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Analyse: PC-Markt legt weltweit erstmals seit 2012 wieder zu

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 13. Juli 2018.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Der weltweite Absatz von Personal Computern hat laut vorläufigen Zahlen der Marktforschungsfirma Gartner im zweiten Quartal erstmals seit 2012 wieder zugelegt.

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  2. DVB-T2 HD

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    Ja klar

    seit 2012 sind ja auch ca. 6 Jahre vergangen und nach 6 Jahren sollten Unternehmen schon ihre PC-Technik mal erneuern. Große Unternehmen machen das durchschnittlich alle 3 Jahre. Unser eher kleines Unternehmen mit einigen Servern (einer läuft noch unter Windows 2008 und wird demnächst ersetzt) und gut 30 PCs (die meisten eben aus 2012), die jetzt vorsorglich auch ersatzwürdig sind, ehe sie plötzlich ausfallen. Bedeutet viel Arbeit in der Urlaubs-Saison.
     
  3. Gorcon

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    Machen viele aber nicht. Ein 6 Jahre alter PC ist bei den schon oft das neuste Modell. Wenn ich sehe wie viele Rechner da noch mit Windows 2000 oder XP laufen. Oft nur weil dort Programme installiert sind die man nicht nochmal kaufen will (Weil die dann deutlich teurer sind wie die Rechner).
    Den Aufwand die Installation dann einfach auf einem halbwegs aktuellen Rechner in einer VM laufen zu lassen scheuen die Unternehmen leider.
    Das musste ich selbst erfahren.
     
  4. DVB-T2 HD

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    Programme, die unter für Windows XP laufen, laufen auch in aller Regel unter Windows 7oder Windows 10. Da muss man kein Programm neukaufen!!! Die ganz wenigen Ausnahmen betreffen Spezial-Programme, die längst nichtmehr gesupportet werden, weil es die Programmierer und auch keine Nachfolgeversion nichtmehr gibt.s

    Wer ein Unternehmen zum Geldverdienen hat, sollte schon rechtzeitig seine PC-Technik regelmäßig aktuell halten, sonst ist von heute auf morgen wegen defekter, nichtmehr ersetzbarer PC-Technik die Insolvenz des Unternehmens vorprogrammiert. Das ist sehr kurzsichtig!!!
     
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Das ist nur zum Teil richtig, aber oft nicht das Problem! (nicht selten geht das schon mit dem fehlenden Parallelport los den man für den Hardwaredongle braucht. Der läuft nicht mit USB Adaptern.
    Doch, da man die Lizenz nicht übertragen bekommt!
    Aber nicht zu ändern da die Neuanschaffung einfach einen Rattenschwanz an weiteren Kosten mit sich zieht.

    Soviel verdienen die kleinen Firmen oft nun mal nicht!
     
    FilmFan gefällt das.
  6. BenjHeid2006

    BenjHeid2006 Junior Member

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    Da muss ich dir aufs schärfste widersprechen. Ich habe hier knapp 30 Programm (5x Büro-Programme, 2x Multimedia, 15x Spiele, 3x Video- und Bildbearbeitung, 1x Banksoftware, 4x Sonstiges) die das gegenteil beweisen. Oder sagen wir es mal so: Die sind nicht mehr vollständig kompaktibel zu Windows 10. Hast du ein 32Bit Windows 10 sollte es in der Regel keine bzw. wenig Probleme geben. Was da Probleme verursacht, lässt sich meistens durch den Kompaktiblitätsmodus beheben. Die Probleme tauchen dann in der 64 Bit Windows 10 auf, da lassen sich zum Teil die Programme gar nicht mehr starten. Besonders schlimm ist es bei Programmen die bestimmte Dateien von Microsoft Programm-Biblitheken brauchen. Da sich bestimmte 32 Bit Microsoft Resourcen teilweise unter 64 Bit so garnicht instalieren lassen und es von dennen dann auch keine 64 Bit Version (weil ganz einfach überaltet) mehr gibt, hilft noch nicht mal mehr ein kompaktiblitätsmodus. Da hilft zum Teil wirklich nur Virtual Machine oder ebend Programm neu kaufen. Bei Büro- und Multimedia-Anwendungen hat man meistens glück, da da häufig noch neue Version angeboten wird, die man allerdings wieder neu erwerben muss.
    Bei Spielen guckt man da meistens in die Röhre. wenn da nicht mal eine Remastered Version (suboptimale lösung, da Neukauf erforderlich) rauskommt oder sich der Publisher nach all der Zeit doch mal dazu breitschlagen lässt ein End-of-live-Spiel für Windows 10 zufixen (was die optimalste Lösung wäre, aber eher selten passiert). Bei Spielen ist man ganz häufig darauf angewiesen sich selbst ein Fix zuschreiben oder gar ein Community-Fix zunehmen.

    Auch wer z.b. Treiber braucht schaut häufig in die Röhre. Für ältere Produkte bieten Hardware-Herstelle teilweise so garkeine Windows 10-Treiber (wo wir wieder bei Software wären, da ein Treiber nichts anderes als Software/Programm ist) mehr an. Wenn man dann nicht zufällig ein Treiber für ein älteres Windows hat welches mit W10 gerade noch mal so kompaktibel ist, hilft häufig noch nicht mal eine Virtual Machine. Selbst Windows 8 Treiber verweigern sich zum Teil an Windows 10. An VM´s können zwar USB durchgereicht werden, aber meines Wissens gibt es keine VM an dennen man PCI und PCIe durchschleifen lassen kann. Zumindest ist es derzeit in VMWare, Hyper-V und VirtualBox nicht möglich. Hardware in einer VM lauffähig zubekommen ist also nur begrenzt möglich. Eine VM löst also auch nicht alle kompaktiblitätsprobleme.

