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Alt 25.07.2009, 01:40   #1141 (permalink)
gelöschter Nutzer
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AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von LuckySpike Beitrag anzeigen
Denken und verwirklichen. Kann doch jeder selbst ein Unternehmen gründen. Dazu gehört u.a. aber auch Risiken eingehen und die Fähigkeit zu wirtschaften. Stets den Soll/Ist-Vergleich im Auge behalten und die Gedanken vielfach in der Zukunft haben(Auftragslage, Potential).
Ich finde es immer schön, dass viele einen Teil vom Kuchen haben möchten, aber keiner in die Zutaten investieren möchte. Ganz zu Schweigen von Rezept zusammenstellen.
Ich möchte gern z.B. einen Mineralölkonzern gründen. Meine Risikobereitschaft tendiert zu 2,5 Mrd. Euro.
Wirtschaftliche Referenzen vorhanden (Fräulein Maier, Sparkassenfiliale Hohenwulsch)
Gesucht werden Darlehensgeber über min. doppelten o.g. Betrag und Verbindungen zu NATO o.ä. Supportern.
Geboten wird u.a. opportunes Wahlverhalten.

Oh, zu spät.
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Alt 25.07.2009, 09:44   #1142 (permalink)
Talk-König
 
Registriert seit: 09.2005
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AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von Sniff Beitrag anzeigen
Was hat das mit der FDP zu tun.Ich bin Wähler und will nicht irgend welche Rezepte zusammenstellen.
Es geht um die Aussage FDP sozial oder nicht.
Es geht auch um den Teil deiner Aussage -
Zitat:
Die Knechte unter mir,die Wirtschaft am kacken halten, haben gefälligst zu arbeiten und nicht zu denken.
Für die Wirtschaft sind beide, Unternehmer und Arbeitgeber, wichtig.
Wie sozial die FDP ist, kann mir egal sein solange die FDP nur Juniorpartner in einer Koalition ist. Wenn man auf soziale Weise etwas verteilen möchte muß es auch vorhanden sein. Wenn die FDP dafür sorgt, dass es genügend zu verteilen gibt ist mir das recht. Es muss nur wie alles im Leben ausgeglichen sein.


Zitat:
Zitat von atze93 Beitrag anzeigen
Ich möchte gern z.B. einen Mineralölkonzern gründen. Meine Risikobereitschaft tendiert zu 2,5 Mrd. Euro.
Wirtschaftliche Referenzen vorhanden (Fräulein Maier, Sparkassenfiliale Hohenwulsch)
Gesucht werden Darlehensgeber über min. doppelten o.g. Betrag und Verbindungen zu NATO o.ä. Supportern.
Geboten wird u.a. opportunes Wahlverhalten.

Oh, zu spät.
Wow, dein erstes Fahrzeug nach bestandener Führerscheinprüfung war auch direkt ein Rolls Royce.
Dein erstes Haus das du baust wird wahrscheinlich ein Wolkenkratzer sein.
LuckySpike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 10:10   #1143 (permalink)
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Benutzerbild von XL-MAN
 
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Ort: RT bei S
Beiträge: 15.758
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von gluecksritter Beitrag anzeigen
Für diese Menschen machen Schwarz/Gelb keine Politik..Oder glaubst du etwa das diese Anwaltsschnösel oder Apothekenabzocker 10 Std am Tag arbeiten? Never! CDU/FDP haben noch nie Politik für Gering/Normalverdiener gemacht und werden das auch niemals tun.
Richtig, Selbstständige arbeiten bedeutend mehr als die 10 Stunden p. Tag. Wenn die Meisten ihr Wochenende genießen machen diese dann ihre Buchführung weil in der Woche zu wenig Zeit dafür ist.
Was für ein verschobenes Weltbild hast du eigentlich?
Wer macht den Politik für Normalverdiener? Sollte sich die Politik ausschließlich nach dem Einkommen der Bürger richten?
__________________
Wahre Worte sind nicht immer schön,
schöne Worte sind nicht immer wahr.
(Laotse)
XL-MAN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 11:01   #1144 (permalink)
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Benutzerbild von gluecksritter
 
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Ort: fernab der hirnfreien Geldspeicherstadt
Beiträge: 3.336
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Wers glaubt wirs selig...
Anwälte arbeiten nie im Leben auch nur annähernd 10 Std o mehr am Tag, geschweige denn beginnen schon morgens um 4 oder 5 Uhr mit der Arbeit.

