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APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

Dieses Thema im Forum "HD+ und weitere Plattformen via Satellit" wurde erstellt von GranCanaria, 25. August 2006.

  1. GranCanaria

    GranCanaria Junior Member

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    77
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    APS SES ASTRA Die Analyse einer Monopolisierung (Teil II)


    In den folgenden Zeilen soll einmal dargestellt werden, was APS/ SES Astra in den letzten Monaten alles in die Wege geleitet hat um ihre neue Plattform „Dolphin“ ins Leben zu rufen.
    Wie bekannt, will APS/SES Astra mit dem Projekt Dolphin eine PAY-TV Plattform aufbauen, die den Zweck hat über eine monatlich Pauschale ihre „Infrastruktur“ zu finanzieren.
    Eines sei wieder einmal vorweg gesagt, nämlich das weder die RTL Group noch APS /SES Astra mit offenen Karten spielen und durch Desinformation und Schweigen versuchen, die „heisse“ Phase zu überstehen. Da werden Interwievwünsche abgelehnt oder oberflächlich beantwortet, keinerlei Argumente gebracht, die den Monopolisierungsversuch entkräften, Diskussionen werden nicht angenommen, die Notwendigkeit wird hervorgehoben aber die Alternativen ignoriert. Experten warnen vor Zuschauerverlusten in Millionenhoehe aber nichts wird geprüft oder erklärt.
    Ein oder mehrere Konzerne dieser Art müssten eigentlich wissen, das man mit dieser Art und Weise der Umgestaltung einer ganzen Fernsehlandschaft ein saftiges Eigentor schiessen kann.
    Wer seine marktbeherrschende Stellung auf derartige Weise missbraucht, muss sich danach nicht wundern, dass das Kartellamt immer genauer prüfen wird und gegebenenfalls einschreiten wird.
    SES Astra hat bisher einen tadellosen Ruf in der Medienwelt genossen, aber in den letzten Monaten haben die Monopolisten der Satellitenübertragung für den deutschen Raum einen enormen Imageverlust hinnehmen müssen, aber dies scheint den Konzern nicht zu interessieren.
    Werfen wir doch einmal einen Blick auf die vergangenen Monate, wo verdeutlicht wird, was hier für ein Spiel mit der Politik, den Medien und der deutschen Bevölkerung getrieben wird.

    Dies kann man an Beispielen zeigen.

    Zuerst einmal sollte hier ein Prospekt zitiert werden, das SES Astra bei der CeBIT 2006 an die Besucher der Messe in Hannover verteilen liess.
    Dort heisst es (Auszug des Prospektes):

    „Sie empfangen günstiger: Digitaler Sat-Anschluss verursacht KEINE monatlichen Kosten (GEZ- Gebühren sind obligatorisch). Mit einmaliger Installation einer Sat-Empfangsanlage sind Sie zukunftsicher für viele Dienste und Angebote gerüstet.“

    Das Prospekt hat eine Referenz, die lautet: I-200-02.06

    Die Vermutung, das dieses Prospekt im laufe des Monats Februar 2006 gedruckt wurde, bestaetigte jüngst ein Verlag, der mit ähnlicher Nummernanzeige arbeitet.

    Wenn man das jetzt mit den nun angekündigten „Dolphin“ Projekt versucht in Einklang zu bringen, muss man feststellen, das hier Astra vielleicht denkt, das man die Deutschen an der Nase herumführen kann oder die linke Hand bei diesem Konzern nicht weiss, was die Rechte tut. Auf jeden Fall würden sich hier schon eine Menge Staatsanwälte dafür interessieren, ob es hier nicht sogar strafrechtlich einen Verdacht von Betrug oder versuchten Irreführung mit Vorteilsnahme einer Firma handelt. Jede kleine Firma würde bei solch einer Versuchung des Betrugs schnell in den Fängen der Ermittlungsbehörden landen.
    Es kann nicht angehen, dass noch im Februar und Maerz dieses Jahres die freie Übertragung auf Medien-Messen für das Astra Satellitenfernsehen zelebriert wird und schon einige Wochen später das alles nichts mehr wert sein soll?
    Eine Firma kann auch nicht damit werben, das auf ein Produkt für den Endkunden keine Versandkosten anfallen, dies noch in Prospekten bewerben, für die Zukunft hervorheben, und wenige Wochen später muss man feststellen, das die Versandkosten dann doch erhoben werden.
    Noch eindeutiger ist es dann, wenn in dem versendeten Produkt die Versandkosten bereits eingerechnet sind, der Empfänger dann aber noch einmal Versandkosten bezahlen soll. Das wäre eindeutig Betrug am Konsumenten!

