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Alt 07.05.2012, 16:06   #31 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

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Zitat von Sky-Kunde2 Beitrag anzeigen
Ich wäre dafür, das diejenigen die den ganzen Mist verbockt haben, nämlich die Spekulanten und Banken...
Verbockt haben es die Staaten selbst mit ihrer horrenden Staatsverschuldung wider jeden Verstand. Hätte man dort aufgepaßt, müsste man jetzt nicht den harten Sparkurs fahren. Die Spekulationen sind "nur" die (logische) Folge dieser Verschuldungspolitik, nicht die Ursache.

Nichtsdestotrotz müssen auch hier Regeln geschaffen werden.

Die Bürger sind nicht schuld? Hm, sie haben ja die Regierungen gewählt, die auf Schuldenbergen die "Annehmlichkeiten" finanziert haben, die nun radikal gekürzt werden. Und wenn man die Wahlen sieht, sie haben nichts dazu gelernt und wählen wieder diejenigen, die Wasser in Wein verwandeln wollen. Statt die Vernunft.
Rafteman und Eisenbahnfan haben sich bedankt.
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Geändert von horud (07.05.2012 um 16:10 Uhr)
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Alt 07.05.2012, 16:11   #32 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

Zitat:
Zitat von horud Beitrag anzeigen
Verbockt haben es die Staaten selbst mit ihrer horrenden Staatsverschuldung wider jeden Verstand. Hätte man dort aufgepaßt, müsste man jetzt nicht den harten Sparkurs fahren. Die Spekulationen sind "nur" die (logische) Folge dieser Verschuldungspolitik, nicht die Ursache.

Nichtsdestotrotz müssen auch hier Regeln geschaffen werden.
Die meisten Staaten mussten sich doch wegen der Bankenkrise bis zum geht nicht mehr verschulden, um die Banken halt zu retten. Und Schuld an der Bankenkrise, hatten nicht die Staaten, sondern die gesamte Finanzwirtschaft. Und ich bin auch dafür, das endlich was gegen diese Rating-Agenturen getan wird. Es kann doch nicht sein, das Staaten von dem Urteil von diesen zwielichtigen Finanzhaien abhängig sind. So geht die Demokratie über den Jordan.
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Sky-Kunde2.0
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Alt 07.05.2012, 16:14   #33 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

Unsinn, die Überschuldung bspw. von Griechenland, Italien und Spanien haben Null komma Null was mit der Bankenkrise zu tun. Die haben sich über Jahrzehnte angehäuft, verdeckt durch glatte "Bilanzfälschung".

Die Rating-Agenturen werten das ganz nüchtern. Einem Pleitestaat kann man kein AAA-Rating geben und er muss höhere Zinsen zahlen, weil das Aufallrisiko um ein vielfaches höher ist. Das passiert auch jedem kleinen Bürger bei jeder x-beliebigen Bank.
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Alt 07.05.2012, 16:17   #34 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

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Unsinn, die Überschuldung bspw. von Griechenland, Italien und Spanien haben Null komma Null was mit der Bankenkrise zu tun. Die haben sich über Jahrzehnte angehäuft, verdeckt durch glatte "Bilanzfälschung".
Das Geld war ja auch für die Bürger. Aber man sieht ja an Griechenland, wer den Bürgern die Luft zum Atmen nimmt, der wird abgestraft. Eigentlich haben die beiden großen Parteien in Griechenland, noch viel zu viel an Prozenten gekriegt. Die haben ja ihr eigenes Volk praktisch verraten.
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Sky-Kunde2.0
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Alt 07.05.2012, 16:19   #35 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

Griechenland ist ein Fall für sich, da sind Dinge passiert, die hier so nie möglich gewesen wären. Bspw. die Vetternwirtschaft der Gewerkschaften und Politiker. Und nicht vergessen, ein Großteil der Griechen hat von dem System profitiert.
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Alt 07.05.2012, 16:26   #36 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