Ja ne, is klar. Die Politiker sollte es tunlichst unterlassen für das Volk Politik zu machen, lieber für Großkonzerne, Bankenversager und andere Managementsabzocker...Wenn sich die Politiker nicht mehr um das normale Volk scheren, habens zu verschwinden..basta und als erstes sollte die unsoziale FDP verschwinden. Wer braucht diesen Haufen aus Rechtsverdrehern, Gesundheitssystembetrügern und weltfremden Managern?
__________________
Auf wessen Kosten werden wir gelebt?
Warum sich schon heute erhängen, wenns nächstes Jahr viel bessere Gründe gibt?

Geändert von gluecksritter (25.07.2009 um 11:06 Uhr)
gluecksritter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 14:17   #1145 (permalink)
gelöschter Nutzer
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Beiträge: n/a
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von LuckySpike Beitrag anzeigen
Es geht auch um den Teil deiner Aussage -

Für die Wirtschaft sind beide, Unternehmer und Arbeitgeber, wichtig.
Wie sozial die FDP ist, kann mir egal sein solange die FDP nur Juniorpartner in einer Koalition ist. Wenn man auf soziale Weise etwas verteilen möchte muß es auch vorhanden sein. Wenn die FDP dafür sorgt, dass es genügend zu verteilen gibt ist mir das recht. Es muss nur wie alles im Leben ausgeglichen sein.
Du meinst, weiterhin so ?


Zitat:
Zitat von LuckySpike Beitrag anzeigen
Wow, dein erstes Fahrzeug nach bestandener Führerscheinprüfung war auch direkt ein Rolls Royce.
Dein erstes Haus das du baust wird wahrscheinlich ein Wolkenkratzer sein.
Vor der Prüfung, als ich noch gefahren wurde.
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Alt 25.07.2009, 14:18   #1146 (permalink)
gelöschter Nutzer
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Beiträge: n/a
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von XL-MAN Beitrag anzeigen
Richtig, Selbstständige arbeiten bedeutend mehr als die 10 Stunden p. Tag. Wenn die Meisten ihr Wochenende genießen machen diese dann ihre Buchführung weil in der Woche zu wenig Zeit dafür ist.
Was für ein verschobenes Weltbild hast du eigentlich?
Wer macht den Politik für Normalverdiener? Sollte sich die Politik ausschließlich nach dem Einkommen der Bürger richten?
Genau das tut sie doch schon seit Jahrzehnten.
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Alt 25.07.2009, 14:55   #1147 (permalink)
Platin Member
 
Registriert seit: 08.2004
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Beiträge: 2.508
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von atze93 Beitrag anzeigen
Du meinst, weiterhin so ?
Was die meisten einfach nicht verstehen wollen ist, dass Geld im Überfluss auch für seinen Besitzer nicht direkt was bringt. Natürlich kann man einen luxuriösen Lebensstil pflegen und viele Dinge tun, die andere nicht tun können. Am Ende ist aber bei den meisten Reichen immer noch so viel Geld über, dass es dem Wirtschaftskreislauf wieder zur Verfügung gestellt wird. Kredite, Beteiligungen usw. sind für unser Wirtschaftssystem unabdinglich.

