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Alt 09.03.2012, 17:51   #101 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Gag
Und wenn deine Schwester in der Kleinstadt keinen Job findet, dann soll sie eben dorthin gehen, wo es Arbeit gibt. Aber zu erwarten, dass die Gesellschaft dafür aufkommt, ist einfach nur dreist.
Was mag nur in deinem Kopf vor gehen?
Wer erwartet denn das?
Wie du weißt bekommt Jemand dessen Partner gut verdient eh kein Hartz4.
Jetzt ist sie was am "anleiern" in der 30km entfernten Großstadt.
Was interpretierst du da wieder hinein?
Sie hat ja nicht mal ihr alg1 Jahr rum.
Schnallst du es nicht?
Letzter Versuch.
Es geht darum das solche Leute durch den Zwang erpressbar sind und dass das von AG ausgenutzt wird.
Das ist das Prinzip.
Die Leute wollen arbeiten auch wenn das in dein Klischee Köpfchen nicht hinein passt!
Hilfe zur Selbsthilfe wie z.B. in Dänemark ist angesagt aber nicht den Ausbeutern unter den AG kostenloses "Humanmaterial" zu zu weisen.
Nochmal:
Meine Schwester ist nicht erpressbar weil sie locker Hausfrau sein kann!
Aber die die nach ihr kam ist es.
Zurück zum Thema.
Über soziale Themen mit jemand zu diskutieren dem jegliches Gespür dafür fehlt ist eh zwecklos.
skykunde hat sich bedankt.
camaro ist offline   Mit Zitat antworten
 
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Alt 09.03.2012, 18:23   #102 (permalink)
Lexikon
 
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von camaro Beitrag anzeigen
Es geht darum das solche Leute durch den Zwang erpressbar sind und dass das von AG ausgenutzt wird.
Falls du es immer noch nicht verstehen magst: Der "Zwang", den sie unterliegen, ist das Leben selbst. Willkommen in der Realität: Jeder hat für sein Auskommen selbst zu sorgen.

Das muss jeder.

Und das ist der einzige Zwang, dem man unterliegt.

Unser Sozialsystem gibt hierzulande jedem jedoch ausreichend Luft, damit er nicht auf der Straße landet.

Allerdings gibt es hierzulande so ein seltsames Anspruchsdenken. Wenn jemandem irgend etwas schlimmes widerfährt, dann muss irgendwer schuld daran sein und für den Schaden aufkommen. Und wenn sich niemand findet, dann muss der Staat eben ran.
Was die Leute nicht kapieren: Es gibt etwas, das nennt man einfach "Pech". Findet euch damit ab! Es gibt nunmal Situationen, in die man hinein gerät, selbst wenn man nichts dafür kann.

Schuld sind ja immer die anderen.

Dass es aber Situationen gibt, in denen niemand schuld hat, dass kommt in der Vorstellung nicht vor. Früher hat man sich mit sowas einfach abgefunden, nannte es Schicksal oder Strafe Gottes oder was auch immer. Aber man hat nicht sofort nach dem Staat geschrien, dass er doch jetzt gefälligst irgendwas tun soll, um einen zu helfen.

Dabei bekommt man hierzulande wirklich eine Menge: Wer seine Arbeit verliert, bekommt ein Jahr lang ein angemessenen Ersatz bezahlt. Danach übernimmt die Gesellschaft die Miete und die notwendigsten Dinge, erwartet jedoch auch, dass man sich drum kümmert.

Allein deine Formulierung, dass das "Amt" das ausnutzen würde, zeugt von deiner pervertierten Einstellung dazu. Das "Amt" nutzt da nichts aus. Das Amt ist der Erfüllungsgehilfe derjenigen, die die Zeche zahlen. Und denen ist jeder Hilfsleistungsempfänger einfach schuldig, sich nach Kräften zu bemühen, so wenig Hilfe wie nötig in Anspruch zu nehmen.

Aber das raffen einige einfach nicht. Hauptsache, die anderen zahlen, zahlen, zahlen -- und wehe, sie wollen eine Gegenleistung. Achwas, man hat ja selber jahrelang eingezahlt.

