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Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 12. Juni 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    80.808
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    Zur Eröffnung der Fachmesse Anga Cable heute in Köln forderte Anga-Präsident Thomas Braun mehr Schutz für die Investitionen der Kabelnetzbetreiber.

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  2. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

    Registriert seit:
    4. Juni 2011
    Beiträge:
    12.034
    AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

    Ich glaub' mich laust der Affe, die agieren in einem quasie geschützten Bereich (oder kann man sich den KNB als Kunde aussuchen?) und darüber hinaus sind sie keiner Regulierung unterworfen auf der TK Seite.
    Was wollen die denn noch?
    Sollen wir jetzt alle mal für die "armen Kabler" spenden?
     
  3. mischobo

    mischobo Lexikon

    Registriert seit:
    3. März 2003
    Beiträge:
    24.857
    Ort:
    Telekom City
    AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

    ... natürlich kann man als Kunde den Kabelanbieter auswählen. Kunden sind nicht nur Endverbraucher, sondern auch Sender, Vermieter, Wohnungswirtschaft etc.
    Wenn es keinen KabelTV-Markt geben würde, würde es auch die ANGAcable nicht geben.
     
  4. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

    Registriert seit:
    4. Juni 2011
    Beiträge:
    12.034
    AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

    Finde ich verzerrt wider gegeben. Die in voran gegangenen Meldungen bekannt gegebenen Verkäufe von TC sowie wahrscheinlich demnächst Primacom, reduziert den s.g. "Wettbewerb" bei den Gestattungsverträgen auf noch kleiner Flächen, wo dann bestenfalls noch terrotoriale Netzbetreiber um die Gestattungsverträge mit den großen KNB "buhlen".
    Als das wäre dann vielleicht noch Net Collogne ws. UM, Kabel D ws. Wilhelm Tel und kleinere Anbieter gegen die großen.
    Und die Anga Cable ist doch nur so ein Stell-dich-ein, um bestehende Strukturen zu verfestigen, bzw. dass jene verfestigt werden sollen. Und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und den Zeigefinger auf Sat zu richten bzw, IPTV. Vielleicht auch noch sein Leid zu klagen und vor allem seine s.g. Fortschrittlichkeit zu präsentieren.
     
  5. deekey777

    deekey777 Platin Member

    Registriert seit:
    25. Januar 2005
    Beiträge:
    2.600
    AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

    Liest man ab und zu auch die entsprechenden Artikel?
    Es geht um den Breitbandausbau, damit jeder Bürger ein Bandbreitinternet bekommt. Hier fühlt sich Herr Braun benachteiligt, weil seiner Ansicht nach die Kabelnetzbetreiber keine Förderung bekommen und andere Technologien, die erst ihren volkswirtschaftlichen Nutzen belegen müssen, bevorzugt werden.

    Für mich stellt sich die Frage, welche bevorzugten Technologien er meint. Und aus welchem Grund muss das Bandbreitkabel gefördert werden?
     
  6. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

    Registriert seit:
    4. Juni 2011
    Beiträge:
    12.034
    AW: Anga Cable: Braun fordert Schutz der Investitionen

    Klar habe ich den Artikel gelesen. Trotzdem kam ich nicht umhin, meine "Spitze" auf die Kabler zu geben. Immer dieses weinerliche Gejammer auf hohen Niveau. Naja gut auf deren "Interessenmesse"....
    Wahrscheinlich fordern die auch demnächst staatliche Unterstützung. Warum auch immer.

    Ich weiß nicht ob der Blick der Kabler vielleicht mal Richtung LTE gehen sollte?!
    Da mussten die Netzanbieter für teures Geld die Frequenzen erst ersteigern, um anschließend deren Stationen/Netz aufbauen zu können. Natürlich kommt es in dem Bereich auch zu Allianzen (z.B. O2 - Telekom). Wo der Traffic des Netzes in einem gemeinsamen, besser gesagt durch O2 von der Telekomm gemieteten Cuore-Netz (das hinter den Basissatationen liegt), mitgenutzt wird. Meist Glasfaser. Ich könnte mir vorstellen, dass da die Kabler am liebsten ran wollen, um Überland besser versorgen zu können.
    E-Plus macht zwar einiges noch durch Richtfunk, während Vodafone sein "eigenes Ding" durchzieht. Insgesamt muss aber jeder sehen wo er bleibt...... Auch die Kabler.
    Im Festnetz wird hier und da dem ein-oder anderen Wettbewerber Netzinfrastruktur vermietet, damit jener seine Versorgung durchführen kann.

    Nur insgesamt wäre es sicher begrüssenswert, wenn alle Beteiligten an einen Strang ziehen würden und sich gegenseitig Netzinfrastruktur zur Verfügung stellen. Allein daran fehlt mir der Glaube.
     

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