Wenn man jetzt das Geld der Reichen verteilen würde, würde die Wirtschaft zusammenbrechen weil kein Geld zur Finanzierung der Konzerne mehr zur Verfügung stehen würde, die gerade sehr viele Arbeitsplätze stellen. Das Ergebnis wäre wiederum hohe Arbeitslosigkeit und dem nachfolgend wieder Armut. Man kann es drehen und wenden wie man will, entweder bleibt alles so wie es ist oder es wird alles noch viel schlimmer. Man kann eigentlich nur an den kleinen Stellschrauben drehen und das Vermögen ein klein bisschen besser verteilen. Das ist auch alles was man tun kann. Die Alternative wäre Sozialismus, der ja nun nachweislich auch nicht funktioniert hat.
__________________
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selassie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 15:06   #1148 (permalink)
gelöschter Nutzer
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Beiträge: n/a
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von selassie Beitrag anzeigen
Was die meisten einfach nicht verstehen wollen ist, dass Geld im Überfluss auch für seinen Besitzer nicht direkt was bringt. Natürlich kann man einen luxuriösen Lebensstil pflegen und viele Dinge tun, die andere nicht tun können. Am Ende ist aber bei den meisten Reichen immer noch so viel Geld über, dass es dem Wirtschaftskreislauf wieder zur Verfügung gestellt wird. Kredite, Beteiligungen usw. sind für unser Wirtschaftssystem unabdinglich.
Eher weniger.
Dafür mehr Beteiligungen an spekulativen und wirtschaftsschädigenden Formen, deren einziges Ziel eine möglichst hohe Vermehrung in kurzer Frist zu erreichen. Ohne Rücksicht auf irgendwelche wirtschaftliche, soziale oder ökologische Nachhaltigkeit. Heuschrecken, z.B.

Zitat:
Zitat von selassie Beitrag anzeigen
Wenn man jetzt das Geld der Reichen verteilen würde, würde die Wirtschaft zusammenbrechen weil kein Geld zur Finanzierung der Konzerne mehr zur Verfügung stehen würde, die gerade sehr viele Arbeitsplätze stellen. Das Ergebnis wäre wiederum hohe Arbeitslosigkeit und dem nachfolgend wieder Armut. Man kann es drehen und wenden wie man will, entweder bleibt alles so wie es ist oder es wird alles noch viel schlimmer. Man kann eigentlich nur an den kleinen Stellschrauben drehen und das Vermögen ein klein bisschen besser verteilen. Das ist auch alles was man tun kann. Die Alternative wäre Sozialismus, der ja nun nachweislich auch nicht funktioniert hat.
Nein.
Die meisten "Konzerne" könnten ihre Investitionen sehr gut aus Eigenmitteln finanzieren, wenn natürlich die Gewinne schrumpfen, oder?
Die Wirtschaft bräche nicht zusammen, im Gegenteil.
Stünde den Bürgern mehr Geld zur Verfügung, würden mehr Leistungen abgerufen und mehr Waren konsumiert werden.
Ob das so schädlich wäre?
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Alt 25.07.2009, 15:29   #1149 (permalink)
Talk-König
 
Registriert seit: 09.2005
Beiträge: 5.194
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von atze93 Beitrag anzeigen
.....
Nein.
Die meisten "Konzerne" könnten ihre Investitionen sehr gut aus Eigenmitteln finanzieren, wenn natürlich die Gewinne schrumpfen, oder?
Die Wirtschaft bräche nicht zusammen, im Gegenteil.
Stünde den Bürgern mehr Geld zur Verfügung, würden mehr Leistungen abgerufen und mehr Waren konsumiert werden.
Ob das so schädlich wäre?
Wer soll denn die Güter produzieren, wenn jeder genügend Geld zur Verfügung hat und dadurch vielleicht weniger arbeitet?
LuckySpike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 15:32   #1150 (permalink)
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Benutzerbild von Nelli22.08
 
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AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von atze93 Beitrag anzeigen
Stünde den Bürgern mehr Geld zur Verfügung, würden mehr Leistungen abgerufen und mehr Waren konsumiert werden.
Ob das so schädlich wäre?
Inflation.
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HD+/CI+ Wer Mist kauft,weil er Mist will, muss sich nicht wundern, dass er auch Mist bekommt.

Nelli22.08 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 16:08   #1151 (permalink)
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Ort: Ankh-Morpork
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AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von atze93 Beitrag anzeigen
Eher weniger.
Dafür mehr Beteiligungen an spekulativen und wirtschaftsschädigenden Formen, deren einziges Ziel eine möglichst hohe Vermehrung in kurzer Frist zu erreichen. Ohne Rücksicht auf irgendwelche wirtschaftliche, soziale oder ökologische Nachhaltigkeit. Heuschrecken, z.B.
Du tust ja gerade so als wenn der Aktienmarkt und das Bankenwesen überwiegend aus Heuschrecken bestehen würde, deren ausschließliches Ziel Arbeitsplatzvernichtung ist. Das genaue Gegenteil der Fall.