    Aus diesen Gründen habe ich hier neben meinen aktuellen Windows 10-PC auch noch ein alten Windows XP Rechner stehen.
     
  7. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Richtig. Dort laufen übrigens auch Spiele nicht, die sonst nur unter Win98 laufen (z.B. Star Wars Racer).
     
  8. DVB-T2 HD

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    Ja, ja, Spiele sind ja auch typische Anwendungen in Unternehmen. Der Rest sind Einzelfälle in Unternehmen und meist ohne Neukauf bereits gekaufter Software lösbar. Die allerwenigsten Fälle sind dann wirklich nicht mehr Windows 7... kompatibel, nutzbar. Haben wir in der Firma auch sowas an spezieller Branchen-Software, die so uralt ist, dass sie noch heute mit einem einzelnen Windows XP Computer genutzt werden muss und das auch nicht änderbar ist.
     
  9. BenjHeid2006

    BenjHeid2006 Junior Member

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    Ich rede hier auch nicht unbeding von Unternehmen. Sollte dir wohl aufgefallen sein. Und was Windows 7 Kompaktiblität betrifft: Ja die meisten WinXP-Programme sind Windows 7 kompaktibel. Aber mit aufsteigenen Betriebssystemen sieht das ganze ganz anders aus. Vorallem wenn wir mal kompaktiblität zwischen 32 Bit und 64 Bit betrachten (wie oben schon erwähnt). Ein 32 Bit Win-XP-Programm kann man nicht unbedingt in Windows 10 64 Bit nutzen. Unter Win7-64bit ist das noch relativ unkompliziert. Bei Win10-64 Bit ist das durchaus schon ein Problem, da teilweise einige benötigte Programm-Bibliotheken nicht mehr in Windows 10 enthalten sind und auch nicht nachgeliefert werden. Teilweise werden bestimmte Programmbibliotheken nur bis zu einem bestimmtem Betriebssystem unterstützt. Da ist es sogar teilweise Bitunabhängig. Es gibt Programmbibliotheken die lassen sich nur unter Windows XP instalieren, dann gibt es Programmbibliotheken die sich nur unter Win7 und Win8.1 instalieren lassen aber nicht unter Win10.

    Und mit den mit den Einzelfällen stimmt so auch nicht wirklich. Um eine Windows 10 kompaktibliträt zubekommen brauchst du häuifig eine neue Hauptversion. Und Hauptversionen kosten meistens sehr wohl Geld (Das Software-Unternehmen will ja auch Geld verdienen). Wenn deine Firma so minimallisztisch ist ist ja gut. Ich kenne aber andere Firmen, die mehrere Hunderttausend Euro für neue Softwarelizenzen ausgeben mussten, weil die alte Hauptversion nicht mehr auf den aktuellen Win10-Rechnern läuft. Da reicht zum Teil schon ein Unterscheid von einer Hauptversion aus. Unterversionen bekommst du meisten kostenlos zuverfügung, bei Hauptversionen sieht das aber schon anders aus. Wenn die Firma dann nicht spezielle Verträge mit der Softwarefirma hat (z.b. Spezielle Abos die sowas abdecken), muss die Firma dann schon in den sauren Apfel beißen und sich die Lizenzen neu kaufen. Gerade Lizenzen für Unternehmen sind nicht gerade günstig. Und wir sprechen hier ja auch nicht von ein oder zwei Computern, sondern das betrifft dann oftmals die gesammte Computer-Flotte. Auch Office-Anwendungen sind nicht gerade billig. Bei uns war neulich eine Schule in der Zeitung die Spenden gesammelt hat, um sich für rund 40 Computer neue Office-Lizenzen kaufen zu können, sobald Office 2019 rauskommt. Gut hier liegt der Hintergrund mehr darin dass man die Schüler den Umgang mit den aktuellsten Software-Packeten beibringen will, aber auch dies zeigt dass so ein Upgrade nicht gerade günstig ist.
    Office Unterversions-Updates bekommst du kostenlos, Office Hauptversionen musst du kaufen. Da wir gerade dabei sind: Meine mich zu erinner dass gerade bei Microsoft Office das mit der Programm-Kompaktiblität eine große Rolle spielt. Ich konnte zum Beispiel Office XP nicht auf einem Windows 8 Rechner instalieren. Hier tretten hauen wieder die von mir erwähnten Bibliotheken rein. Auch andere Microsoft Office-Versionen sollen wohl Probleme bei Umzügen machen. Wenn eine Firma upgradet sind es meisten nicht ein oder zwei Hauptversionen, dann reden wir meistens schon über drei oder vier.
     
  10. DVB-T2 HD

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    Naja, Firmen die langfristig Geld verdienen wollen und dafür PC-Technik benötigen, sollten schon das Geld für aktuelle Software-Versionen erwirtschaften (können). Sonst ist die Insolvenz vorprogrammiert. Unsere Firma muss gezwungenermaßen die Hauptanwendung vierteljährlich updaten (medizinische Abrechnungssoftware) und muss dafür einen „Service-Vertrag“ haben, der jährlich in etwa soviel kostet, wie die Erstanschaffung der Software selber.

    Ansonsten ist es auch mittlerweile so, dass die Software-Kosten inklusive Updates jährlich insgesamt doppelt so hoch sind wie die notwendigen Hardwareinvestitionen (Neuanschaffungen und Ersatzbeschaffung). Das war vor ein paar Jahren noch anders, wo Hardware teuerer als Software war. Wen wundert es da, dass für Hardware immer weniger Mittel in den Firmen zur Verfügung stehen und man eben Hardware solange wie möglich nutzt.
     

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