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500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von ibico, 30. August 2004.

  1. ibico

    ibico Gold Member

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    Die Milliarden der Kirchen in Deutschland


    Kurz vor seinem Märtyrertod am 6. August im Jahre 258 wurde der Heilige Laurentius - der Legende nach - von römischen Christenverfolgern nach den »Schätzen der Kirche« ausgeforscht. Der unerschrockene Heilige, der als Diakon sämtliches Geld der jungen Christengemeinde noch rechtzeitig unter die Habenichtse verteilt hatte, antwortete: Die Schätze der Kirche — das sind die Armen.

    Von anderer Art sind viele der Schätze der Großkirchen in Deutschland. Die Kirchenvermögen der evangelischen und katholischen Kirchen, Verbände, Werke und Institutionen sind neuerdings bezifferbar: Sie belaufen sich insgesamt, so berichtet der Hamburger Politologe Carsten Frerk, alles in allem auf 981,1 Milliarden DM. Knapp eine Billion: Stimmte diese gigantisch große Zahl, die infolge der Informationsmuffelei der Kirchen notgedrungen teils auf Schätzungen beruht, dann wären die Kirchen die reichsten Unternehmer in Deutschland - wenn die Kirchen denn Unternehmer wären.

    Drei Jahre lang recherchierte Frerk, der von seinem Verleger Gunnar Schedel den Kreisen um die Humanistische Union zugerechnet wird, Zahl um Zahl. 19er Forscher las Bilanzen und Haushaltspläne, befragte Fi­nanzverantwortliche. Er leistete eine enor­me Fleiß- und Recherchearbeit. Denn wenn es um ihr Geld geht, schweigen die beiden Amtskirchen. Oder sie folgen der Landsertu­gend »Tarnen und Täuschen«. Gewiss wer­den ab und an Zahlen über kirchliche Braue­reien, City-Immobilien, Stiftungsvermögen und Weinberge veröffentlicht — einen Uberblick jedoch hatte, bisher, niemand.

    Dass die Öffentlichkeit tunlichst nicht erfahren soll, wie umfangreich Kirchenvermögen sind, hat etwa bei der katholischen Caritas eine bis ins 19. Jahrhundert reichende Tradition. Der Caritasverband wurde in Bismarck-Deutschland gegründet, dessen Obrigkeit im Kulturkampf etliche katholische Bischöfe ins Gefängnis steckte. Darauf reagierten die Verwalter des katholischen Sozialvermögens mit einer dschungelartigen Verschachtelung von örtlichen und verbandlichen Unabhängigkeiten und Finanzkompetenzen — ein ausgeklügeltes organisatorisches Gewusel, das bis in die Gegenwart nicht zu entwirren ist. Evangelischerseits enthalten die Haushaltspläne zahlreicher Landeskirchen in der Regel Sperrvermerke zu Haushalts- und Vermögensfragen. Angaben über Sondervermögen, Stiftungen und Immobilien werden nicht veröffentlicht.

    Der Grundbesitz der Kirchen wurde letztmals in Hitlerdeutschland, 1937, in einer offiziellen Reichs-Statistik erfasst. Aktuelle Daten? Von Seiten der Amtskirchen Fehlanzeige. Es sei »bemerkenswert«, so kommentiert Buchautor Frerk die Tatsache, dass der kirchliche Grundbesitz in der Bundesrepublik nie erfasst wurde, dass man infolgedessen auf Schätzungen angewiesen sei. Beide Kirchen, so errechnet Frerk im Kapitel 10 seines Buches »Grundbesitz und Immobilien«, besitzen alles in allem rund 6,8 Milliarden Quadratmeter Land. Teils unverkäufliche Kirchenarreale, teils marktgängige Filetstücke in der City Insgesamt umfasse der kirchliche Grundbesitz drei Mal die Fläche der Großstädte München, Hamburg, Berlin und Bremen, so schreibt Spiegel -Redakteur Peter Wesnierski, der das Buch in einem exklusiven Informationsartikel am 3.Dezember vorab vorstellte. Auf evangelischem Grund, so recherchierte Frerk, stehen 75 062 Gebäude. Der Sankt-Petri-Kirchengemeinde in Hamburg etwa gehört ein siebenstöckiger Bürobau nahe der Haupteinkaufsmeile. Schätzwert 20 Millionen; vermietet an Firmen und an einen Radiosender Im Zentrum Berlins gehören, so berichtet Frerk, etwa das Gebäude des Dorint-Hotels am Gendarmenmarkt einem Immobilienfonds der EKD. Die katholische Kirche besitzt in der Bischofsstadt Hildesheim 16 City­Grundstücke. Frerk beziffert den Wert aller kirchlichen Gebäude und Grundstücke auf insgesamt 424 Milliarden Mark.