Ich hab dir schon mal vor einiger Zeit vorgerechnet, wieviel ein Angestellter mit niedrigem Lohn tatsächlich "eingezahlt" hat und wie lange das reicht. Das ist ein Witz. Jemand, der 2000 brutto verdient, zahlt z.Zt. pro Monat 60 Euro ein. Nun, was meinst du, wie lange jemand arbeiten gehen muss, um dann die 12 Monate ALG1 von rund 800 Euro zu bekommen? Und ALG2 wird komplett aus Steuergeldern bezahlt. Da zahlt niemand ein. Das wird komplett umgelegt -- auf alle!
-Blockmaster- und Pillendreher haben sich bedankt.
__________________
Um Missverständnissen vorzubeugen, bitte diesen Beitrag nicht interpretieren und im jeweiligen Kontext betrachten. Im Zweifelsfall bitte nachfragen.

Geändert von Gag Halfrunt (09.03.2012 um 18:49 Uhr)
Gag Halfrunt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2012, 20:52   #103 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Das ist falsch und wird auch durch ewige Wiederholungen nicht wahrer.
Auch durch die Behauptung, dass Artikel 146 falsch bzw. nichtig wäre, ist noch viel falscher.
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Nee, so nicht. Ist eine in bestimmten Kreisen äußerst beliebte Verschwörungstheorie. Aber man kann diesen Leuten ruhig ihr Hobby lassen.
Die Deutsche Geschichte ist aber Fakt. Auch Artikel 146 GG existiert wirklich. Das ist keine Verschwörungstheorie. Selbst das Grundgesetz gibt es wirklich. Und egal wie oft noch darin rumgepfuscht wird. Es ist und bleibt ein Provisorium. Dein Unwissen macht es nicht gleich zur VT.
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Das Grundgesetz ist die derzeit gültige Verfassung. Unsere Verfassung heißt "Grundgesetz".
Das ist ganz einfach nur völlig falsch. Lies das Grundgesetz. Und bitte lies es nicht nur, VERSTEHE es auch. Wäre das Grundgesetz eine Verfassung, frage ich mich, wo wir gemäß Artikel 146 GG gefragt wurden? Wir wurde NICHT gefragt, folglich haben wir keine Verfassung mit allen bekannten Fakten.

Meine Fresse, wie hier gleich so viele Falschaussagen wiederholt werden. Zumindest kommt es mir so vor. "Grundgesetz = Verfassung", LOL, was für ein absoluter falscher Schwachsinn. Das hätten die Verbrecher im Bundestag wohl gerne, um ihre Pfründe zu sichern und die EU-Diktaturverfassung den Deutschen über einen Putsch unterzujubeln.
Zitat:
Zitat von Schnellfuß Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Artikel 146 besagt nur, dass das Deutsche Volk sich jederzeit eine neue Verfassung geben kann.
"Neue" ist allerdings eine Interpretation.
Nicht nur das "neue" ist eine Interpretation von Gag Halfrunt. Auch den Quatsch, dass das Grundgesetz eine Verfassung sei, hat er sich ausgedacht.
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Hat man aber nicht. Ändert aber nichts daran, dass wir eine gültige Verfassung haben.
Ich kann mich nicht erinnern, eine Verfassung gem. Art. 146 GG in freier Entscheidung wählen zu können. Daher haben wir nur das Grundgesetz. Tja, und die Grundgesetze dürften bekannt sein. Nun möchte ich mit diesem Thread erreichen, dass wir Deutschen einfach mal unser Grundgesetz, wie im Artikel 146 GG beschrieben ist, auch mal wahrnehmen. Über 20 Jahre haben wir gewartet. Wie lange soll das noch weitergehen? Die Grund- und Bürgerrechte wurden seit 10 Jahren immer mehr per Salamitaktik ausgehölt. Und das wird nicht aufhören, bis wir einen souveränen Staat mit Volksabstimmungen und einer Verfassung haben, wie etwa die Schweiz.
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Nelli22.08 Beitrag anzeigen
Eine Verfassung wird immer durch eine Volksabstimmung beschlossen. Das GG ist nicht vom Volk beschlossen.
Wo soll das festgelegt sein?
Artikel 146 GG. OMG, bist du wirklich so **** oder tust du nur so?
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Denn wir haben es uns in die Verfassung geschrieben, dass wir die Wiedervereinigung anstreben
Ähm, das ist und war noch nie eine Verfassung, dieses Grundgesetz. Aber gem. Art. 146 GG können wir uns eine Verfassung geben.
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
In diesem Land wird jedem geholfen, der sich in einer Notlage befindet. Wer jedoch nicht arbeiten will, der hat keine Not.
Klingt ziemlich kapitalistisch.
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Geändert von skykunde (09.03.2012 um 22:41 Uhr)
skykunde ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2012, 21:58   #104 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
...
Schuld sind ja immer die anderen.
...
Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Mich kotzen Verallgemeinerungen an.
Yo.

