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Apple vs FBI: Eskaliert jetzt der iPhone-Streit?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 23. Februar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Nachdem das FBI Apple aufgefordert hat, das iPhone eines toten Attentäters für die Ermittlungen zu entsperren und Apple sich weigerte, droht der Streit nun zu eskalieren. Sogar die Politik soll jetzt mitreden.

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  2. BartHD

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    Meine Güte was für ein Schmierentheater. Das ist einzig und alleine eine riesige PR von Apple, in dem den dümmlichen Nutzer vorgespielt werden soll, dass Apple die Daten der User schützen will.

    Apple hat bereits über 70 !!! mal in der Vergangenheit iPhones für das FBI und die US-Regierung entsperrt und Daten kopiert. Jetzt macht Apple so als wolle man alles dafür geben diese Daten zu schützen? Einfach nur Lachhaft!

    Quelle: Feds Say Apple Has Unlocked Suspects' iPhones 'At Least' 70 Times in the Past
     
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  3. macuser

    macuser Neuling

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    Leider ist der Bericht hier nicht vollständig. Apple hat in diesem Fall bereits alle Möglichkeiten, an die Daten dieses iPhones zu kommen, ausgeschöpft. Wärend das iPhone bereits im Besitz des FBI war, wurde das iCloud Passwort geändert (von wem auch immer). Dies hatte zur Folge, dass selbst Apple nichts mehr machen konnte.
    Dem FBI geht es in diesem Fall vorrangig darum, das Löschen des iPhones nach 10 erfolglosen Einloggversuchen auszuhebeln. Damit sie per Brut Force Methode das Passwort selber knacken können. Leider wird dies in den meisten Presseberichten unter den Tisch gekehrt.
    Es ist allgemein bekannt, dass Apple, Google und Co. den US Behörden immer helfen, sofern dies technisch möglich ist. Schöpft ein Kunde allerdings alle Sicherheitsfeatures aus, hat selbst Apple keine Chance mehr, an die Daten zu kommen.
     
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  4. Creep89

    Creep89 Silber Member

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    Das waren aber alles "alte" iPhones, bei denen das Auslesen auch noch relativ einfach ging. Daher nicht mit dem aktuellen Fall zu vergleichen.
     
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  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Wenn sie damit fertig sind nutzen den die Daten aber nichts mehr! :ROFLMAO:

    Dann sind die beschuldigten schon unter der Erde.
     
  6. BartHD

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    Es geht um die Aussage Apple man würde die Daten um jeden Preis schützen, was einfach Schwachsinn ist, da Apple in der Vergangenheit selbiges bereits mehrfach und wiederholt geleistet hat.
     
  7. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    Ich habe das so verstanden, dass das Passwort von den Behörden in San Bernandino zurückgesetzt wurde, so dass sie Zugriff auf das Backup des iPhones in der iCloud zurückgreifen konnten. Das erste Problem ist, dass dieses Backup vom 19.10.2015 war.

    Und genau das reicht dem FBI nicht. An sich könnte man das iPhone entsperren und ein neues iCloud-Backup erstellen.

    Und genau das recht dem FBI nicht. Denn laut deren Auffassung bietet ein entsperrtes iPhone viel mehr Informationen, während das Backup nur eingeschränkt ist.
     
  8. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    Nicht das Passwort, sondern die PIN (vier- oder sechsstellig).
     
  9. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Nein, das hat Apple eben nicht. s.u.

    Tja, das FBI behauptet dass kein Mitarbeiter des FBI das Passwort geändert hat sondern ein Mitarbeiter des Unternehmens bei dem der Attentäter vorher beschäftigt war. Es geht hier um das Geschäfts-iPhone des Attentäters, nicht um das private Smartphone. Sein privates Smartphone hat der Attentäter selber komplett zerstört.
    Sollte das stimmen dann kann das FBI nichts dafür dass ein Mitarbeiter eines anderen Unternehmens das Passwort geändert hat.

    So habe ich das auch verstanden.

    Apple hat doch technisch gesehen die Möglichkeit beim betreffenen Modell die Sicherheitsmechnanismen zu entfernen, müsste dazu allerdings die Software auf dem Phone ändern wozu Apple diese mit eine gültigen Signatur versehen müsste.
     
  10. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Es geht hier um einen sechstelligen PIN-Code u. dieser ist nicht so sicher wie ein achtstelliges Passwort.
    Ein achtstelliges Passwort ermöglicht – bei freier Zeichenauswahl – theoretisch Billionen an Zeichenkombinationen,
    ein sechsstelliger PIN ist jedoch auf eine Million Kombinationen begrenzt, weshalb ja auch eine Begrenzung der möglichen Versuche eingebaut ist.
    Eine Million Kombinationen können durchaus in endlicher Zeit durchprobiert werden. Selbst falls automatisisiert nur ein PIN-Code pro Sekunde ausprobiert werden kann kann das Phone in weniger als zwei Wochen geknackt werden.
     

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