    Du zahlst 40% Steuer: 1005 Euro Lohnsteuer, 90 Euro Kirchensteuer, 50 Euro Soli, in Summe ca. 1145 Euro Abgaben, die sind weg, bleiben also netto 1385 Euro übrig, oder ca. 125 Euro pro Monat.

    2520 Euro in Riester eingezahlt:
    Mit den 125 Euro Netto Beitrag erwirbst du ca. 16,50 Euro monatliche Rentenansprüche (brutto), die gemäß Zinsgarantie und Überschußbeteiligung (und nicht gemäß Politikerbeschluß wie in der Rentenversicherung) jährlich steigt.

    Zum Vergleich: Um in der Rentenversicherung 23 Euro monatlich zu erhalten, zahlst du ca. 250 Euro und dein Arbeitgeber ca. 250 Euro pro Monat ein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2007
  8. digi-pet

    digi-pet Gold Member

    Registriert seit:
    3. Januar 2005
    Beiträge:
    1.792
    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    Die Gewährung von VL lohnt sich auch für den Arbeitgeber da dies die Steuer- und Sozialabgabenlast drückt .

    Meines Wissens gibt es aber bislang nur einige Tarifverträge in denen festgeschrieben ist dass die VL in einen eigenen Riestervertrag eingezahlt werden können .

    Der eigene Riestervertrag hat ja den Vorteil dass er auch ins nächste Arbeitsverhältnis problemlos mitgenommen werden kann .

    In dem Fall wo der Arbeitgeber sowieso nicht soviel in eine Pensionskasse einzahlen will lohnt sich Riester schon
    wenn es über den Arbeitgeber läuft denke ich .
     
  9. uli12us

    uli12us Platin Member

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    2.741
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    München
    AW: Arbeitgeber-Sparzulage

    Da musst du dich irgendwo in den Zahlen vertan haben.

    Vor ungefähr 12 Jahren bekam man beim Durchschnittssatz 43DM. Dafür waren im Monat 900 DM zu zahlen.

    Und seither wurde die Rente mehrfach gekürzt bei gleichzeitig gestiegenem Durchschnittseinkommen.
     

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