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Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 16. Januar 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Leipzig - Die Grundlagen für einen Neustart der Digitalisierung des Hörfunks sind eine der Hauptaufgaben die sich die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) für 2009 gestellt hat.

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  2. ???-???

    ???-??? Silber Member

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Wenns beim Digitales Radio vom Empfang her so wie beim DVB-T ist (kurze Reichweite) kann ich gerne drauf verzichten.
     
  3. yoshi2001

    yoshi2001 Platin Member

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Bei der Rundfunkdigitalisierung geht es einfach nur darum das fast schon gescheiterte DAB wieder in Schwung zu bringen.

    Ich hoffe nur das man diesmal aus den Fehlern gelernt hat.
    Das heißt:

    - Werbung für DAB machen
    - Reichhaltiges Programmangebot was es auf UKW nicht gibt.
    - Kostengünstige Empfangsgeräte (max 100€)

    Nur so kann DAB auch was werden.
     
  4. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Fürs erste würde es aber erst mal reichen die sender die es gibt auch auf DAB anzubieten und nicht nur eine Hand voll.
    Das ist relativ. Für UKW gibts auch welche von 5€ bis nach oben offen.
    Wer eine hochwertige Anlage hat wird sich nicht mit einem 100€ DAB Tuner zufrieden geben.
     
  5. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Wäre sinnvoll, ja. Obwohl ich persönlich mittlerweile eher DRM+ befürworten würde, was in D wohl nur als Ergänzung zu DAB+ geplant ist.

    Richtig.

    Die ersten Empfangsgeräte für unter 100 € gibt es ja bereits.

    Das sehe ich anders. DAB muss bessere Programmangebote bieten als UKW jetzt.

    Wer eine hochwertige Anlage mit Musik versorgen will kann auch auf Radio über DVB-S oder DVB-C zurückgreifen, die Klangqualität dieser Quellen wird besser sein.
    DAB wird eher auf mobilen Empfang ausgelegt werden.
     
  6. mischobo

    mischobo Lexikon

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    ... zu Hause kann man Hörfunk digital per Sat oder Kabel empfangen. Unterwegs wird meist nur ein bestimmter Sender gehört, bei dem einen oder anderen können es vielleicht 2-3 Sender sein. Dafür reicht UKW aus und solange die gewohnten Programme über UKW noch zu empfangen sind, wird das mit DAB(+) nichts.
    Da aller Sender, inkl. den ÖR, ihren Erfolg an der Quote messen, wird keiner den ersten Schritt wagen und über UKW abschalten.
    Wenn es keinen harten Umstieg á la DVB-T gibt, sehe ich schwarz für DAB(+).
    Im Vergleich zum harten Umstieg auf DVB-T sollten bei DAB(+) die Übergangsfristen etwas länger gewählt werden ...
     
  7. Sebastian2

    Sebastian2 Guest

    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Wenn man sich die quoten der radio sender so anguckt passt obige aussage aber irgendwie nicht.
     
  8. borg2

    borg2 Platin Member

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    AW: Anstalt: Hörfunkdigitalisierung ist nur gemeinsam zu schaffen

    Für den Fall einer Analogabschaltung:

    DAB-Radio im Handy
    DAB-Radio als nur OhrhörerRadio für Unterwegs (max 20Euro)
    DAB-Duschradio für 9,90Euro

    DAB-Autoradios zum Nachrüsten für alle alten Autos (auch mit in das Amaturenbrett integrierten Radios (welche neben dem Radio auch andere Bordcomputerfunktonen erfüllen) Der Austausch darf incl. Hardware und Montage nicht mehr als 40 Euro kosten und muss der Ausstattung des Altradios entsprechen (z.B. CD-Wechsler, DVD-Wiedergabe, Navi etc.)
    Bereits die Umstellung auf DVB-T war meist deutlich teurer als nur 30 Euro für eine Settopbox. Antennenanlagen mussten, oft von TV-Technikern, kostenpflichtig umgestellt werden (oder Sat eingerichtet werden). In den meisten Haushalten wurden 2 und mehr Receiver benötigt.

    Es muss auch sichergestellt sein, dass ÜBERALL Empfang möglich ist, mein uralter Batteriebetriebener UKW-Koffer (mono) funktioniert sogar im Kartoffelkeller. Und für meinen bestehenden 5.1 Receiver möchte ich ebenfalls einen mindestens gleichwertigen Ersatz.
    Aber für den Zwangsaustausch aller meiner Empfangsgeräte darf nicht mehr als 100 Euro veranschlagt werden.
    Ich frage mich, was neben der Digitalqualität sonst noch die Vorteile sein sollen? Bereits heute können zig Sender empfangen werden. Bei meinen Eltern ist jedoch IMMER SWR4 eingeschaltet. Bei mir SWR3, evtl. im Frankfurter Stadtverkehr auch mal FFH, beim Autofahren im Wiesbadener Bereich RPR. Will ich mal nur bestimmte Musik, dann lege ich eine CD ein.
    Sobald ich jedoch Radio auch der Informationen eingeschaltet habe, dann ziehe ich SWR oder HR den Privaten eindeutig vor. Denn die Eröffnung eines Mediamarktes mit RPR-Bühne, Nachrichten über den Flughafenausbau mit folgender Werbung über "Reisen und Meer" sind keine Nachrichten, sondern erweiterte Werbung.
    Und will ich wirklich Musik in 1a Quali, dann geniesse ich eine CD oder LP. Beim Autofahren mit den üblichen Umgebungsgeräuschen, unter der Dusche oder in der Küche mit laufender Dunstabzugshaube habe ich von der "super digitalen Qualität" überhaupt keinen Mehrwert. Und irgendwelche Textinfos auf dem Display empfinde ich im RDS-Autoradio schon als störend (ausser Senderkennung) Unter der Dusche oder in der Küche würde ich ebenfalls keine Displays lesen. Und im Wohnzimmer an der 5.1 Anlage habe ich ebenfall noch keine Wetterberichte verfolgt, selbt die Anzeige eines Musiktitels ist mir von der Couch aus zu klein zum Lesen.
    Da ich, beim Radiohören, meist auch auf die dazwischen erfolgenden Nachrichten und Reportagen Wert lege, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, einen Sender einzulegen, der 24Std. Musik eines bestimmten Stil ausstrahlt. Denn in Klassiksendern wird allenfalls mal auf den 150 Jährigen Geburtstag von Bach hingewiesen oder bei einem Classic-Pop-Sender auf die aktuelle Tournee von Tina Turner. Beides hat mit aktueller Berichterstattung (weder International noch Regional) nichts zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2009

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