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Alt 14.02.2004, 20:36   #31 (permalink)
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Benutzerbild von Lechuk
 
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Es wurde festgestellt-die SPD war von ihrem Wählervotum vollkommen unvorbereitet überrascht worden 98.
Obwohl sie sich hätten 16 Jahre vorbereiten können.
Dann 2002 dachten sie,ätsch es ist vorbei,der Karren im *****,wir können alles wieder der CDU/CSU anlasten.
Aber nee,kaxxe wars,sie mußten noch einmal ran,Kassensturz machen ein halbes Jahr lang,weil sie garnicht wußten,was sie die Zeit vorher gemacht hatten.
Dann ein halbes Jahr lügen und dann aber los.
Nu hoffen sie ja alle inständig,die paar die vom Anfang noch bei sind,das bei der nächsten Wahl endlich die wohlverdiente Opposition naht.
Denn im geifern ist diese Regierung gut und in der Opposition wird auch endlich das grüne Gesockse vom Acker gefegt werden.

Da stellt doch diese blöde Tussi von den grünen fest,das in China dieser Atommeiler gut aufgehoben sei,man aber nur die Sicherheit gewährleisten müsse,das es nicht zur Waffenproduktion benützt werde.
Na was ist denn bitte mit unseren Enkeln?
Wenn die dort atomaren Abfall produzieren und entsorgen.
Wird dann unsere Nachwelt nicht eigentlich nach deutscher grüner Meinung unsicher?
(Katrin Müller?
Sowas von link und mit gespaltener Zunge redend.
Die sind im Mainstream angekommen,nun können sie verschwinden.

<small>[ 14. Februar 2004, 20:42: Beitrag editiert von: Lechuk ]</small>
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Alt 15.02.2004, 20:44   #32 (permalink)
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Was denn, das ganze WE ist rum und <strong>nicht einer</strong> kennt zu dem Thema eine positive Entwicklung in seinem Umfeld?

Arbeiten wir alle in der Dienstleistungsbranche (die demnächst von ungeschulten BilligstKräften -&gt; ibicos Beitrag - überflutet wird?) durchein
majo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2004, 20:55   #33 (permalink)
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[QUOTE=Eike:
Merkel: Sie ist nur Machtbesessen weiter nichts.
[/quote]Und genau deshalb würde ich sie auch nicht wählen.
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Alt 17.02.2004, 14:02   #34 (permalink)
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@Gag
Zitat:
Korrigiere mich bitte, aber wann hat die SPD-Regierung die Steuern erhöht?
Ist das dein Ernst, oder hast du nur ein nicht vergessen. Das erste was die jetzige Regierung gemacht hat, gleich nachdem sie die Wahlen gewonnen hatte war, dass die Mwst von 15 auf 16% erhöht wurde. Und alle paar Monate wurde irgendeine andere Steuer erhöht. Die Anzahl der Steuererhöhungen dürfte mittlerweile die Anzahl der wegen unfähigkeit oder anderer Gründe entlassenen Minister locker übersteigen.
Auch die so grossartige jüngste Steuersenkung ist in Wirklichkeit eine Steuererhöhung weil sie zum einen um ein Jahr nach hinten geschoben wurde und lange nicht in der ursprünglichen Höhe erfolgt ist.

Gruss Uli

<small>[ 17. Februar 2004, 14:05: Beitrag editiert von: uli12us ]</small>
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Alt 17.02.2004, 18:36   #35 (permalink)
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Ich werde 2006 SPD whlen.
Ich hoffe andere auch-vieleicht kann man sie
so zur Selbstauflösung oder in den Selbstmord treiben. breites_
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Alt 17.02.2004, 21:04   #36 (permalink)
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@Uli: Hmmm.... Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich im Jahr 1999 nach der SPD-Wahl plötzlich 100 DM netto mehr monatlich bekam.

Welche vielen anderen Steuern wurden denn erhöht? Mir fällt spontan die Ökosteuer ein, die mich aber dank eines sparsamen KFZ nur halb so stark wie andere getroffen hat.

Und was die Mehrwertsteuererhöhung angeht: Die wurde zum 1.4.1998 erhöht. Schröder wurde aber erst am 27.9.1998 gewählt.
Faszinierend, dass er es tatsächlich geschafft hat, rückwirkend eine Mehrwertsteuererhöhung durchzusetzen. Respekt! boah!