    Es hat keiner etwas dagegen, das eine Firma mit Gewinn arbeiten will, aber dieser Weg mit versuchter Täuschung und der Versuch eines Betrugs mit Monopolisierungswillen schon hier im ersten Fall drängt den weiteren Verdacht auf, den Wettbewerb massiv zu unterlaufen, ja sogar durch die Hintertür vernichten zu wollen. Jede andere Firma hätte schon einen Strafbefehl in der Hand.
    Im Fall von SES Astra ist dies (noch) nicht der Fall. Warum, ist bis jetzt noch nicht nachvollziehbar denn weiter heisst es bei SES Astra in einem Flyer mit der Hauptüberschrift:

    Die Wahrheit ueber das digitale Fernsehen
    Über Astra können sie überall alles haben: Ueber 800 frei empfangbare TV- und Radioprogramme digital und analog ohne Zusatzkosten (GEZ- Gebühren sind obligatorisch).


    Der Flyer war nur in Deutsch verfasst und auch nur für den deutschen Raum bestimmt. Sie sind in vielen deutschen Elektronikmärkten (Saturn, Media Markt, Red Zac ...) ausgelegt und sind sind immer noch dort zu finden. Ausserdem befinden sich auf diesen Webeflyern alle Logos der deutschen Programme, die über Astra digital zu empfangen sind. Hier wird also jetzt noch Werbung für das Astra Satellitensystem betrieben, obwohl die RTL/Pro Sieben Sat1/APS „Dolphin“ Pay-TV Verschlüsselungpläne längst an Fahrt gewonnen haben und die Verträge bereits unterschrieben sind.
    Informationen über das neue Pay TV Projekt „Dolphin“ sucht man in den verschiedenen Elektronikfachmärkten vergeblich. Fragen an die Mitarbeiter der Märkte können nicht beantwortet werden, da sie selbst im Unwissen gelassen werden. Dem Konsumenten wird also immer noch eine Zukunft mit freien Programmen suggestiert.

    Das Schlimmste vor allen Dingen ist aber, das von den Initiatoren dieses Projektes weiterhin von Free TV gesprochen wird, was aber von ziemlich allen Experten, die sich damit auskennen, nicht nur angezweifelt, sondern sogar teilweise mit Belustigung und Kopfschütteln attestiert wird.
    Meint man hier wirklich, dass die gesamte Bevoelkerung diese Kröte schluckt?
    In letzter Zeit schiessen sich die Projektstarter immer wieder auf das Kabel ein, weil man dort ebenfalls eine digitale Gebühr von den Kabelkunden verlangt und das seit langer Zeit.
    Hierzu wollen wir näher eingehen:

    1. Noch nicht einmal 2 % der gesamten Kabelhaushalte sind auf das Angebot der digitalen Kabelextradigitalgebühr eingegangen (Premiereabonenten werden nicht gezählt).
    2. Die digitale Kabelgebühr wurde einfach eingeführt und unter Druck der Kabelgesellschaften ins Leben gerufen da die privaten Programmanbieter sich an den Kosten der digitalen Aufrüstung nicht beteiligen wollten. Diese Kosten wurden dann eben durch die Extragebühren auf den Kabelkonsumenten umgelegt. Die Kabelgesellschaften halten sich schadlos.
    3. Die Privaten wollten dann doch auf die digitale Schiene der Kabelanbieter aufspringen, weil diese wiederum eigene Spartenkanaele gestartet hätten und haben.
    4. Auch im Kabel wird spätestens im Jahre 2010 das analoge Signal eingestellt und dann sind alle Kabelkunden vor der grotesken Situation, das sie gezwungen sind, ZWEIMAL Kabelgebühren zu bezahlen, nämlich einmal die normalen Kabelgebühren und dann noch die Extragebühren für die verschlüsselten digitalen privaten Programme. Diese Extragebühren werden sogar warscheinlich in einigen Haushalten mehrmals fällig, wenn sich dort Familien mit mehreren Fernsehern befinden, da pro digitalen Kabeldecoder abgerechnet wird. Die normalen Kabelgebühren werden bei analoger Abschaltung wohl kaum entfallen.
    5. Die privaten Programme werden an den Extragebühren finanziell beteiligt. Ob dies nun durch geringere Kosten für die Einspeisung der Programme geschieht als bei der analogen Signalzuführung oder in direkter Beteiligung, kommt im Enddeffekt auf das Gleiche heraus.