    Ihre laufenden Ausgaben für Seelsorge, Sozialarbeit und Personal decken die Kirchen, als vorsichtige Haushälter, kaum aus dem Vermögen, sondern aus laufenden Einnahmen, etwa den 17 Milliarden Mark Kirchensteuer (rund 9 Milliarden bei den Katholiken, 8 Milliarden bei den Protestanten). Hinzu kommen 19,1 Milliarden Mark aus staatlichen Quellen, teils als Zuschüsse, teils als Dotationen und Entschädigungen für die Zwangsenteignung von Kirchenländereien im Rahmen der Säkularisierung beim Reichsdeputationshauptschluss von 1803.

    Mit weiteren öffentlichen Geldern werden subventioniert oder extra beglichen: Polizei-und Militärseelsorge, Denkmalpflege, Hilfswerke, Kindertagesstätten, Bibliotheken, Schulen. Ferner räumt der Staat den Kirchen steuerliche Privilegien ein. Deren Umfang beziffert Frerk mit rund 20 Milliarden Mark. Rund 6,8 Milliarden Mark kostet den Staat die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer Auf den Kirchenbanken lägen, so gibt Frerk an, rund 42 Milliarden Mark als Einlagen von Kirchen und ihren Bediensteten. Schlecht ist der Politologe auf manche kirchlichen Hilfswerke zu sprechen, etwa auf— so der offizielle Titel — das Bischöfliche Hilfswerk Misereor. Das Werk, das seit Jahrzehnten anerkannt gute Entwicklungsarbeit in Entwicklungsländern leistet, finanziere sich zu 49 Prozent aus Steuergeldern des Staates im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit, zu 41 Prozent aus Spenden und nur zu 8 Prozent aus diözesanen Mitteln. Angesichts solcher Finanzverteilung hält es der Buchautor für »unerklärlich«, dass Misereor immer noch als ein »Bischöfliches Hilfswerk« firmiere.

    Carsten Frerks dickes Recherchebuch »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« hat 436 Seiten und kostet 48 Mark. Erschienen ist dieses längst fällige Werk bei Alibri in Aschaffenburg, einem kleinen Verlag, der dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) nahe steht — und daraus keinerlei Hehl macht. Die­se Herkunft tut dem Recherchewerk keinen Abbruch, zumal der Autor Frerk zumeist maßvoll urteilt. Die Reichtumsstudie dürfte für Debatten um Privilegien und Position der Kirchen sorgen. Wie immer gilt: Der Teufel steckt im Detail. Vermutlich werden sich auch Fehler finden. Vor allem: Nur ein stark begrenzter Teil der Kirchenvermögen ist »flüssig« und »marktgängig«.

    http://people.freenet.de/indexmp/unicef.html






    Sparen ist derzeit das große Thema,
    und daß hier Solidarität gefordert sei,

    insbeondere von den Wohlhabenden. Nur - leider denkt dabei nie jemand an die Kirchen, gegen die jeder Wirtschaftsboß und jeder Konzern vergleichsweise bettelarm wirkt.

