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Als das Meer verschwand

Dieses Thema im Forum "Blu-ray/DVD" wurde erstellt von Alaska, 13. Mai 2013.

  1. Alaska

    Alaska Talk-König

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    26. März 2002
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    IN MY FATHER'S DEN
    Scope. Neuseeland/Großbritannien, 2004
    Drama
    Produktionsfirma: Little Bird Prod./IFMD/T.H.E. Films/The Film Coy
    Verleih: Kino: Elite (Schweiz)/Capelight (Central)
    DVD: Capelight (16:9, 2.35:1, DD5.1 engl./dt., dts dt.)
    Länge: 126 Minuten
    FSK: ab 12; f
    Erstaufführung: 7.7.2005 Schweiz/30.11.2006/30.5.2007 DVD
    Produktion: Trevor Haysom, Dixie Linder
    Regie: Brad McGann
    Buch: Brad McGann
    Buchvorlage: Maurice Gee (Roman)
    Kamera: Stuart Dryburgh
    Musik: Simon Boswell
    Schnitt: Chris Plummer
    Darsteller: Matthew MacFadyen (Paul Prior), Miranda Otto (Penny), Emily Barclay (Celia Steimer), Colin Moy (Andrew), Jimmy Keen (Jonathon), Toby Alexander (Paul als Teenager), Nicholas Hayward (Andrew als Teenager), Liam Herbert (Andrew als Kind)

    Kurzkritik

    16 Jahre nach seiner Flucht aus seinem neuseeländischen Elternhaus kehrt ein berühmter Kriegsberichterstatter in sein kleines Heimatdorf zurück, um gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder den Vater zu beerdigen. Was als ebenso kurze wie unangenehme Stippvisite gedacht ist, entwickelt sich zur quälend langen, bizarren Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Virtuos erzähltes und gespieltes, angenehm zurückhaltend inszeniertes Psychodrama, das auf der Folie eines spannenden Genrefilms über Lebenslügen und Weltflucht reflektiert. - Sehenswert ab 16.
    (Filmdienst)

    Harte, düstere Kost, die sich nicht zur Unterhaltung eignet. Stück für Stück wird ein übles Familiendrama enthüllt und gleichzeitig entwickelt sich ein zweites. Sehr ruhige Bilder und Einstellungen, insofern habe ich einen anderen Eindruck als der Filmdienst, der hier ein Drama hinter einem spannenden Thriller versteckt sieht. Für einen spannenden Thriller fehlt mir Geschwindigkeit, eine Linie, ein Spannungsaufbau. Meinem Eindruck nach steht der Film oft still, weil die Figuren gelähmt scheinen und außerdem wird ständig in die Vergangenheit gewechselt.

    Beeindruckend gespielt, die karge Landschaft paßt hervorragend zur Geschichte, auch das kleine Haus als Versteck.

    8/10.


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