Back to topic:

Hörenswert

Geändert von Schnellfuß (09.03.2012 um 22:01 Uhr)
Schnellfuß ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2012, 22:19   #105 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Eike Beitrag anzeigen
Formal hätte ich es gern gesehen wenn die DDR nicht "beigetreten" wäre sondern mit der Vereinigung sich das deutsche Volk eine gemeinsame Verfassung gibt. Das dabei alle bewährten Inhalte des Grundgesetzes auch dort eine Heimat gefunden hätte ist doch selbstverständlich.
Aber die gemeinsame neue Verfassungsfindung hätte einen symbolischen Charakter an das ganze Volk gehabt. So haben immer noch sehr viele das Gefühl nur "übernommen" worden zu sein.
Zitat:
Zitat von Monte Beitrag anzeigen
Aber der Ausgangspunkt war ja ein anderer: Es hätte sicher recht gut ausgesehen, wenn man 1990 die Chance genutzt hätte, gemeinsam mit den Ostdeutschen etwas Neues - ganz sicher mit vielen Übernahmen aus dem Grundgesetz - ins Leben zu rufen. Das wäre für das ostdeutsche Selbstbewusstsein gut gewesen - und sicher auch für die westdeutsche Realität. Es hätte neue Erfahrungen gegeben, denen man sich nicht unbedingt verschließen muss. Dies ist nun an Kohl gescheitert, der seine Übernahme durchsetzen wollte. Aber das ist inzwischen auch schon lang her.
Genau meine Meinung, exakt das was ich sagen wollte:
Die Mauer in den Köpfen, die sich gerade auch hier im Thread mal wieder zeigt, hätte eventuell abgebaut werden können!

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flob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2012, 22:51   #106 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Wir sprachen hier davon, dass man als ALG2-Empfänger zu Arbeiten herangezogen werden kann, wenn man selbst nix zustande bringt.
Es geht hier immer noch darum, eine Verfassung zu wählen, wie es laut Artikel 146 des Grundgesetzes vorgesehen ist. Du bist mit dem Hartz4-Kram völlig OT.
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Alt 09.03.2012, 22:53   #107 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von Eike Beitrag anzeigen
...Formal hätte ich es gern gesehen wenn die DDR nicht "beigetreten" wäre sondern mit der Vereinigung sich das deutsche Volk eine gemeinsame Verfassung gibt...
>>> Minderwertigkeitskomplex
Tranquilizer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2012, 08:21   #108 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Gag Halfrunt Beitrag anzeigen
Falls du es immer noch nicht verstehen magst: Der "Zwang", den sie unterliegen, ist das Leben selbst. Willkommen in der Realität: Jeder hat für sein Auskommen selbst zu sorgen.

Das muss jeder.

Und das ist der einzige Zwang, dem man unterliegt.

Unser Sozialsystem gibt hierzulande jedem jedoch ausreichend Luft, damit er nicht auf der Straße landet.

Allerdings gibt es hierzulande so ein seltsames Anspruchsdenken. Wenn jemandem irgend etwas schlimmes widerfährt, dann muss irgendwer schuld daran sein und für den Schaden aufkommen. Und wenn sich niemand findet, dann muss der Staat eben ran.
Was die Leute nicht kapieren: Es gibt etwas, das nennt man einfach "Pech". Findet euch damit ab! Es gibt nunmal Situationen, in die man hinein gerät, selbst wenn man nichts dafür kann.

Schuld sind ja immer die anderen.

Dass es aber Situationen gibt, in denen niemand schuld hat, dass kommt in der Vorstellung nicht vor. Früher hat man sich mit sowas einfach abgefunden, nannte es Schicksal oder Strafe Gottes oder was auch immer. Aber man hat nicht sofort nach dem Staat geschrien, dass er doch jetzt gefälligst irgendwas tun soll, um einen zu helfen.

Dabei bekommt man hierzulande wirklich eine Menge: Wer seine Arbeit verliert, bekommt ein Jahr lang ein angemessenen Ersatz bezahlt. Danach übernimmt die Gesellschaft die Miete und die notwendigsten Dinge, erwartet jedoch auch, dass man sich drum kümmert.