    Praktisch nicht bekannt ist, daß die Kirchen über die freiwilligen Kirchensteuern hinaus zusätzlich in Milliardenhöhe mit Steuergeldern beschenkt werden, und das, obwohl sie über ein Vermögen von weit über 400 Milliarden € verfügen.

    ------------------------------


    Die Kirchen sind steinreich!

    Geahnt haben wir es ja irgendwie alle. Aber durch neuste Schätzungen wurde es schwarz auf weiß bestätigt: Die Kirchen sind wirklich steinreich. Sie verfügen über ein Gesamtvermögen von schätzungsweise 500 Milliarden Euro!

    In diesem gigantischen Betrag geht fast unter, dass die Kirchen - ganz nebenbei – auch noch die größten privaten Grundbesitzer in Deutschland sind: mit einer Fläche von gut der Hälfte des Bundeslandes Schleswig-Holstein.
    Es geht darin auch unter, dass die Kirchen Banken und Versicherungen ihr eigen nennen, dass sie immense Beträge in Aktien angelegt haben – durchaus auch in Unternehmens-Bereichen, die der Rüstung zuarbeiten, der Herstellung umweltschädlicher Chemikalien, der Durchführung von Tierversuchen usw. Beide Kirchen verfügen über satt gepolsterte Rücklagen – die sie aber nicht etwa angreifen, um soziale Probleme zu lösen. Dafür ist ja der Staat als Geldgeber da – und die edlen Spender von „Brot für die Welt“, „Adveniat“, „Misereor“ usw. ...

    Die milliardenschweren Subventionen des Staates an die Kirchen

    Verzicht auf Einnahmen
    Absetzbarkeit der Kirchensteuer 3,50 Mrd. Euro
    Befreiung von Zinsabschlags- und
    Kapitalertragssteuer 1,40 Mrd. Euro
    Befreiung von der Umsatzsteuer 1,20 Mrd. Euro
    Sonstige Befreiungen 0,15 Mrd. Euro
    Verzicht auf Einnahmen insg. ca. 6,25 Mrd. Euro

    Direkte Subventionen (unvollständig)
    Konfession. Religionsunterricht 2,45 Mrd. Euro
    Ausbildung der Theologen 0,62 Mrd. Euro
    Ersparnis durch staatl. Einzug der
    Kirchensteuer 1,00 Mrd. Euro
    Denkmalpflege 0,04 Mrd. Euro
    Militärseelsorge 0,03 Mrd. Euro
    Zahlungen der Bundesländer 0,72 Mrd. Euro
    Zahlungen der Kommunen (geschätzt)
    (v.a. Baubereich, Geschenke, Kultur) 2,50 Mrd. Euro
    Baulast-Verpflichtungen 0,05 Mrd. Euro
    Zuschüsse an Missionswerke u.a. 0,19 Mrd. Euro
    Sonstiges z.B. Orden, Medien, Kirchentage 0,30 Mrd. Euro
    Direkte Subventionen ca. 7,9 Mrd. Euro

    Staatliche Subventionen an die Kirchen insgesamt: 14,15 Mrd. Euro !!

    Quellen: Carsten Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirchen, Aschaffenburg 2002
    Gerhard Rampp, Bund für Geistesfreiheit Augsburg
     
  2. foo

    foo Wasserfall

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Oh oh... das ist auch so ein Thema, wo mir schnell die Galle hochkommt.
    Dummerweise schaffe ich es wegen meiner verwurzelten Moralvorstellungen/Traditionsvorstellung nicht auszutreten, sonst würde ich denen mein Geld schon lange nicht mehr in den Rachen stopfen. :(
    Mit Glauben hat die Kirche aber in meinen Augen nichts zu tun.
     
  3. ibico

    ibico Gold Member

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Wenn die soviel Geld haben wozu noch die Kirchensteuer?
    Die könnten mit ihrem Vermögen halb Afrika aufkaufen und zu einer Industrienation ausbauen. Nein man lässt die Menschen da trüben verhungern. Obwohl man genug Geld hat, den Menschen zu helfen.