Gag
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Gag Halfrunt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2004, 22:35   #37 (permalink)
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Zitat:
eike:
"Nicht die Politiker haben Einfluss auf die Wirtschaftslenker sondern umgekehrt."
Vor hundert Jahren hätte man zum Zwecke der wirtschaftlichen Belebung sowie der Ausweitung der Absatzmärkte mal kurz "auf ein Attentat <strong>reagiert</strong>" - aber heute? Wie machen, wenn die Großindustrie an dieser "Lösung" (Gott sei Dank!) kein Interesse hat, da die Motoren eigentlich doch brummen, im Ausland .. ver&auml

<small>[ 17. Februar 2004, 22:39: Beitrag editiert von: majo ]</small>
majo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2004, 08:42   #38 (permalink)
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Gag, mit der Mehrwertsteuer hast du zwar recht aber alle anderen Steuererhöhungen gehen trotzdem auf das Konto der jetzigen Regierung. Zudem lief die bestimmt nicht ohne Zustimmung der SPD-Grünen. Ein paar Beispiele die mich persönlich nicht betreffen so dass es sein kann dass ich da etwas dazugeschummelt hab, Tabak, Branntwein, KFZ, Mineralölsteuer wurden erhöht.

Die Versicherungssteuer auf Lebensversicherungen wurde eingeführt und der ausbezahlte Betrag muss künftig versteuert werden. Der Gewinn bzw Verlustvortrag wurde von 5 auf 2 Jahre verkürzt.
Dafür die Spekulationsfrist bei Wertpapieren von 1/2 auf 2 Jahre oder möglicherweise sogar noch länger erhöht. Die Eigenheimzulage wurde extrem gekürzt und sollte abgeschafft werden. Im Gegenzug dazu wurde die Spekulationsfrist für Immobilien von 2 auf 10 Jahre hinaufgesetzt und das ganze auch für selbstgenutzte Sachen. Von der jüngsten Verringerung der Fahrtkostenpauschale wirst du wohl noch gar nichts mitbekommen haben.

Sicher sind das fast alles Steuern die nicht jeden betreffen aber das ändert nix daran dass es massive Steuererhöhungen gab. Und dann stellt sich einer von den Typen hin und sagt "Wir haben die Steuern gesenkt nur haben Sie davon nichts mitgekriegt"

Die geplante Lehrstellenabgabe ist ja schon die nächste Steuererhöhung. Und wurde nicht letztes Jahr wieder über eine erhöhung der Mehrwertsteuer geredet aber diesmal gleich um mehrere Prozent.

Gruss Uli

<small>[ 18. Februar 2004, 08:43: Beitrag editiert von: uli12us ]</small>
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Alt 18.02.2004, 09:39   #39 (permalink)
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Okay. Bei "Steuererhöhung" denke ich als allererstes immer an die Lohnsteuer. Mit den anderen Steuern hast Du aber völlig Recht! Da sie mich kaum betreffen, hab ich da jetzt im Moment nicht dran gedacht.

Inwieweit diese Steuern zur reinen Geldbeschaffung da sind oder eine sozial/wirtschaftlich "lenkende" Funktion haben sollen (Ökosteuer, KFZ-Steuer, Tabaksteuer, Ausbildungsplatzabgabe, etc.), bleibt zu diskutieren.

Gerade die Erhöhung der Tabaksteuer oder eine angedachte KFZ-Steuer nach Schadstoffausstoß halte ich jedoch für sehr sinnvoll. "Stinker" müssen einfach von der Straße winken

Dagegen war/ist die schärfere Besteuerung von Spekulationsgewinnen überfällig! Es kann ja irgendwo nicht angehen, dass manche mit Aktiengeschäften einen dicken Reibach machen und andere vom Lohn ihrer Arbeit einen nicht unerheblichen Teil an den Staat abführen müssen. Solche "Steuererhöhungen" halte ich eher für einen Schritt in die Richtung von mehr Steuergerechtigkeit.

Anders ist das bei den Lebensversicherungen. Da bin ich froh, dass ich schon rechtzeitig entsprechend vorgesorgt hab.