    RTL muss sich doch langsam zumindest die Frage gefallen lassen, ob hier seit Anfang 2005 versucht wird, mit System vorzugehen und dabei immer andere schuld sein sollen. Im ersten Fall bei der digitalen Kabelgebühr schickte man Kritiker zu den Kabelgesellschaften. Jetzt wiederholt sich das Spiel wieder und man schickt die hinterfragende Presse zu APS Astra, weil sie ja angeblich die Verschlüsselung und Eintreibung der bevorstehenden Gebühren durchführen. Nur, wer ist denn hier die treibende Kraft und gibt es in Auftrag?
    Beim ersten Mal beim Kabel hat das vielleicht noch gut geklappt, weil da die Faktoren „Marktdurchdringung“ und „Interesse“ im digitalen Kabel nicht vorhanden waren und im Kabel ja bereits monatlich bezahlt wird. Das Interesse an einer Gegenwehr war gering.
    Im bevorstehenden RTL Pay-TV Verschlüsselungsversuch über Satellit ist die Sache aber um einiges pikanter, denn die „Infrastruktur“ steht bereits seit knapp 10 Jahren und seit genau dieser Zeit überträgt RTL, RTL2 und Co. Digital über Satellit. Aus diesem Grund gibt es ja schon insgesamt über 8 Millionen Digitalsatreceiver in den deutschen Haushalten.
    Ausserdem spart RTL und Co. Durch die Digitalisierung über Satellit durch die geringeren Übertragungskosten pro Transponder und späterer analoger Abschaltung Millionen Euro jeden Monat ein. Da sind die Behauptungen der hohen Übertragungskosten ja schon ein Widerspruch in sich selbst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. August 2006
  2. GranCanaria

    GranCanaria Junior Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    77
    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)


    Das RTL, in seinen spärlichen Ankündigungen zu verschlüsseln dabei auch behauptet, das man jetzt NEU in die „digitale Welt“ über Satellit einsteigen will, klingt schon fast wie Hohn.
    Ein weiteres grosses Problem ist auch, das weder APS noch RTL in irgendeiner Weise ihre neue Plattform bewerben oder ankündigen. Man konnte weder in den eigenen Nachrichten von RTL oder RTL2 etwas von dieser Neuigkeit vernehmen, noch macht APS Astra auf einem freien Kanal über sein Satellitensystem Werbung fuer das Vorhaben. Im Gegenteil, man versucht es so still und heimlich wie nur möglich, bis zum Start, zu halten. Leider ist aber hier das Problem, das zu viele Haushalte davon betroffen sein würden und die Marktdurchdringung um einiges fortgeschrittener ist.
    Millionen von Free –to-Air Receivern in Deutschland wären Schrott und auch alle CI-Receiver wären unbrauchbar, wenn die von APS Astra vorgestellten Applikationen und Monopolreceiverzwang wirklich wahr werden.
    Es werden warscheinlich ein paar illegale Softwareupdates für Receiver mit Schnittstelle geben wie zum Beispiel die Dreamboxen, damit man mit diesen Ci-Receivern auch ohne Bevormundung die Dolphinprogramme entschlüsseln kann, aber dies wird nur sehr vereinzelt sein und auch nur für Menschen, die sich „in der Szene“ auskennen.
    In den letzten Tagen haben verschiedene Internetseiten Umfragen gestartet, was man von dieser Umgestaltung hält und, wenn sie Realitaet werden sollte und ob man sich dieses Pay TV Abo holen würde. Die Umfragen sind vernichtend in jeder Hinsicht auf die Zahlungsbereitschaft einer solchen Plattform. In fast allen unterschiedlich gestalteten Umfragen lag die Verweigerung bei ueber 95%. Man kann sich jetzt schon ausrechnen, das dieses Pay TV Unternehmen ein Nischenprodukt mit „unter ferner liefen“ sein wird.
    Selbst wenn dann in Zukunft die analoge Verbreitung über Satellit und Kabel eingestellt sein wird, sind die Aussichten auf RTL Pay TV nicht viel besser. Auf mehr als 15% Marktanteil in Haushalten gemessen wird Dolphin nicht hinauskommen und nicht, wie in internen Analysen der Betreiber, 50- 60 % erreichen. Das ist Wunschdenken von APS, RTL und Co., fernab jeder Realität.