Italien und Spanien kann man mit Griechenland nicht vergleichen. Die Italiener haben die letzten Jahre unter Berlusconi kaum Reformen in der Wirtschaftpolitik gemacht. Allerdings haben die Italiener konkurrenzfähige Industrie - man kann also auf etwas aufbauen / verbessern.
Die Spanier haben im Grunde gar nicht soviel Schulden. Auch dort ist in den letzten 10 Jahren einfach viel wirtschaftspolitisch versäumt worden, man hat der Bildung einer Immobilienblase zugesehen, ohne einzugreifen. Ich war vor ein paar Wochen in Spanien, man sieht wo das (geliehene) Geld hingeflossen ist. Die Hälfte der Zeit wusste das Navi nicht wo man gerade fährt, denn die Straßen waren keine 4 Jahre alt. Um Pamplona hat man ne Autobahn nach Osten gebaut, da fuhren wird ne Stunde fast allein drauf.
Man hat Geld ausgegeben, phänomenal. Weil man es billig geliehen bekam.
Spanien hat aber ein größeres Problem - sie haben ähnlich wie Griechenland außer der Landwirtschaft kaum Industrie. Wo sollen die 50% arbeitslosen spanischen Jugendlichen arbeiten? Alle beim Staat wie früher? Das hätte man gerne. Nur auch der Staat muss irgendwo das Geld herkriegen, nur leihen kann man es sich nicht mehr, ohne dafür horrende Zinsen zu bezahlen.
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Alt 07.05.2012, 16:37   #37 (permalink)
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AW: Ein guter Tag für die Europäer: Pseudomonarchie Merkel-Sarkozy vorbei

Zitat:
Zitat von Terranus Beitrag anzeigen
Italien und Spanien kann man mit Griechenland nicht vergleichen. Die Italiener haben die letzten Jahre unter Berlusconi kaum Reformen in der Wirtschaftpolitik gemacht. Allerdings haben die Italiener konkurrenzfähige Industrie - man kann also auf etwas aufbauen / verbessern.
Die Spanier haben im Grunde gar nicht soviel Schulden. Auch dort ist in den letzten 10 Jahren einfach viel wirtschaftspolitisch versäumt worden, man hat der Bildung einer Immobilienblase zugesehen, ohne einzugreifen. Ich war vor ein paar Wochen in Spanien, man sieht wo das (geliehene) Geld hingeflossen ist. Die Hälfte der Zeit wusste das Navi nicht wo man gerade fährt, denn die Straßen waren keine 4 Jahre alt. Um Pamplona hat man ne Autobahn nach Osten gebaut, da fuhren wird ne Stunde fast allein drauf.
Man hat Geld ausgegeben, phänomenal. Weil man es billig geliehen bekam.
Spanien hat aber ein größeres Problem - sie haben ähnlich wie Griechenland außer der Landwirtschaft kaum Industrie. Wo sollen die 50% arbeitslosen spanischen Jugendlichen arbeiten? Alle beim Staat wie früher? Das hätte man gerne. Nur auch der Staat muss irgendwo das Geld herkriegen, nur leihen kann man es sich nicht mehr, ohne dafür horrende Zinsen zu bezahlen.

Reformen bedeutet doch immer, das man immer bei den kleinen Leuten spart, aber die Reichen außen vor läßt. Aber woher soll den Wirtschaftswachstum kommen, wenn die Bürger kein Geld mehr haben, um sich was zu kaufen. Griechenland hatte Reformen, ist die Lage dadurch besser geworden. Nein.
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Sky-Kunde2.0
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Alt 07.05.2012, 16:39   #38 (permalink)
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Die Spanier haben im Grunde gar nicht soviel Schulden. Auch dort ist in den letzten 10 Jahren einfach viel wirtschaftspolitisch versäumt worden, man hat der Bildung einer Immobilienblase zugesehen, ohne einzugreifen.
Spanien hat durch das Platzen der Immo-Blase vor allem das Problem, dass die Staatsschulden innerhalb von drei Jahren massiv gestiegen sind, von 40% des BIP auf 68% (2011). Dazu hat Deutschland 24 Jahre gebraucht. Spanien droht daran zu "ersticken". Denn eben wegen der fehlenden Industrie sind die 68% für Spanien weit schlimmer als unsere 81% Verschuldung, gemessen am BIP.
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Geändert von horud (07.05.2012 um 16:41 Uhr)
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Alt 07.05.2012, 16:55   #39 (permalink)
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Ich schlage vor das sich die EU-Staaten per Gesetz als Schuldenfrei erklären. Und den Schuldnern einen einmaligen Betrag zahlen. Das wäre sozialverträglicher als dieses Kaputtsparen um jeden Preis. Denn die Schulden komplett zurückzahlen, können die Staaten sowieso nicht.
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Alt 07.05.2012, 17:00   #40 (permalink)
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Zitat von Sky-Kunde2 Beitrag anzeigen
Reformen bedeutet doch immer, das man immer bei den kleinen Leuten spart, aber die Reichen außen vor läßt.
Das wird zwar immer und immer wieder zelebriert, ist aber letztendlich falsch.

Wir zahlen jetzt dafür, dass die Staatsverschuldung in Europa vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ein einziges Land hält sich an alle Maastricht-Regeln. Das ist Finnland. Ein einziges!!!

