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Antennen in der Praxis

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von Westfale, 9. August 2010.

  1. Westfale

    Westfale Senior Member

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    Hallo.

    15 Jahre brauchte ich mich nicht um dieses Thema kümmern, jetzt ist es Zeit. Die erste Antenne hat mir ein ansässiger Händler an die Mauer gepappt. Um die Preise halbwegs halten zu können, hat er vermutlich keine Markenware verwendet, weiß ich nicht, stand jedenfalls kein Hersteller drauf. Aber.........die ist so massiv, da ist noch nix dran. Nur Schrauben sind natürlich verrostet.

    Um so mehr staune ich, wenn ich HEUTE lesen muss, gute Empfangswerte aber besteht nur aus dünnem Blech. Wie z.B. die Umax 75/90 Prof. Was bedeutet das in der Praxis? Verbiegen sich die Dinger bei Sturm, oder verziehen sie sich bei extremer Hitze oder Kälte?

    Viele Antennen kommen ja nicht in Frage. Mein anfänglicher Favorit Umax Pro, die von KeraM vorgeschlagene Gibertini OP 855 SE und die Fuba DAA 850 A.

    Zur Gibertini, auf testberichte.de wurde eine Gibertini getestet, die preislich unter der SE lag. Sie bekam bzgl der Stabilität durchweg schlechte Noten. Klar fragt man sich dann, ob das ein Rückschluss auf die SE zulässt. Aber, die kostet fast das Doppelte, und sieht auch robuster aus.

    Die Fuba, das war sogar in einem shop zu lesen, dass man wohl vorhatte, Kathrein zu kopieren, dass der Arm zwar sehr stabil aussähe aber zu einem großen Teil aus Kunststoff bestünde. DAS sind die Punkte, die mich interessieren und nicht das letzte Quentchen Empfangsleistung.

    KeraM.....wer auch sonst? ;) hat mit ein LNB der Marke ALps ans Herz gelegt. Für MICH war das ein Geheimtipp, weil es die Eigenschaften bietet, die ich mir wünsche. So ein Geheimtipp würde ich mir auch bzgl einer Antenne wünschen :D

    Die Fuba ist, aus den aufgeführten Gründen, aus dem Rennen. Bleibt noch die Gibertini und die dünnblechige Umax. Technisat und Kathrein, wegen derer LNB Zwangsbindung kommen die für mich nicht in Frage. Und warum soll ich mir noch`n Adapter kaufen müssen? Nee, mach` ich nicht.

    Okay, wieder mal viel geschrieben. Kommen wir zur Ausgangsfrage. Was kann mit der spuchtigen Umax passieren? Kann die sich verformen, vor allem im Laufe der Jahre? Was habt ihr für Praxiserfahrungen in Punkto Stabilität mit euren Antennen?

    Gruß
     
  2. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Antennen in der Praxis

    Ich habe schon fast 10 Jahre eine Gibertini 125 cm und bin zufrieden mit.
    Bei starkem Wind, schaukelt sie sich hoch. aber das ist zu verkraften.
    Rost oder andere Gesprauchsspuren Fehlanzeige. Sieht aus wie am ersten Tag.
     
  3. KeraM

    KeraM Foren-Gott

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    AW: Antennen in der Praxis

    Ich wollte nur Moin-Moin sagen.:D:D
     
  4. Westfale

    Westfale Senior Member

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    AW: Antennen in der Praxis

    Eine 125er ist auch schon`n Brechmann. Das glaube ich, dass die sich ein wenig bewegt. Eine 85er trotzt dem Wind vermutlich etwas mehr.


    Ach, mein Haus- und Hofberater. :winken: Ich wette, du kannst meinen Namen auch schon nicht mehr sehen. Westfale, deeeer schon wieder.......:D
     
  5. Wolfgang R

    Wolfgang R Board Ikone

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    AW: Antennen in der Praxis

    Jein. Der Feed-Arm ist sehr stabil, aber die LNB-Aufnahme ist aus Kunststoff gewesen, der versprödet.

    Für die betroffenen Antennen gab es ein Umrüstkit für eine solide Metall-Aufnahme, was die laufende Serie auch hat.

    Hirschmann hat auch sehr stabile Feed-Ärme.

    Das Maß aller Dinge ist nach wie vor Kathrein. Da kommt nichts ran. Empfangsleistung & Stabilität.

    Gruß,

    Wolfgang
     
  6. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    Zu teuer und inkompatibel mit Handelsüblichen Bauteilen.
    Das große Minus von Kathrein.
     
  7. Westfale

    Westfale Senior Member

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    AW: Antennen in der Praxis

    Tja, das stimmt, leider. Der Preis, also wenn ich die besten Preise für eine komplette Kathrein bei idealo.de raussuche, komme ich auf 170 Euro (Schüssel und LNB) ohne Versand.

    Da ich noch nicht mit einem Bein im Armenhaus stehe, wäre der Preis zweitrangig. Was mich unruhig werden lässt, sind zwei Dinge. Das Gewicht, ich habe nicht sonderlich viel Vertrauen in die bereits vorhandene Masthalterungs-Mauerverschraubung und........ich habe mir mal die Kathrein PDF Anleitung geladen.

    Ist jetzt ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen, aber die Montage des LNB`s, oder war`s eine LNB-Kappe? Na ja egal, jedenfalls dürfen die Imbusschrauben mit einem max. Drehmoment von 4,5 Nm angezogen werden. Was soll der Sch...... denn?

    Mann, was ist das alles kompliziert. Ich möchte ein LNB an den Feedarm tackern und fertig. Und mir nicht erst einen Drehmomentschlüssel besorgen müssen. :rolleyes:
     
  8. gdlanges@compus

    gdlanges@compus Gold Member

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    AW: Antennen in der Praxis

    Billige Gibertini vor etlichen Jahren als Testantenne gekauft!(85 cm)

    Hängt immer noch!

    Motorantenne !60 Ost bis 37 West)!

    Besser geht es nicht!

    Vergleich in der Nachbarschaft und was so bei DX reinkommt!
     
  9. th60

    th60 Gold Member

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    AW: Antennen in der Praxis

    Na ja, wenn du es ernst nimmst mit dem Heimwerkern, ist ein Dremo keine schlechte Anschaffung. Oder ein Kumpel leiht dir einen. Speziell Leichtbauteile neigen zu Verspannung und Haarrissen, wenn du sie zu fest anknallst. Handwerker haben das Spezialwerkzeug selbstverständlich (manchmal benutzen sie es sogar...), und können professioneller arbeiten. Irgendeinen Unterschied muss es ja geben. ;)

    Oder du hältst es wie die meisten Hobbybastler: Max. DM von 4,5 nM heißt, ich darf es nicht übertreiben. Wenn du nach Hobbybastlersitte einen einfachen gebogenen Inbus benutzt, hör auf, bevor es wehtut... :D

    Gruß
    th60
     
  10. usul

    usul Institution

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    AW: Antennen in der Praxis

    Naja, auch ne leichte Schüssel übt da Kraft aus wenn da mal ordentlich der Wind hinter fährt.

    Naja, auch bei jeder anderen Schüssel gilt "nach fest kommt ab" ;) Nur weil sie das Drehmoment dazuschreiben ändert es nix an den Tatsachen.

    cu
    usul
     

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