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Allgemeine Fragen zur Definition Breitband

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von rhapsody, 28. Dezember 2007.

  1. rhapsody

    rhapsody Neuling

    Registriert seit:
    28. Dezember 2007
    Beiträge:
    2
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    Hallo an Alle,

    ich hoffe ich bin in dieser Rubrik richtig - Ich benötige einfach mal Hilfe bei einigen Begriffen die das Digi-TV betreffen.

    Zur Einleitung:

    Vor einigen Wochen haben wir unsere Nebenkostenabrechnung vom Vermieter erhalten. Dort wurde uns erstmalig (wir wohnen bereits 6 Jahre hier) eine Position "Kosten f. Gemeinschaftantenne / Kabelfernsehen" in Rechnung gestellt. Nach langen hin und her hat uns dann die Wohnungsbaugesellschaft mitgeteilt, das die Fa. ewt uns die Jahre über vergessen hatte (keine Rechnung ) und im Rahmen der Digitalisierung (2006) diesen Betrag erstmals in Rechnung gestellt hat.
    Wir haben dann diese Rechnung angefordert und auch erhalten, jedoch ist dort von einem Breitbandkabelanschluß und Kabelfernsehentgelt die Rede sowie von Kosten für Steckdosen je Wohneinheit.

    Mit diesen Begriffen kann ich so leider gar nichts anfangen, zumal wir definitiv keinen Kabelanschluss (nach meinen Verständnis z.B. wie bei Kabel Deutschland) besitzen und von jeher unsere Programme über eine Gemeinschafts-SAT Anlage erhalten haben.

    Bevor das ganze nun eskaliert will ich mich erstmal schlaufragen, ob so ein Breitbandkabelanschluss auch über SAT mögl und rechtens ist.

    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen oder Links nennen, die mir helfen könnten.
     
  2. KlausAmSee

    KlausAmSee Board Ikone

    Registriert seit:
    8. Oktober 2004
    Beiträge:
    4.844
    Ort:
    Mitten im Hegau
    AW: Allgemeine Fragen zur Definition Breitband

    Hallo Rhapsody,

    zunächst zur "Breitband"-Definition: als breitbandig wird üblicherweise das bezeichnet, was durchgehend mehr als eine Oktave überträgt. Breitbandige Technik ist aufwändiger als schmalbandige, da Mischprodukte 2. Ordnung ins Band fallen, und auch mit Harmonischen zu rechnen ist.
    Zu Rechnungen: ich meine (bin mir aber nicht 100%ig sicher), daß im gewerblichen Bereich höchstens eine Rechnung für das vorhergehende Jahr gestellt werden darf. Also wenn man die Wohnungsbaugesellschaft über Jehr vergessen hat, darf höchstens für das Jahr 2006 nachberechnet werden.
    Ob EWT euch etwas in Rechnung stellen darf kann ich so nicht sagen, denn es ist durchaus möglich, daß EWT euch eine eigene kleine Kopfstation installiert hat weil ihr zu weit vom eigentlichen Kabel weg seid. Was die euch dafür in Rechnung stellen (dürfen) weiß ich nicht.
    Was habt ihr denn für Programme? Braucht ihr einen Satreceiver? Sind die (analogen) Programme in Nachbarkanalbelegung umgesetzt? Gibt (gab) es Programme im UHF-Bereich?

    Klaus
     
  3. rhapsody

    rhapsody Neuling

    Registriert seit:
    28. Dezember 2007
    Beiträge:
    2
    AW: Allgemeine Fragen zur Definition Breitband

    Hallo Klaus,

    vielen Dank für die schnelle Antwort. Die Problematik bezieht sich hauptsächlich auf die künfitigen Jahre, weil abgesehen vom letzten ( Abrechungsjahr) keine Forderungen gestellt werden. Bei diesen Nutzungsgebühren (oder auch Steckdosen) handelt es sich um einen festen Monatsbetrag (ca 10 € mtl.), den ich eigentlich nur bei Kabel oder Pay-TV kenne. Ein Nachbar im selben Haus hat im letzten Jahr testweise einen Premiere-Receiver von der Wohnungsbaugesellschaft zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser funktionierte zunächst nicht an der SAT-Anlage (Anschlußdose). Nachdem er aber dort angerufen hatte, war dies dann nach einigen Tagen plötzlich möglich. Kann das ein Hinweis auf eine digitale Umstellung sein?

    Ich habe einen mind. 10 Jahre alten SEG SR 850 Stereo SAT-Receiver der sich die SAT-Kanäle automatisch gesucht hat. Es sind ca. 60 Kanäle belegt (das Gerät könnte 450), von denen ich aber nur max. 30 nutze. Mehr habe ich nicht, keine Extras.
    Zu den Spezifikationen kann ich leider nicht viel sagen, weil in dieser Hinsicht (noch ) :eek: unwissend . Den von Dir genannten UHF-Bereich kenne ich noch aus der Zeit der guten alten Hausantenne, bei der ich die Kanäle in diesem und einem anderen Bandbereich immer suchen musste. Eine gewöhnliche Antenne ist übrigens neben der SAT-Schüssel auch auf dem Dach, jedoch habe ich diesen Teil der Anschlußdose nie genutzt.
     
  4. Brummschleife

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    AW: Allgemeine Fragen zur Definition Breitband

    Das war vermutlich ein Kabel-Receiver...
    Das ist ein analoger Sat-Receiver, der Empfang kommt vermutlich über die noch vorhandene analog Sat-Anlage zustande. Analog-Sat ist allerdings ein sterbendes Medium, in einigen Jahren wird da nichts mehr zu empfangen sein.
    Der Antennen-Empfang ist bundesweit nahezu vollständig auf Digital-Verbreitung (DVB-T) umgestellt. DVB-T-Receiver sind eine eigene Kategorie, weder mit Sat noch mit Kabel kompatibel.

    Gruß Brummi :winken:
     

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