Alle anderen scheer(t)en sich einen feuchten Kehrricht drum und bekommen nun die Quittung für ihr jahrzehntelanges Leben auf Pump. Auch wir. Die Durchschnittsverschuldung in Europa liegt derzeit bei unglaublichen 87% des BIP... Laut Maastricht dürften es maximal 60% sein.

Und die Lösung soll sein, wenn man bspw. Hollande zuhört, dass wieder mehr Schulden gemacht werden, "damit die Leute wieder mehr Geld zum Konsum haben". Also "weiter so" wie immer, bis nichts mehr geht.

Und die Leute jubeln diesem Unsinn auch noch zu.

Aber auch Hollande wird die Realität einholen.
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Geändert von horud (07.05.2012 um 17:02 Uhr)
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Alt 07.05.2012, 17:03   #41 (permalink)
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Ich schlage vor das sich die EU-Staaten per Gesetz als Schuldenfrei erklären. Und den Schuldnern einen einmaligen Betrag zahlen. Das wäre sozialverträglicher als dieses Kaputtsparen um jeden Preis. Denn die Schulden komplett zurückzahlen, können die Staaten sowieso nicht.
Ja, geh mal zu deiner Bank und schlag das da auch mal vor

Die Chance, das du je wieder Geld geliehen bekommst, tendiert gegen null.
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Alt 07.05.2012, 17:04   #42 (permalink)
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Das wird zwar immer und immer wieder zelebriert, ist aber letztendlich falsch.

Wir zahlen jetzt dafür, dass die Staatsverschuldung in Europa vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ein einziges Land hält sich an alle Maastricht-Regeln. Das ist Finnland. Ein einziges!!!

Alle anderen scheer(t)en sich einen feuchten Kehrricht drum und bekommen nun die Quittung für ihr jahrzehntelanges Leben auf Pump. Auch wir. Die Durchschnittsverschuldung in Europa liegt derzeit bei unglaublichen 87% des BIP... Laut Maastricht dürften es maximal 60% sein.

Und die Lösung soll sein, wenn man bspw. Hollande zuhört, dass wieder mehr Schulden gemacht werden, "damit die Leute wieder mehr Geld zum Konsum haben". Also "weiter so" wie immer, bis nichts mehr geht.

Und die Leute jubeln diesem Unsinn auch noch zu.

Aber auch Hollande wird die Realität einholen.

Hollande will mehr Wachstum und Beschäftigung für Europa. Kaputtsparen hilft auch nicht und führt nur dazu, das die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird.
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Alt 07.05.2012, 17:05   #43 (permalink)
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Ja, geh mal zu deiner Bank und schlag das da auch mal vor

Die Chance, das du je wieder Geld geliehen bekommst, tendiert gegen null.
Da werden die Banken halt EU-weit verstaatlicht. Außerdem als die Banken das Geld vom Staat brauchten, haben sie ja auch danach gerufen.
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Alt 07.05.2012, 17:07   #44 (permalink)
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Hollande will mehr Wachstum und Beschäftigung für Europa.
Wollte man das in den Jahrzehnten vorher denn nicht? Natürlich wollte man das, aber nicht aufgrund gesunder Wirtschaftspolitik, sondern auf Pump. Weil es bequemer ist.

Die Suppe "Sparen" ist bitter, aber es führt kein Weg mehr daran vorbei, die auszulöffeln. Das ist die Quittung.
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Alt 07.05.2012, 17:18   #45 (permalink)
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Wollte man das in den Jahrzehnten vorher denn nicht? Natürlich wollte man das, aber nicht aufgrund gesunder Wirtschaftspolitik, sondern auf Pump. Weil es bequemer ist.

Die Suppe "Sparen" ist bitter, aber es führt kein Weg mehr daran vorbei, die auszulöffeln. Das ist die Quittung.
Aber dann soll man nicht bei den kleinen Sparen, sondern sollte man die Reichen richtig zu Kasse bitten. Die müssen richtig hohe Spitzensteuersätze zahlen und zwar Europaweit. Wer Geld aus seinem Land in ein Steuerparadies transferiert, muß eine Geldtransfairsteuer zahlen. Wer bei Steuerhinterziehung erwischt wird, der wird zwangsenteignet. Außerdem bin ich dafür, das Militärhaushalte drastisch gekürzt werden. Unnützen Luxus, wie das sich leisten einer Europäischen Weltraumbehörde, gehört abgeschafft. Außerdem könnte man auch in der EU-Verwaltung sparen. Das Europaparlament, das übrigens so sinnlos ist wie ein Kropf, wird mindestens halbiert oder abgeschafft. Man sollte nicht immer nur bei den sozial Schwachen sparen, sondern man sollte endlich auch die Vermögenden in die Verantwortung nehmen.
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