    Wieviel Billionen haben dann die Kirchen in ganz Europa?
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. August 2004
  4. foo

    foo Wasserfall

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Man braucht die Kirchensteuer um noch reicher zu werden.
    Mit 500 Milliarden kannst Du in Afrika auch nichts zerreissen - die haben ganz andere Probleme, die sich erstmal nicht mit Geld lösen lassen.
     
  5. horud

    horud Lexikon

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Nichts neues, ibico. Kann man zu stehen, wie man will. Aber zu folgenden ein Wort:

    Das ist keine Vergünstigung an die Kirche, sondern hat was mit dem System der Einkommensteuer zu tun, genauer gesagt mit dem "subjektiven Nettoprinzip", das sich in Form der Sonderausgaben ausdrückt. Kosten der Privaten Lebensführung dürfen normalerweise steuerlich nicht berücksichtigt werden. Dies würde aber zu Ungerechtigkeiten führen, wenn ein Steuerzahler Steuer auf einen Teil seines Einkommen zahlen müßte, auf das er von vorne herein keinen Zugriff hatte (sog. indisponible Aufwendungen) Hierzu zählt z. B. die Kirchensteuer. Die Kirche selbst hat davon nichts, höchstens der Steuerzahler.
     
  6. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Ich finde die Kirchensteuer eine unverschämte Frechheit. Man kann ja austreten. Aber das zum Beispiel Arbeitslose diese Wahl nicht haben ist eine Diktatur der Religion!:eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2004
  7. Creep

    Creep Platin Member

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Heisst das, dass fuer Arbeitslose pauschale Kirchensteuer abgefuehrt wird?
    Hmm, bin froh, dass ich in diesen Verein nie eingetreten bin :)
     
  8. Lefist

    Lefist Wasserfall

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    Es ist richtig das die Kirche viele Spekulationsobjekte wie Mietobjekte und Firmenanteile besitzt bzw. betreibt, das ist auch meiner Meinung nach anzuklagen. Das ganze sieht mir doch sehr nach schwarz weiß Malerei aus denn es werden nur die negativen Punkte und manches nur verzerrt dargestellt.:(

    Man darf bei der Diskussion aber die ganzen charitativen Einrichtungen der Kirchen auch nicht vergessen, die Altenpflege wäre ohne Hilfe der Kirchen beispielsweise nur stark eingeschränkt möglich. Viele Krankenhäuser werden von Trägergesellschaften der Kirchen betrieben. In den Entwicklungsländern laufen viele Millionenprojekte zur Förderung von Kindern wie z.B. Misereor mit Unterstützung der Kirche.

    Es ist ja nun nicht gerade so das die Milliarden auf den Konten sind und Zinsen abwerfen. Und neben den ganzen erwähnten Mietobjekten würde ich gerne einmal eine Bewertung der Gotteshäuser lesen, die als Kulturerbe ja nun nicht einfach so in Bares umgesetzt werden können. Was sind z.B. der Kölner Dom, der Hamburger Michel, das Ulmer Münster, die Dresdner Frauenkirche wert um nur mal ein paar der bekanntesten zu nennen? Das dürften doch für die genannten locker einige zig Mio Euro sein die halt totes Kapital für die Kirche sind.

    Naja, diese Erkenntnis ist ja wenigstens schon mal gekommen, jetzt müsste man nur noch näher auf die Fehler eingehen.:rolleyes:

    Das Ganze wirkt auf mich jedenfalls wie eine polemische Stammtischdiskussion angefacht vom atheistischen Lager.
     
  9. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    @Creep, ja. Auch wenn man nie in dem Verein war wird einem beim Bezug von Arbeitslosengeld Kirchensteuer mit berechnet. Man hat auch keine Wahl das zu unterbinden.
     
  10. foo

    foo Wasserfall

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    AW: 500 Mrd. Euro = Vermögen der Kirchen in Deutschland

    @Eike
    Wie wird das begründet?
     

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