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Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von EinStillerLeser, 7. November 2024.

  1. Arkadia 2008

    Arkadia 2008 Talk-König

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    Illinois Gouverneur JB Pritzker warnt Trump: "Komm nicht mit Militärtruppen nach Chicago!"

     
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  2. jonat

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    Photo der Queen zwei Tage vor den Tod und Trump aktuell:
     
  4. Ulti

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  5. KLX

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    Megyn Kelly steckt auch tief im Hintern von Donald Trump. Die vergöttert ihn genauso total verblendet wie du.
     
  6. Ulti

    Ulti Foren-Gott

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    Sagt derjenige dessen letzte Avatare alle nur mit Trump zu tun haben und jeden Thread mit TDS gefördert von KI füllt.

    :ROFLMAO:

    Megyn Kelly ist ne vernünftige Journalistin die alles recht gut zusammen fasst. Sie hat ne Menge Erfahrung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. August 2025 um 12:49 Uhr
  7. NickNite

    NickNite Platin Member

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    Von dieser Sorte gibt es leider eine Menge. Sie wissen es besser aber Geld lässt sich besser verdienen wenn man den Dummen gibt was sie hören wollen.
     
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  8. NedFlanders

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    Die hat eine seltsame Wandlung durchgemacht. In ihrer Zeit bei Fox News Mitte der 10er Jahre war sie noch durchaus kritisch gegenüber Trump eingestellt.
     
  9. brixmaster

    brixmaster MörderRadiator

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    Philips 50PUS6162/12 (349€-der Preis war der Überzeugungspunkt) , BDP5200, Sam.BD-H6500, Technistar K2 Isio+500Gb USB, Dabman I200CD
    Rundumschlag gegen Trump: Landwirt attackiert Republikaner bei Gesprächsrunde

    Hintern, das kann jetzt der laute Schreiber ganz schnell ankreiden ! :ROFLMAO:
     
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  10. KLX

    KLX Lexikon

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    Der US-Präsident setzt auf Mafiamethoden

    Die Tinte auf den Verträgen, die Intel viele Milliarden US-Dollar an Subventionen zusicherten, war lange trocken, die Verträge vermutlich längst im Archiv. Dann kam mit Donald Trump ein neuer alter US-Präsident ins Amt, dem genau diese Verträge nicht gefielen - und er beschloss, sie einfach nicht einzuhalten. Als Gegenleistung für die Auszahlung der Subventionen forderte seine Regierung Intel-Aktien - und landete nicht vor Gericht, sondern bekam sie. Das bringt nicht nur Intel, sondern alle in den USA aktiven Unternehmen in eine prekäre Situation.

    Denn wenn eine Regierung sich nicht mehr an einmal geschlossene Verträge hält, bedeutet dies beträchtliche geschäftliche Unsicherheit. Das hat auch Auswirkungen auf die freie Geschäftsgestaltung, was sich bereits zeigte, als viele Unternehmen Diversitätsprogramme einstellten, um sich mit dem neu gewählten Präsidenten gut zu stellen.

    Die Methoden der US-Regierung erinnern dabei eher an Schutzgelderpressung als an einen modernen Staat: Öffentliche Aufträge werden infrage gestellt, geplante Auszahlungen von Subventionen einfach zurückgehalten, nach dem Motto: Eine schöne Fab bauen Sie da, wäre doch schade, wenn Sie die nicht bezahlen können! Dieses Muster wird sich wiederholen, etwa, wenn Trump wie versprochen versucht, für Intel neue Kunden zu gewinnen - ich kann es mir lebhaft vorstellen: Schöne Chips haben Sie da, wäre doch schade, wenn sich die in den USA keiner leisten kann! Wollen Sie die vielleicht bei Intel fertigen lassen?

    Mit dem kriselnden Halbleiterhersteller Intel hat sich die US-Regierung das schwächste Unternehmen herausgesucht: Anders als TSMC, Samsung oder Micron (von denen die US-Regierung ebenfalls Anteile will) macht Intel Verluste und kämpft ums Überleben. Auf die zugesagten und eingeplanten Subventionen verzichten zu müssen, hätte zu existenziellen Problemen führen können.