Gag
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Gag Halfrunt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2004, 10:56   #40 (permalink)
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@Gag

Zitat:
Dagegen war/ist die schärfere Besteuerung von Spekulationsgewinnen überfällig!
das dort nur zum Teil besteuert wurde hat /hatte ja einen bestimmten Grund l&auml;c Was die Regierung/ Opposition jetzt machen sind einfach Rauchkerzen zu werfen um weiterhin kräftig die Steuern zu erhöhen. Wieso geht der Staat nicht den anderen Weg und senkt seine Kosten ? Wieso muss jede Industrie seine Subventionen bekommen ? Warum müssen mit einem Branntweinmonopol die Preise künstlich hochgehalten werden ? Warum werden die Bergbaumilliarden nicht besser in Umstrukturierungsmassnahmen gesteckt ? Wozu müssen ständig neue Behörden aufgemacht werden ? Eine Steuererhöhung bewirkt immer das Gegenteilie Firmen/ Menschen werden belastet, Konsum/Investitionen gehen in den Keller, Einnahmen fehlen, Steuern werden erhöht und der Kreislauf beginnt von vorne ! Der STaat hat bestimmte Aufgaben auf die sollte er sich beschränken ! Man kann nicht alles regeln und überwachen ! Diese Versuche sind schon einige Male gescheitert ! Ausserdem definiere mal bitte den Begriff Spekulationsgewinne: Was fällt genau darunter ? Der Hauskauf ? Aktiengewinne ? Oder noch andere Sachen ? Oder redest Du von der "Tobinsteuer" ( hiess die so? ich glaube !)? Der Staat sucht Einnahmen die er mit vollen Händen rausschmeissen kann ! Der Bedarf an Geld steigt mit jeder zusätzlichen Steuer -&gt;versprochen !

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riffraff ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2004, 11:28   #41 (permalink)
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Ich denke, wie sind schon soweit einer Meinung. Es ist einfach viel zu viel Geld, das aus dem Fenster geworfen wird.
Viele Subventionen sind fraglich, und es gibt zu viele Steuerschlupflöcher und "Sparmodelle", die von einigen schamlos ausgenutzt werden können.

Der Dumme ist am Ende wie immer der einfache Angestellte, der sein sauer verdientes Geld voll versteuern muss. Und wenn man dann sieht, was damit gemacht wird, geht einem schon die Hutschnur hoch.

Doch das ist gewiss kein Phänomen der jetzigen Regierung, die "anderen" waren da auch nicht besser.

Wie ich Spekulationsgewinne definiere? Mach das "Spekulation" davor weg, dann hast Du es.

Denn ob ich billig einen Gebrauchtwagen kaufe und teuer weiterverkaufe oder dasselbe mit Aktien mache -- ich ziehe einen Gewinn daraus.
Und ab einer gewissen Grenze halte ich es nur für gerecht, dass man hierauf Steuern bezahlt.

Gag
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Alt 18.02.2004, 11:38   #42 (permalink)
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Zitat:
Original von eike:
und meine sehe ich bestätigt seid ich seid 1990 in der Einkaufstraße um Bettler einen Slalom laufen muß.
Mal darüber nachgedacht, daß sich viele Menschen ganz bewusst aus der Arbeitswelt verabschiedet haben?
Ich kenne mindestens zwei, die sich mit Mitte 30 nicht mehr den Wecker stellen wollen und eigentlich ganz gut mit dem sozialen Netz zurechtkommen.. sch&uuml

Obdachlose 'auf Platte' fühlen sich oft in den vier Wänden nicht wohl, bevorzugen das Leben auf der Straße und fröhnen den Alkohol. Und?
Jeder nach seiner Facon. winken

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*scirocco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2004, 12:06   #43 (permalink)
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Zitat:
gibt zu viele Steuerschlupflöcher und "Sparmodelle", die von einigen schamlos ausgenutzt werden können.
Wieso schamlos ? Wieso Schlupflöcher ? Im Normalfall sind die von Anfang an als versteckte Subventionen geplant gewesen umbestimmte Gruppen vor bestimmte gesetzen zu schützen d.h. der gesetzgeber hat vor x-Jahren ein Gesetz gemacht von dem er entweder wusste, dass es nicht für alle gilt ( Ausnahmeregelungen ) oder das später z.B.von Greichten gekippt wurde ! Statt dort lieber auf ein gesetz zu verzichten oder es so zu formulieren das es keine Ausnahme gibt wurde ein Regelung geschaffen die es Leuten mit guten Steuerberatern ermöglicht weniger zu zahlen.Heute , in Zeiten knapper Kassen, jammern die Politiker über ihre eigenen Gesetze und hetzen in Bildzeitung u.Co. gegen Firmen/ Personen die diese Ausnahmetatbestände legal (!) und im Sinne des Erfinders nutzen !

