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Bundesliga wieder Freitags

Dieses Thema im Forum "Sky - Programm" wurde erstellt von Neve, 4. März 2004.

  1. Neve

    Neve Junior Member

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    Fußball im Fernsehen
    Das Freitagsmodell bringt der Bundesliga mehr Geld
    Von Roland Zorn und Michael Horeni

    03. März 2004 Am Montag hat Wilfried Straub dem Präsidialausschuß der Deutschen Fußball Liga (DFL) über den Stand der Verhandlungen bei den Fernsehrechten der Fußball-Bundesliga berichtet. Was der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung dort mitteilte, gefiel den Herren des Gremiums. Straubs Strategie jedenfalls wurde von Liga-Präsident Werner Hackmann, Franz Böhmert, Wolfgang Holzhäuser und Harald Strutz ausdrücklich unterstützt. Straub bekam, so die offizielle Version, den Auftrag, in die von ihm beabsichtigte Richtung weiter ganz im Geheimen zu verhandeln.

    Tatsächlich aber gibt es in dieser Sache kaum mehr etwas zu verhandeln: Denn die Fernsehverträge mit dem Deutschen Sportfernsehen sowie dem Pay-TV-Sender Premiere für die kommenden beiden Spielzeiten sind nach Informationen dieser Zeitung schon so gut wie unter Dach und Fach - und damit auch die neue, veränderte Spielplangestaltung der Bundesliga.

    Demnach wird ein Spiel der Bundesliga wieder am Freitag stattfinden und von Premiere live übertragen. Sieben Begegnungen entfallen wie bisher auf den Samstag, die im frei empfangbaren Fernsehen in der ARD-Sportschau und im Pay-TV mit einem Livespiel auf Premiere, Am Sonntag aber wird nur noch eine Bundesligapartie stattfinden, die bei Premiere live zu sehen ist. Das DSF soll in diesem neuen Fernsehpaket zudem das Recht erhalten, ein Zweitligaspiel auch am Freitagabend live übertragen zu dürfen (zusätzlich zum Montag-Spiel), womit der Sender den gesamten Freitagabend mit Fußball aus der Ersten und Zweiten Liga bestreiten kann.

    Da beiden Sender ein größeres Angebot von der DFL erhalten, steigt auch der Preis für die Fernsehware Fußball. Bei 325 Millionen Euro soll der Preis für die Übertragungsrechte der beiden kommenden Spielzeiten liegen. Die Schweizer Agentur Infront, die Ende vergangenen Jahres ihre Option verstreichen ließ, hatte der DFL 290 Millionen Euro garantiert.

    „Sehr weit in den Gesprächen“

    Der DFL-Geschäftsführer für Kommunikation, Michael Pfad, bestätigt jedoch nur grundsätzlich, "daß wohl noch im März" die Entscheidung fallen werde, "Straub ist sehr weit in den Gesprächen." Mit der anstehenden DFL-Entscheidung, den bisherigen Partnern treu zu bleiben, wäre auch der Versuch der Sat1/Pro 7-Gruppe des neuen Besitzers Haim Saban gescheitert, mit dem Einstieg in die Bundesliga einen zweiten Pay-TV-Kanal zu schaffen. "Wir haben die Formel 1 und die Bundesliga. Wir brauchen beide, wir wollen beide, und wir leisten uns beide", lautet der erst kürzlich wieder formulierte Standpunkt von Premiere-Geschäftsführer Georg Kofler. "Fußball-Bundesliga und - Champions-League sowie Formel 1 stehen im Zentrum des Zuschauer-Interesses Wir differenzieren nicht, was wichtiger ist. Wir haben diese drei Säulen, und die wollen wir auch behalten." Koflers Absicht, weniger Geld als bislang an die DFL zu bezahlen, läßt sich angesichts des Saban-Vorstoßes nicht umsetzen.

    In Kürze wird die DFL auch über die Vergabe der Signalproduktion entscheiden. Dabei ist im Gespräch, daß diese Aufgabe der bisherige Geschäftsführer Pfad in einem eigenständigen Unternehmen - zu günstigeren Konditionen als bisher - übernehmen könnte. Pfad wollte dies weder bestätigen noch dementieren. Er sagte lediglich, daß die "Entscheidung ansteht", ob die Liga die Signalproduktion selbst übernehme. Er gehe davon aus, daß diese Frage schnell entschieden werde.


    ---


    da hier von MEHR geld gesprochen wird gehe ich davon aus das der schreiuber sich bei einem live spiel am samstag einfach vertipt hat.
     
  2. Stefan.

    Stefan. Senior Member

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    Daheim
    Quelle: DFL & dpa/mw

    <small>[ 04. M&auml;rz 2004, 19:42: Beitrag editiert von: Stefan. ]</small>
     

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