Zitat:
Die meisten "Konzerne" könnten ihre Investitionen sehr gut aus Eigenmitteln finanzieren
Wenn sie das könnten bräuchten wir keine Mittelstandsfinanzierer mehr. Da das nicht der Fall ist, hast du einfach unrecht.
__________________
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selassie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 16:32   #1152 (permalink)
Wasserfall
 
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Beiträge: 7.833
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von selassie Beitrag anzeigen
Du tust ja gerade so als wenn der Aktienmarkt und das Bankenwesen überwiegend aus Heuschrecken bestehen würde, deren ausschließliches Ziel Arbeitsplatzvernichtung ist. Das genaue Gegenteil der Fall.
Deswegen ist auch alles so gut gelaufen.
amsp2 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 17:08   #1153 (permalink)
Wasserfall
 
Registriert seit: 12.2002
Beiträge: 7.452
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von selassie Beitrag anzeigen
Du tust ja gerade so als wenn der Aktienmarkt und das Bankenwesen überwiegend aus Heuschrecken bestehen würde, deren ausschließliches Ziel Arbeitsplatzvernichtung ist. Das genaue Gegenteil der Fall.



Wenn sie das könnten bräuchten wir keine Mittelstandsfinanzierer mehr. Da das nicht der Fall ist, hast du einfach unrecht.

@Selassie: Hast du vielleicht in den letzten Jahren auf einem anderen Planeten gelebt, oder tust du nur so als wärst du so naiv. Erstens diese Lumpen haben die Finanzkrise ausgelöst, nur mal der aktuelle Mist den diese Leute zu verantworten haben. Dann haben diese Leute Mitarbeiter entlassen, obwohl ihre Unternehmen gewinn gemacht haben. Für diese Leute sind die Arbeitnehmer nur eins: Kostenfaktoren. Da kann der einzelne Arbeitnehmer noch so gut und so loyal seinen Dienst im Unternehmen verrichten, für die Aktien und Hedgefondsbesitzer sind Arbeitnehmer nur lästiges Kostenfaktorenpack der den Gewinn schmälert oder das Betriebsergebniss verringert. Diese Leute haben nicht diesen moralischen Kontext wie der normale Mensch es hat. Eigentlich sind diese Hedgefondsfuzzi genauso schlimm wie Bin Laden und El Quaida, beide zerstören Menschenleben, die einen wirtschaftlich die anderen geben ihnen endgültig den Rest. Soviel Unterschied ist da nicht.
__________________
Nach einem Jahr: ich bin wieder da!!!!

Sky-Kunde2.0
Sky-Kunde2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 19:52   #1154 (permalink)
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Beiträge: 2.508
AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Ich habe nicht geschrieben, dass es keine "Heuschrecken" oder andere Unanständige gibt. Ihr müsst die Sachen mal im Kontext lesen.

Atze hat so getan als wenn die gesamte Wirtschaft aus Heuschrecken besteht. Das ist aber nicht richtig. Was hat bspw. eine mittelständische Maschinenbaufirma mit Heuschrecken zu tun. Was hat eine Bank, die dieser Maschinenbaufirma Kredite für Investitionen gibt mit Heuschrecken zu tun.

Man kann einfach nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt anständige Firmen die sich auf ihr Geschäft konzentrieren und viele Arbeitnehmer beschäftigen und die sind nun mal in der Überzahl. Jetzt die gesamte Wirtschaft und alle Banken zu den Heuschrecken zu zählen ist Unsinn.
__________________
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selassie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2009, 20:22   #1155 (permalink)
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AW: 2009 - Das Wahljahr in Deutschland

Zitat:
Zitat von gluecksritter Beitrag anzeigen
.. und als erstes sollte die unsoziale FDP verschwinden.
..und als zweites die Union
als drittes die SPD
als viertes ........

Das gabs schon mal. Das bekam Deutschland nicht besonders gut.

Du machst es dir zu einfach, was dir nicht gefällt soll gefälligst verschwinden.

Mir persönlich gefällt die Linke nicht besonders.
Ich käme jedoch nie auf die Idee sie verschwinden zu lassen. Das muss unser Land schon aushalten können.
__________________
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(Laotse)
XL-MAN ist offline   Mit Zitat antworten
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