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| Nutzung der Frequenzressourcen Die regionale Funkverwaltungskonferenz RRC-06 hat mit dem Abkommen Genf 2006 (GE06) die frequenztechnischen Grundlagen gesachaffen, um ein geordnetes Sendernetz für den digitalen Rundfunk (Hörfunk, Fernsehen, Mediendienste, Mobildienste) in den Frequenzbändern III (VHF) und IV/V (UHF) aufzubauen (Band I wird vom Rundfunk aufgegeben). Dies internationale Abkommen ist rein technischer Art. Es legt die Frequenzen (Kanäle) in den einzelnen Regionen fest (Wellenplan) und enthält Regeln für die Modifikation des Plans. Der technische Teil macht Angaben zur Planung der Netze, darunter Störabstände zwischen den Sendern auf Gleich- und Nachbarkanälen (Spektrummaske). Der technische Teil des Abkommens ist bereits auf der Konferenz RRC-04 verabschiedet worden und berücksichtigt nur die Digitalsysteme DAB und DVB-T. Der Plan ist aber flexibel und erlaubt andere Techniken (z.B. DMB, DVB-H, Datendienste), wenn die für DAB und DVB-T geltenden Regeln eingehalten werden. Hier gibt es anscheinend Probleme mit DVB-H, was die Einhaltung der Störabstände (Spektrummaske) angeht. Für die Länder in den europäischen Kerngebieten ergibt der Plan: - 3 Bedeckungen (Layer) für DAB im Band III (Kanäle 5 bis 12, insbesondere 11 und 12) - 1 Bedeckung für DVB-T im Band III (Kanäle 5 bis 10) - 7 oder 8 Bedeckungen für DVB-T im Band IV/V (Kanäle 21 bis 69) Das Abkommen GE06 macht keine Angaben zu den Inhalten des digitalen Rundfunks, da das in die Kompetenz der Länder fällt. Es gibt aber einen internationalen Frequenzplan, in dem geregelt ist, welche Dienste in welchen Frequenzbändern senden dürfen. Dieser Plan wird auf Weltfunkverwaltungskonferenzen (WRC) festgelegt. Die nächste, die WRC-07, findet im Herbst 2007 statt; 2011 folgt die WRC-11. Wer sich informieren will, hier der Link zu den Konferenzen der ITU: http://www.itu.int/ITU-R/index.asp?c...=rconf&lang=en 2) Die Planungen in Deutschland Für die weitere Planung in Deutschland erschien im Dezember 2006 ein gemeisames Papier der Beteiligten: -Technische Kommission der Landesmedienanstalten -Produktions- und Technik Kommission von ARD, ZDF und Deutschlandradio Die Kernaussage dieses Papiers (Leitlinien zu einem Frequenznutzungskonzept) ist: - der Verzicht auf die mittelfristige Nutzung von Band III für DVB-T und - die ausschließliche Nutzung von Band III für DAB/DMB - eine Bedeckung im UHF-Band für DVB-H (Auszüge und Links zum Papier in Postiing #2) In den ARD Media Perspektiven 06/2007 gibt es einen Artikel von Herbert Tillmann, BR, zu diesen Planungen, in dem er die Planungen erläutert und begründet. Er geht auch auf die Frequenzpolitik der EU ein. (Kurzfassung und Link zum Artikel in Posting #3) 3) Die Frequenzpolitik der EU Inzwischen ist die EU-Kommission, namentlich Frau Viviane Reding als Kommissarien für Medien auf den Plan getreten. Sie wittert überall Möglichkeiten für Geschäftsmodelle und will Frequenzen zu einem Handelsgut machen. Kurz gesagt, sie möchte Rundfunkfrequenzen versteigern lassen, am liebsten durch eine neu geschaffene EU-Behörde, die die bisherigen