Besteuerung auf alle Gewinne: Was ist ein Gewinn ? wenn ich über 10Jahre Briefmarken sammele und dort einen Gewinn mache ist das ein wirklicher Gewinn oder nur ein Aufschlag durch Inflation ? Wer schätzt das ein ? Wer will das kontrollieren ? Muss ich jeden Kaufbeleg über Zeit X aufheben ? Wie verrechne ich in einem Haus investierte Wertverbesserungen ? Oder werde ich dafür bestraft, dass ich dort Doppelfenster einbaue und damit den Wert durch eigene Investitionen ( ! ) erhöht habe ? Ist das nicht schon wieder ein Steuerschlupfloch ? Wenn ich Aktiengewinne in voller Höhe Versteuern muss, darf ich dann Verluste in voller Höhe absetzen ? Wenn ja wie lange ? Und wovon ?

RR

<small>[ 18. Februar 2004, 12:07: Beitrag editiert von: riffraff ]</small>
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Alt 18.02.2004, 14:27   #44 (permalink)
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Was die Schlupflöcher angeht: Zum einen sind es "echte" Gesetzeslücken, zum anderen indirekte Subventionen, von denen man damals nicht erwartet hat, dass sie in diesem Ausmaß ausgenutzt werden. Beides nicht gut und soll keine Entschuldigung sein.

Bei den Spekulationsgewinnen schrieb ich ja schon, dass es eine Grenze geben sollte -- in der Zeit und Höhe. Niemand soll für seine 10 Jahre alte Briefmarkensammlung da zur Kasse gebeten werden. Aber dann schon jemand, der in gewerbsmäßiger Absicht handelt und eben auf den Spekulationsgewinn aus ist.

Was die Verluste angeht, müsste man in der Tat eine Gewinn-Verlustrechnung machen, wie es ein Geschäftsmann ebenfalls tut. Das macht die Sache erneut komplizierter.

Aber ist es wirklich gerecht, dass jemand sein Geld für sich steuerfrei arbeiten lässt, während andere sich den Buckel krummschuften und Steuern zahlen müssen?

Ich bin kein Finanzexperte, weiß also nicht, wie man solche Sachen am besten versteuern könnte.

Gag
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Alt 18.02.2004, 16:21   #45 (permalink)
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Beitrag

Du vergisst dabei aber, dass das Geld mit dem die Aktien gekauft wurden schon einmal nicht zu knapp versteuert wurde. Leider hat ja der normalsterbliche kaum andere Möglichkeiten selber fürs Alter vorzusorgen als mit Aktien, Anleihen oder selbstgenutztem Immobilienbesitz. Dass die Rente hinten und vorne nicht ausreicht war mir schon vor 15 Jahren, noch vor Neufünfland klar.
Und stell dir einmal folgendes vor. Du studierst in einem teuren Ort und sagst dir bevor ich für ein Wohnklo mit 20m² 500€ Miete zahl kauf ich mir lieber dieses Teil das kostet an Zinsen und Tilgung zwar auch ne Menge aber im Endeeffekt gehört mir das. Wenn du mit deinem Studium fertig bist hattest du geplant die Wohnung wieder weiterzuverkaufen. Jetzt kommt die Regierung daher und sagt Du hast die Wohnung weniger wie 10 Jahre und musst deshalb auf den Verkaufspreis Zinsen zahlen. Das ist bei denen nämlich geplant, wenns nur auf einen potentiellen erzielten Gewinn wäre dann wär das nicht so tragisch aber unsere Regierung ist ja nicht in der Lage zwischen Gewinn und Umsatz zu unterscheiden. Genausowenig wie zwischen Brutto und Netto.

Ich kann mich noch gut dran erinnern dass sich Schröder noch gar nicht lange her drüber aufgeregt hat dass ihm die CDU/CSU bei der von ihm geplanten Mindestbesteuerung nicht mitgezogen hat.

Ach ja zum Thema Subventionsabbau, die Abgeordneten haben ja angeblich seit Jahren keine ordentliche Diätenerhöhung bekommen. Stattdessen haben sie sich die steuerfreie Aufwandspauschale erhöht. Das macht ja auch mehr Spass Brutto für Netto kassieren und sich dann auch noch beklagen können. Wenn das keine eindeutige Subvention ist die ohne Schaden für den Staat abgeschafft werden kann, dann weiss ich nicht mehr was sonst noch eine ist. Also lieber die eh schon viel zu mickrige Fahrtkostenpauschale zusammenstreichen damit diejenigen die weit in die Arbeit fahren müssen noch mehr geschädigt sind.


Gruss Uli
uli12us ist offline   Mit Zitat antworten
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