Allein deine Formulierung, dass das "Amt" das ausnutzen würde, zeugt von deiner pervertierten Einstellung dazu. Das "Amt" nutzt da nichts aus. Das Amt ist der Erfüllungsgehilfe derjenigen, die die Zeche zahlen. Und denen ist jeder Hilfsleistungsempfänger einfach schuldig, sich nach Kräften zu bemühen, so wenig Hilfe wie nötig in Anspruch zu nehmen.

Aber das raffen einige einfach nicht. Hauptsache, die anderen zahlen, zahlen, zahlen -- und wehe, sie wollen eine Gegenleistung. Achwas, man hat ja selber jahrelang eingezahlt.

Ich hab dir schon mal vor einiger Zeit vorgerechnet, wieviel ein Angestellter mit niedrigem Lohn tatsächlich "eingezahlt" hat und wie lange das reicht. Das ist ein Witz. Jemand, der 2000 brutto verdient, zahlt z.Zt. pro Monat 60 Euro ein. Nun, was meinst du, wie lange jemand arbeiten gehen muss, um dann die 12 Monate ALG1 von rund 800 Euro zu bekommen? Und ALG2 wird komplett aus Steuergeldern bezahlt. Da zahlt niemand ein. Das wird komplett umgelegt -- auf alle!
Wenn du nicht täglich 18 Stunden hier im Forum zubringen würdest hättest du dir gestern mal die Doku "Undercover als Paketsklave" über ein Subunternehmen der DHL ansehen können.
Monatslohn weit unter dem der DHL Festangestellten aber Aufstocken müssen sie noch nicht weil sie knapp drüber liegen.
50-60 Stunden pro Woche, 40 werden nur bezahlt.
Wer die Überstunden bezahlt haben will fliegt.
Eine mindest Paketzahl pro Tag.
Wer die nicht schafft fliegt.
u.s.w.
Ja ja, die halten ja alle nur "ihre Vereinbarungen mit ihren Boss ein" damit sie nicht fliegen.
Keiner traut sich "auf zu mucken" weil sie Angst vor Sanktionen vom Amt haben wenn sie gekündigt werden.
Natürlich zahlen die Schnurrer nicht viel in die Arbeitslosenversicherung ein weil sie nicht mal annähernd an deine 2000€ kommen.
Davon träumen die höchstens.
Die von Hermes sind noch schlimmer dran, die bekommen noch was für das benutzen des Autos abgezogen wenn sie nicht sowieso ihren privat PKW benutzen.
Diese und ähnliche Jobs gibt es zu hauf.
Wo waren die denn vor Hartz4?
Diese Jobs wurden Millionenfach erst durch das Zwangssystem möglich das du so befürwortest.
Noch schlimmer das reguläre Jobs in solche umgewandelt wurden.
Die Nutznießer dieses Systems, die Unternehmer, die Leistungsträger in deinen Augen, teilen sicher deine Meinung: Pech gehabt, is schließlich Marktwirtschaft.
Wenn man so denkt kann man auch gleich wieder in den Kapitalismus der 20er Jahre zurück.

Mit Art. 1 Grundgesetz hat das nicht viel zu tun und so lange das so ist ist es auch egal ob es Grundgesetz heißt oder Verfassung.
Art.1 GG gilt anscheint nur für die Rettung der Zocker-Banken in deiner Stadt und den fürstlichen Boni der Zocker.
ach hat sich bedankt.

Geändert von camaro (10.03.2012 um 08:24 Uhr)
camaro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2012, 08:30   #109 (permalink)
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AW: Verfassung wählen

Zitat:
Zitat von camaro Beitrag anzeigen
Die Nutznießer dieses Systems, die Unternehmer, die Leistungsträger in deinen Augen, teilen sicher deine Meinung: Pech gehabt, is schließlich Marktwirtschaft.
Wenn man so denkt kann man auch gleich wieder in den Kapitalismus der 20er Jahre zurück.
Das eine ist jetzt (d)eine Feststellung und was ist nun das andere das daraus resultieren sollte - außer schon bekanntem?

Ich meine, ist man allen ernstes immer noch an dem (verblümten) Glauben fest zu halten, in diesem Land etwas zum Besseren zu verändern?
Realistisch betrachtet führt(e) schon immer nur alles in eine Richtung - nur nicht alle haben in dieselbe auch immer geblickt. Nicht mehr und nicht weniger.
newyork ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2012, 09:05   #110 (permalink)
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Zitat von Tranquilizer Beitrag anzeigen
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