    Auf folgende Fragen von der Presse sollten sich die Beteiligten in Zukunft einstellen:

    1. Warum verschlüsseln sie erst jetzt die Programme, denn seit fast 10 Jahren sind sie unverschlüsselt digital über Satellit zu empfangen?

    2. Warum soll eine diskriminierende Plattform aufgebaut werden, die an eine Monopolierung des Fernsehmarktes denken lässt?

    3. 3,50 Euro pro Monat ist keine Grundverschlüsselung mehr, sondern klar Pay-TV! Warum benutzen sie diese Wörter nicht, sondern versuchen mit Worten wie „Infrastrukturabgabe“ oder „Technikpauschale“ den Markt zu blenden?

    4. Wenn schon verschlüsselt, warum dann keine einmalige Abgabe?

    5. Sie machen mit ihrem Vorhaben Millionen von Digitalreceivern zu Elekronikschrott und revidieren die noch vor einigen Wochen in den Umlauf gebrachte Eigenwerbung von FreeTV über Satellit. Wie können sie das verantworten?

    6. Fürchten sie Schadensersatzansprüche?

    7. In Umfragen hat sich eine grosse Mehrheit gegen die Verschlüsselungspläne ausgesprochen. Wäre es im Interesse der Bürger nicht besser, auf die Pay-TV Pläne zu verzichten?

    8. Das Kartellamt wird ihre Pläne wahrscheinlich unter Auflagen zulassen, aber im Enddeffekt entscheidet der Konsument. Dort haben sie nach Umfragen Abonenntenwünsche, die anteilig bei 1 – 2 % liegen. Machen ihnen solche Aussichten keine Angst?

    9. Sie haben seit ihren Ankündigungen sehr viel an Image verloren und werden von den Verbraucherschützern und vielen Experten als „Abzocker“ gebranntmarkt. Was können sie dem gegenhalten?

    10. Ihre Verschlüsselungspläne werden von anderen technischen Möglichkeiten wie „Spotbeams“ aufgehoben. Warum nutzen sie nicht zuerst diese günstigeren Möglichkeiten, bevor sie auf die Pay-TV Schiene umschwenken?

    11. Bei ihren Überlegungen können sie nicht auf das Kabel verweisen oder andere europäische Länder den Vergleich hernehmen, denn die Situation in Deutschland ist völlig anders. Warum wollen sie unbedingt auf Pay-TV umrüsten?

    12. Warum wollen sie eine Plattform aufbauen, die dem Konsumenten in seinen Enscheidungen empfindlich beschneiden (Beispiel Umschaltblockierung, Kopierschutz, Smartcardpairing, DRM, vorbestimmte Senderlisten usw.)?


    An dieser Stelle können wir ja mal den Konsumenten fragen, welche Fragen er an die „Dolphin“-Konzerne hätte. Die Presse freut sich sicherlich ueber diese Unterstützung.

    Die wichtigste aller Fragen dürfte diese sein:

    Warum muss unbedingt die Verschlüsselung hergezogen werden, obwohl es viel preisgünstigere Alternativen gibt, vor allen Dingen konsumentenfreundlichere?

