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95dBµV Pegel - 10dB Kabel - 11dB Dose = 60% Signalpegel

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von Chutter, 17. November 2006.

  1. Chutter

    Chutter Neuling

    Registriert seit:
    17. November 2006
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Hamburg
    Technisches Equipment:
    Samsung DCS-305G
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    Moin,

    leider fehlt mir ein entsprechendes Messgerät.

    Zum Vorfall:
    Mein digitaler TV-Empfang mit dem Samsung DCB-S305G war schlecht.
    Fernsehtechniker stellte einen Pegel von nur 43dBµV an meiner Antennendosen fest.
    Im Keller am 3fach Verteiler (ja, kein Abzweiger, war wohl nen Elektriker) kommen 95dBµV an, hat er gemessen.

    Zum Tat-Hergang:
    Also habe ich beschlossen auf eigene Faust (mit Genemigung von der Hausverwaltung) mir ein neues Stammkabel zu ziehen.
    Ich habe insgesamt 37m BK-Kabel mit einer Dämpfung von 35dB(bei 1350MHz) auf 100m verlegt.
    Weiterhin habe ich eine neuen Axing BSD 20-11 Antennedose (Durchgangsdose) mit 11 dB Anschlussdämpfung und 75 Ohm DC entkoppelten Widerstand (da gespeisstes Stammkabel) verbaut.

    Zum theoretischen Ergebniss:
    - 95dBµV Pegel am Verteiler-Ausgang
    - ca 3 dB Dämpfung des F-Steckers des Kabels
    - ca. 10 dB Verlust durch die 37m Antennenleitung (7mm Leiter, Doppeltgeschirmt)
    - ca. 11 dB (bei 900 MHz) Verlust durch die Axing BSD 20-11 Anschlussdose

    Dies alles sollte zu einem Empfangspegel an der Dose von ca. 71dBµV (97% von max. 73 dBµV lt. Norm) machen.
    Diese wäre quasi das Optimum was ich hätte erzielen können.

    Zum Praktischen Ergebniss:
    Mein Receiver meldert nach wie vor eine Empfangsstärke (rel. Pegel) von 60% und Empfangsqualität (rel. SNR) von 88-90%.
    Ok dies hat sich in sofern verbesserr, als das die Wert über alle digitalen Sender (Träger) gleich bleiben. Vorher hatte ich eine gute Schräglage das teilweise nur max 40% Empfangsstärke waren.


    Fragen:
    Wo kann mein Fehler liegen, das ich den theoret. Wert nicht erreicht habe.
    Kann leider nicht messen.
    Wenn 40% rel Empfangsstärke (lt. Samsung Receiver) 43dBµV (gemessen vom TV-Techniker) entsprechen würde ja 60% Empfagsstärke (lt. Samsung Receiver) ca. 65 dBµV entsprechen.
    Fehlen also noch gut 6dBµV, wobei die 6dBµV einem Spannungsabfall vom Faktor 3 Entsprechen.


    Grüße Sebastian
     
  2. Gorcon

    Gorcon Moderator Mitarbeiter

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    AW: 95dBµV Pegel - 10dB Kabel - 11dB Dose = 60% Signalpegel

    Warum sollte der Pegel jetzt auch viel höher als vorher sein?!
    Ich bezweifel aber das oben nur 43dBµV angekommen sind denn damit hättest Du praktisch keinen Empfang mehr. und wer weis ob es unten wirklich 95dBµV waren. So viel "Verlust" ist ja nicht normal.

    Gruß Gorcon
     
  3. kopernikus23

    kopernikus23 Platin Member

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    AW: 95dBµV Pegel - 10dB Kabel - 11dB Dose = 60% Signalpegel

    So ein schlechtes Kabel habe ich in meinen Unterlagen nicht gefunden. Daher nur annähernd dies:

    Bei 800 MHz hat ein vergleichbares Kabel 24 dB/ 100 m (bei 450 MHz 18 dB/ 100 m.

    Der Pegelabfall des Kabel sollte daher bei max. / ca. 6 dB liegen.
    Erfolgte die Messung vor dem 3- fach Verteiler, ist folgende Rechnung anzusetzen:
    gemessener Pegel --> 95 dBµV
    - 3 dB Verteildämpfung
    - 6 dB Kabeldämpfung
    - 11 dB Anschlußdämpfung
    = anliegender Pegel 75 dBµV

    Damit liegt ein recht hoher bzw. auf jeden Fall ausreichender Pegel an.

    Von einer Schräglage spricht man beim Kabel bezogen auf die Kabellänge und dem Pegelabfall bezogen auf die Frequenzen . Dies zeigt sich nach einer verlegten div. Kabellänge in der "Schräglage" zwischen der niedrigsten und der höchsten Frequenz. Je besser das Kabel, desto geringer die Unterschiede. Der Ausgleich erfolgt am Verstärker per Entzerrer.

    In welchem Zusammenhang hier "eine gute Schräglage" steht???
     
  4. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

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  5. kopernikus23

    kopernikus23 Platin Member

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    AW: 95dBµV Pegel - 10dB Kabel - 11dB Dose = 60% Signalpegel

    Da könnte man doch hier dies beenden???
     

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