Hoheitsrechte der Mitgliedsstaaten an sich reißen wüede. Nach ihrer Vorstellung müsste der öffentlich-rechtliche Rundfunk gegen finanzstarke Konzerne in Konkurrenz treten. Wenn diese Politik sich durchsetzt, werden Fernsehfrequenzen an Mobilfunkanbieter verkauft, die diese dann ausschließlich gemäß geschäftlichen Interessen nutzen können, z.B. für DVB-H. Dazu gibt es ein Papier, das die Positionen der EU für die WRC-07 wiedergibt: DE: http://ec.europa.eu/information_soci...007_371_de.pdf DE: http://europa.eu/rapid/pressReleases...guiLanguage=en (Auszüge aus dem Papier in Posting #4) Weitere Links zur EU-Frequenzpolitik: EN: http://ec.europa.eu/information_soci...m/index_en.htm EN: http://ec.europa.eu/information_soci...-policy-en.pdf Geändert von Manfred Z (07.07.2007 um 13:25 Uhr) |
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| | #2 (permalink) | |
| Board Ikone Registriert seit: 09.2005 Ort: Mittelfranken
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen Zu 2) Hier Auszüge aus dem gemeinsamen Papier: Technische Kommission der Landesmedienanstalten Produktions- und Technik Kommission von ARD, ZDF und Deutschlandradio Leitlinien zu einem Frequenznutzungskonzept für den digitalen Rundfunk und Telemediendienste in der Bundesrepublik Deutschland nach der RRC-06 in den Frequenzbändern III, IV und V http://www.alm.de/fileadmin/Dateien/...onzept_4.2.pdf Übersicht des 8-seitigen PDF 1. Vorbemerkung 2. Ausgangslage / Grundlagen 2.1 Zielsetzung der Digitalisierung 2.2 Ergebnisse der RRC-06 3. Stand und beabsichtigter Ausbau der Frequenznutzung für digitalen Rundfunk 3.1 Digitales Fernsehen 3.2 Digitaler Hörfunk (Digital Radio) 3.3 Mobiler Rundfunk (Digital Multimedia Broadcasting for Handhelds 4. Technische Rahmenbedingungen für den digitalen Umstieg 4.1 Analoge Frequenznutzung 4.2 Digitales Fernsehen (DVB-T) 4.3 Digitaler Hörfunk (Digital Radio) 4.4 Mobiler Rundfunk (Digital Multimedia Broadcasting for Handhelds) 5. Vorschlag zur Frequenznutzung nach der RRC-06 5.1 Grundsätze des Frequenznutzungskonzeptes 5.2 Vorschlag zur Aufteilung des VHF- und UHF-Bereichs 5.3 Nutzungsvorschlag und Anforderungen für den UHF-Bereich (DVB-T- / DVB-H-Bedeckungen) 5.4 Nutzungsvorschlag und Anforderungen für den VHF-Bereich (DAB- / DMB-Bedeckungen) 6. Diese Leitlinien sind erstmals zum 01.07.2008 vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen zu überprüfen. Zitat:
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| | #3 (permalink) | |
| Board Ikone Registriert seit: 09.2005 Ort: Mittelfranken
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Zu 2) Die Kurzfassung des Artikels von Herbert Tillmann: Zitat:
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| | #4 (permalink) | |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Zu 3) Die Position der EU-Kommission: Brüssel, den 2.7.2007 - COM(2007) 371 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN Die ITU-Weltfunkkonferenz 2007 (WRC-07) (Text von Bedeutung für den EWR) Inhaltsverzeichnis: 1. Die europäische und weltweite Dimension der Frequenzpolitik 2. Europäische Vorbereitungen für die WRC-07 3. Für die WRC-07 relevante Gemeinschaftspolitiken 4. Zukunft der mobilen Kommunikation 5. Sonstige Schwerpunkte 6. Mehr Flexibilität im weltweiten Frequenzregulierungssrahmen 7. Tagesordnung der nächsten Konferenz (WRC-11) 8. Schlussfolgerung Zitat:
Geändert von Manfred Z (07.07.2007 um 13:17 Uhr) | |
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| | #6 (permalink) | |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen zu 3) Die Frequenzpolitik der EU Hier eine Stellungnahme zum Thema "Digitale Dividende" in einem Positionspapier der European Broadcasting Union (EBU) vom 12. Dez. 2006: Positionspapiere: http://www.ebu.ch/en/legal/position/index.php Hier die Kernaussagen des Papiers: Zitat:
Geändert von Manfred Z (07.07.2007 um 18:55 Uhr) | |
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| | #7 (permalink) | |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Auszüge aus dem Artikel von Herbert Tillmann, Bayerischer Rundfunk (siehe #3) [Unterstreichungen MZ] Zitat:
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| | #8 (permalink) | |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
In der letzten Zeit wurde mehrfach (besonders im Bayern-Salzburg-Thread) die Störung von Kanal 32 durch andere Sender (insbesondere Hesselberg) diskutiert. Manche Beiträge hatten Anklänge an Verschwörungstheorien (absichtliche Störung ausländischer Sender). Hier die Auflösung: Man hätte ohne kleine Wiederholentfernungen niemals 6 UHF-Bedeckungen mit den Kanälen 21 bis 60 (weitgehend ohne 38) sowie 64 bis 66 realisieren können. Weiter mit Herbert Tillmann: Zitat:
Geändert von Manfred Z (27.07.2007 um 20:29 Uhr) | |
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| | #9 (permalink) |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen Wiederholentfernungen von Kanälen am Beispiel K 29 und K32 (derzeitige Nutzung in Klammern) K 29 Zielona Góra (analog) Rostock-Stralsund-Usedom (NDR/ARD) Dresden (MDR) Magdeburg-Brocken (frei, ARD in Planung) Bremen-Unterweser (NDR) Bonn-Köln-Düsseldorf-Ruhr (RTL) Bamberg-Ochsenkopf (?) Stuttgart (analog ZDF Heubach) Salzburg (Mux B in Planung) Innsbruck-Reutte-Landeck (?) Zürich-Cholfirst (?) Besançon (analog) Nancy (analog F2) Hainaut-Est (analog Boulogne, Mézières) Zeeland (Digitenne 3) Den Helder (frei) K 32 Zielona Góra-Zagan (analog ZG) Schwerin (frei) Chemnitz-Schöneck (MDR) Bremen (ZDF) Münster (frei) Nord-/Mittelhessen (ARD) Saarland (?) Nürnberg-Hesselberg-Dillberg (analog ZDF Hes) Salzburg (Mux A) Innsbruck-Reutte-Landeck (analog Landeck) Zürich-Rigi-Cholfirst (SRG SF) Epinal-Vittel (analog) Dijon Mézières-Hirson Eupen-Malmédy (-) Zeeland (Digitenne 4) Friesland (Digitenne 1) Geändert von Manfred Z (28.07.2007 um 16:49 Uhr) |
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| | #10 (permalink) |
| Talk-König Registriert seit: 08.2003 Ort: Frankfurt
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Das ist der Grund, warum ich vorschlage, daß NRW auf 11D (10KW) umzieht und den 12D (1kW) dem BFBS überläßt. Der kann mit dieser Leistung auch in Teilen Niedersachsens genutzt werden. Die freiwerdenden UKW-Frequenzen kann das Deutschlandradio gut gebrauchen.
