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übertragungsverfahren: cofdm

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von iwanwnins, 8. Januar 2009.

  1. iwanwnins

    iwanwnins Neuling

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    hallo leute,
    ich hab mal ne frage zu cofdm.

    sorry wenn ich alles so laienhaft beschreibe,
    aber ich kanns nicht besser ;)

    und zwar wird ja bei cofdm das signal auf mehrere unterträger aufgeteilt,
    die orthogonal zueinander sind, soweit ich das verstanden habe.
    ich hab gelesen, dass diese unterträger sinussignale sind,
    die dann moduliert werden (qpsk; 4-qam; 16-qam).
    der graph, den man überall dazu findet sieht so aus (frequenzbereich):
    [​IMG]
    jetz meine frage:
    wenn die unterträger sinussingnale sind,
    dann müsste ja eigtl jeder unterträger eine feste frequenz besitzen
    und das ganze müsste doch dann in etwa so aussehn:
    [​IMG]
    warum ist das nicht so.
    warum bildet jeder einzelne unterträger so eine wellenartige kurve
    mit einem großem maximum? (oberer graph)

    hoffe ihr versteht was ich meine.
    kann mir jemand den graphen erklären?

    mfg
    iwanwnins
     
  2. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    AW: übertragungsverfahren: cofdm

    Du hast Dir die Antwort schon selbst gegeben, die "Sinussignale" sind eben nicht sinusförmig, sondern moduliert, dadurch werden sie breiter.
     
  3. iwanwnins

    iwanwnins Neuling

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    AW: übertragungsverfahren: cofdm

    danke für die antwort.
    aber die unterträger werden doch mit qpsk (phasenumtastung)
    und 4-qam bzw 16-qam (phasen- und amplitudenumtastung) moduliert.
    eine frequenzumtastung wird bei cofdm nicht verwendet so weit ich weiß,
    womit sich doch an der frequenz eigtl nichts ändern dürfte, oder?

    laut dem graphen besteht jeder unterträger aus mehreren frequenzen.
    das verstehe ich nicht.

    könntest du mir das noch genauer erklären?
     
  4. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    AW: übertragungsverfahren: cofdm

    Jeder der vielen Träger ist einzeln moduliert und überträgt einen Teil der Daten. In deiner ersten Grafik ist jede dereinzelnen "Glocken" ein eigenständiges QAM-Spektrum und überträgt einen Teil der Daten. Wie viele kleine Sender dicht nebeneinander.
     
  5. ISO

    ISO Silber Member

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    AW: übertragungsverfahren: cofdm

    Durch jede Art von Modulation werden einem Träger zusätzliche Spektralanteile hinzugefügt. Das trifft auch auf Amplituden- und Phasenmodulation zu (moduliert man die Amplitude eines Trägersignals mit 1 kHz, erhält man drei Sinussignale im Abstand von 1 kHz).
    Der Witz an OFDM ist, dass man die einzelnen Signale trennen kann, obwohl sie sich überlappen. Das liegt eben an der Art und Weise wie sie beschaffen sind und wie sie sich überlappen. Übrigens: Orthogonal bedeutet meiner Ansicht nach einfach nur: "in besonderer Weise aufeinander abgestimmt".

    http://www.digitalradiotech.co.uk/cofdm.htm
     

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