    Die Frage können wir hier schon beantworten, obwohl die Verantwortlichen dies so nie erklären würden:

    - Einstieg ins Pay-TV
    - Kundendaten erlangen, um Fernsehwerbung gezielter zu setzen
    - Kontrolle ueber den Übertragungsweg erlangen
    - Abschottung der Konkurrenz erreichen
    - Kopierschutz integrieren (oder freischaltbar per zusätzlicher Gebühr)
    - Sichere finanzielle Einnahmen
    - zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten (Versicherungen, Kredite ect.) durch versenden von Werbebriefen mit Adresse
    - Telefonhotlines (Beispiel: 0,12 € p.M.) fuer technischen Service installieren
    - Per Rückkanal (über Telefonbuchse) genaues Sehverhalten der Kunden analisieren
    - Verkauf von Kundenadressen an andere Unternehmen


    Egal was in Zukunft mit diesem Projekt passieren wird, der Kunde MUSS umfassend aufgeklärt werden, wobei es sich handelt und auf was er sich einlässt. Es dürfen keine Wörter benutzt werden, die er nicht versteht oder in die Irre führen. Eine Verharmlosung muss unbedingt verhindert werden. Dazu könnten die Projektstarter einiges beitragen, aber ob sie dies tun werden, wird die Zukunft zeigen....


     
    Zuletzt bearbeitet: 25. August 2006
  3. PC Booster

    PC Booster Wasserfall

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    Hallo grancanaria..........


    Ich muß dich mal loben dein Artikel trifft den Nagel auf den Kopf:winken: :winken:


    Sehr gut gemacht.

    Zu deinem Punkt das ASTRA weder auf dem TV Kanal sowie in Elektro Märkten keine Werbung für das Abzockprojekt macht könnte ich mir vorstellen das Astra selbst nicht ganz so überzeugt von dem Plan ist;) ;)


    Ich würde vorschlagen du schickts deinen Artikel mal an die Infosat. Vielleicht drucken sie den ja in ihrer nächsten Ausgabe.....

    oder an die sat und kabel


    Gruß
    Michael
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. August 2006
  4. smeagol

    smeagol Gold Member

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    Applaus!
    Du hast dir wirklich Mühe gegeben, das ganze ausführlich zu behandeln!
    Respekt!
    Und was am Wichtigsten ist - Alles ist vollkommen richtig!:winken:
    Mal sehen, wie lange es dauert bis Floppy wieder seine geistigen Ergüsse hierfür abliefert :rolleyes:
     
  5. floppy

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    Da du nur deswegen hier zu sein scheinst, nur für dich:

    Er darf das natürlich so sehen. Ich sehe hier dennoch ein Defizit am Verständnis für die Marktwirtschaft.
    SES hat keinerlei Verpflichtungen seinen unregistrierten Nutzern gegenüber, Egal wie lange sie mit kostenlosem Empfang geworben haben :winken:
    Es ist das Recht jeder Firma wenn sie aus unregistrierten "Nutzern" adressierbare "Kunden" machen will.
    Solange niemand gegen seinen Willen zahlen muss ist das in Ordnung.

    So, ich hoffe du ertrinkst nicht in dem "Erguss"
     
  6. ChrSchn

    ChrSchn Gold Member

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    So, dann fange ich mal an "deinen Erguss" wegzuwischen:
    Was Du schreibst ist grundsätzlich richtig, wenn es sich um einen Markt mit vielen Wettbewerbern (Polypol) handelt.
    ABER ASTRA, RTL und P7S1 sind in einem Markt aktiv den sie dominieren (die Sender) bzw. den es nahezu gänzlich beherrscht (SES).
    Und bei einem monolpolistischen bzw. oligopolistischen Markt gelten nunmal völlig andere Regeln als in einem polypolistischen Markt!!
    Solche Märkte stellen an die Anbieterseite eine hohe Verantwortung mit ihrer Marktmacht im Gemeininteresse umzugehen, und genau dieses Gemeininteresse setzen die Akteure derzeit aufs Spiel.
     
  7. PC Booster

    PC Booster Wasserfall

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  8. smeagol

    smeagol Gold Member

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    @ ChrSchn

    Danke für das Zerpflücken dieses sinnvollen Postings von Floppy :)

    Ich habe einfach keine Lust mehr auf seinen Blödsinn zu antworten, deshalb wird er von mir einfach nur noch ignoriert.
     
  9. PC Booster

    PC Booster Wasserfall

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    Richtig...sind wir schon zu 2.....
     
  10. wh41162

    wh41162 Neuling

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    AW: APS SES Astra Die Analyse einer Monopolisierung (Teil 2)

    Zumindest zu dritt. :winken::winken:
     

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