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| | #11 (permalink) |
| Registrierter Benutzer Registriert seit: 03.2006 Ort: Egal/Oder
Beiträge: 3.851
| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Für die große Schiene Bremen-Osnabrück-Münster-Ruhrgebiet-Köln-Koblenz einschließlich der Nachbarn Hessen und Benelux sind für DVB-T offenbar die UHF-Kanäle 27/38/40/44/50 sowie 61/62/63 - 67/68/69 völlig ungenutzt. Dennoch nutzen die GMD (Fraunhofer Institut) bei Bonn zu Testzwecken den Kanal 39 zusammen mit Hessen und auch die Niederlande gemeinsam mit Hessen die Kanäle 54 und 64. Auch Koblenz-Ahrweiler (etc) und Roermond-Eindhoven kommen sich auf Kanal 56 demnächst in die Quere ... Geändert von simpelsat (28.07.2007 um 01:35 Uhr) |
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| | #12 (permalink) |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Auf einigen Frequenzen im Bereich des K 38 wird in den Weltraum gehorcht. Um die empfindlichen Empfangsgeräte der Radioastronomen nicht zu stören, ist dieser Kanal in Westeuropa ungenutzt. Die Kanäle oberhalb von K 60 sind in vielen Ländern auf primärer Basis für den militärischen Mobilfunk zugewiesen. In Deutschland und den Niederlanden sind die Kanäle 64 bis 66 für DVB-T freigegeben worden. Die Kanäle 61 bis 63 und 67 bis 69 sind in Deutschland aus heutiger Sicht etwa 1012 für TV nutzbar. In Frankreich und Spanien werden die Kanäle 66 bis 69 primär vom Militär genutzt, die Kanäle 61 bis 65 vom TV. K 27: Randstad, Ostfriesland, Lüneburger Heide, Südwestfalen, Limburg K 30: Noord-Brabant, Gronigen-Drenthe, Hamburg, Brocken, Südwestfalen K 40: West-/Oost-Vlaanderen, Friesland, Hamburg, Hannover, Südwestfalen, Trier-Eifel K 44: Antwerpen-Limburg, Friesland, Hamburg, Hannover, Südwestfalen K 60: Noord-Brabant, Drenthe, SH-Westküste, Südwestfalen (NDS, HB, HH frei) K 65: West-/Oost-Vlaanderen, Gelderland-Overijssel, Lüneburger Heide, Südwestfalen, Eupen-Malmédy Hier ist die exponierte Lage der Sender Nordhelle und Hochsauerland berücksichtigt. K 50 ist für OS/LIN eingeplant. Geändert von Manfred Z (28.07.2007 um 02:17 Uhr) |
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| | #13 (permalink) | |
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen Situation in Österreich Auf der Website der RTR gibt es ein neues Dokument (PDF) zur gegenwärtigen Situation und weiteren Planung der Digitalisierung in Österreich: Zitat:
Das Papier enthält den neuen Wellenplan (GE06) für Österreich in Karten- und Tabellenform. Ebenso gibt es eine Karte für die DVB-H-Planung; vorgesehen sind Kanäle im Bereich 31 bis 48. PS: Den Fund dieses Dokuments verdanke ich einem Hinweis bei http://www.dehnmedia.de Geändert von Manfred Z (28.07.2007 um 14:43 Uhr) | |
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| | #14 (permalink) | ||
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| AW: Nutzung der Frequenzressourcen Situation in der Schweiz Zitat:
http://www.bakom.admin.ch/org/grundl....html?lang=de# Zitat:
http://www.bakom.admin.ch/themen/rad...x.html?lang=de Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen war der 27. Juli. Es gibt zwei Bewerber: MobileTV Schweiz AG und Swisscom Broadcast AG. Der Zuschlagsentscheid fällt Ende September. Hier die Kanalplanung für DVB-H: K 34 Basel K 40 Bern K 33 Berner Oberland K 23 Zürich K 45 Innerschweiz K 30 Ostschweiz K 35 Graubünden K 30 Jurabogen K 36 Genfer See K 43 Valais (fr) K 34 Wallis (de) K 24 Tessin und Teile Graubündens Karten der DVB-T- und DAB-Bedeckungen nach GE06 als PDF findet man hier: http://www.bakom.admin.ch/themen/rad...x.html?lang=de Geändert von Manfred Z (30.07.2007 um 23:19 Uhr) Grund: Nachtrag: 2 Bewerber für DVB-H | ||
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| | #15 (permalink) |
| Neuling Registriert seit: 12.2005 Ort: Nürnberg
Beiträge: 11
| AW: Nutzung der Frequenzressourcen
Erstmal ein großes Dankeschön. Genau diese Dokumente habe ich gesucht. Eine Frage stellt sich mir beim ersten Überfliegen des Berichts von Hr. Tillmann: Es wird geschrieben, dass die Nutzung von DVB-H im gesamten UHF-Spektrum nutzbar sein soll. Gleichzeitig wir aber eine Untersuchung für den Nutzbereich unterhalb von Kanal 55 empfohlen. Auch wird die neue Kanalzuteilung der öff.recht. Multiplexe zu 2/3 unterhalb von K55 gelegt, mit dem Hinweis, diese für DVB-H offen zu halten. Liegt das jetzt an einer "besonders guten," technischen Nutzung von DVB-H unterhalb von K55, oder überseh ich da was? |
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